Hallo, ich bin Schnorbert, Kritiker von Beruf
Seit November 2014 bin ich nun hier in Gugellandia und das ist ja schon eine Strafe. Ich bekleide das wichtige Amt des Kritikers. Keiner ist vor meinen Kommentaren sicher. Ich zerreisse alles und jeden in der Luft. Darum lieben mich wahrscheinlich alle.
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März 2016 -



 
29. März 2016:
Es ist wiedermal haarsträubend, pelzzerfleddernd, zum Himmel stinkend, es könnte einem vor Wut schlecht werden und nicht, weil man zu viele Ostereier gefressen hat. Haben sie aber! Diese Möchtegerngugels und Schöntuer. Gefressen bis zum Ohrenwackeln. Deshalb hat dann auch ganz Gugellandia Verspätung mit seinen NEWS bekommen. Ich natürlich habe mich im grünen Klee mit einer Karotte und einem Häschen vergnügt, während die anderen sich ausschliesslich über den Wetterbericht von Zeig lustig gemacht haben. Der hat ja auch wieder total in die Scherzkiste gegriffen mit seinem neuen Blitzableiter. Ha ha ha. Jetzt modellieren sie das Wetter! Früher hat er den Mist einfach noch vorausgesagt, jetzt verkündet er ihn auch im Nachhinein und geht alles korrigieren mit dem Argument, dass es sich um meteorologische A u f z e i c h n u n g e n handelt. Ojoioi. Ich würde ja nicht schnorbert heissen, wenn ich nicht auch die faule Ausrede wegen der Verspätung aufgedeckt hätte. Die meinen nämlich sie könnten sich rausschnoren, weil die Uhren umgestellt wurden. Dadurch ist in Gugellandia ein Zeitloch entstanden. Ein Tag wegen einer Stunde, völlig einleuchtend, kicher! Ich werde mich aber, wenn sie dann mit ihrer Osterzusammenfressung, äh -fassung antanzen noch gebührend darüber auslassen. Auch was so Vögel wie Peso betrifft, die am Ostermontag Häschenwitze aufs Internet geben! Man hat es wirklich nicht leicht in diesem Verein. Macht ihr es wenigstens gut. Bis morgen.
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30. März 2016:
Da habt ihr nun den Salat. Gleich zweimal Fauch und Rauch von meiner Wenigkeit. Es ist aber auch zu blamabel. Habt ihr jetzt das gesehen? Die diskriminierten Hasen, die nun eigentlich heulend im Gras herumschluchzen sollten, weil sie bei der Wahl zum Osterhasen kläglich versagt haben, diese Hasen gehen in der Nacht die ganzen Osterüberraschungen verstecken. Und merkwürdigerweise findet die gugelländische Highsociety die "Eier" ganz anderswo als die Hasen sie versteckt haben. Schon merkwürdig. Wahrscheinlich haben sie stundenlang ihre Uhren gesucht, weil ihnen ja eine Stunde geklaut wurde. Die Wahl des Superosterhasen ist natürlich auch wieder so ein getürkter Unfug. Soviel ich mitgekriegt habe, hat man zwar schon eine Umfrage gestartet, aber dann wurde wieder "multipliziert" und "modifiziert" und der Hase, der schon am längsten dabei ist, hat natürlich abgesahnt. Und dann das Allerschlimmste! Da wurde versprochen, es gäbe Ehrenpreise. Ja um Himmelswillen! Wer will denn dieses Nilpferdfutter haben? Ihr habt recht, ich lege mich lieber etwas ins Osterheu und stopf mir ein paar Schokoeier in den Rachen, als dass ich mich noch länger über diese korrupte Gugelkugel aufrege. Mampf.
bluehender baum
klee
pfirsichblueten
 
22. März 2016:
Wenn die mich, objektiven Gutmeiner und Auge der Gerechtigkeit, nicht hätten! Zum Glück schaut unsereins genau hin, was dieser verlogene, gugelländische Klüngelhaufen so treibt, wenn er gerade eine Osterhasenwahl durchführt. GsdO, Gugel spielt den Oberdöskopp. Da muss ich doch erstmal Luft holen. Für ihre über 50 Teilnehmer gehen ihnen bei der Nummer 24 die Starttäfelchen aus, und alle restlichen können nach Hause gehen. Dem sagen sie Casting. Ich habe eigenäugig gesehen, wie zwei Hasen in den Teich geschubst wurden (wahrscheinlich von der Konkurrenz) und nacher mussten sie waschelnass vor die Scharfrichter. Das ist weder fair noch irgendwie tierfreundlich, dass ist absolut unmissgerecht. Aber noch schlimmer hat es ja den Edi erwischt. Hat er doch gemeint, wenn er mit Frech und Co. ein bisschen an der Zeitmaschine rumpützelt, müsse er keinen Staub schlucken. Ha ha ha. Der dürfte die Schnauze für die nächsten Tage mit Heu voll haben. Was Zeig's neuen Assistenten betrifft, kann ich nur eines sagen: Wenn der so zuverlässig ist wie meine Sekretärin, dann muss man sich nicht wundern, wenn es übermorgen wieder schneit.
hase nass
heiliger schnorbi
hasenwahl
 
15. März 2016:
Also, ich weiss ja nicht, wen "Zeig" alles bestochen hat, damit sie ihm diese Doktorurkunde ausgehändigt haben, aber meiner Meinung nach hat der Knilch mehr als Dreck am Stecken. Ja klumpenweise muss ihm der meteorologische Müll am Hut kleben, bei dem Mist, den er immer rauslässt. Ich trau mich schon gar nicht mehr ins Freie, aus Angst mir könnte seine Prognose wie ein Pechregen auf die Rübe fallen. Und nächste Woche schnorrt er sich dann wieder raus und meint, "ja das war halt Pech, aber nur partielles." Igittigitt. Und dann diese Genies, die bei Laura Eier ausgepustet haben! Die machten so viele Eier kaputt, dass wir bis ans Ende unserer Tage Rührei essen müssen, nur weil sie ein knappes Dutzend Eilein bemalen möchten. Und nachdem so vieles zu Bruch gegangen ist, kommt ja erst der grosse Hammerschlag. Jetzt will nämlich niemand mehr Eier anmalen! Nein, die ganze Hasengesellschaft kandidiert offiziell als Playboy-Bunny und will anstelle ins Malstudio ins Showbusiness. Ja, ich danke, wenn das nicht nach Hasenbraten riecht...viel, viel Hasenbraten, schleck.
schlinks
schmitte
schrechts
 
08. März 2016:
Hab ich eine Wut im Bauch! Für diesen eingebildeten Wetterknilch ist Timbuktu noch viel zu nah. Auf den Mond müsste man den schiessen! Ihr könnt ja selber nachlesen, was für einen Stuss er letzte Woche verlauten liess, ich zitiere(!): "ein paar Tröpfchen könnten..." und was kam? Platsch, ein halber Meter Neuschnee wie aus der Schöpfkelle, und das, nachdem der alte schon geschmolzen war und wir draussen unsere Zeitmaschine startklar machen wollten. Jetzt tut er überrascht, dass seine kleine Wolke so einen Riesenfladen gemacht hat - und sagt: So was ist im März normal. Nein wirklich. Dagegen ist ja unsere Lachmöwe fast ein Tugendknabe. Als weisser Vogel geht der zwar nicht mehr durch, eher als Grauspecht, das sah man jetzt im Schnee ganz deutlich. Peso, dieser Paragraphenzutzler, war natürlich froh darüber, so konnte er sich vor dem Frühlingsputz drücken.Und Edi, unsere Spassleuchte, musste wiedermal den schlafwandelnden Dummkopf spielen. Alles wie immer. Himmelschreiend ätzend uncool. Ich brauch Urlaub!
8mäschlinks
timbuktu
8mäschrechts
 
01. März 2016:
Schalten-wir-mal-die-jahre-kreuzundquer: 29. Februar. Die wollen mich wohl auf Eis legen. So, dass einem die Zunge im Mund gefriert. So richtig warm wird mir, wenn ich viel zu sagen habe, in einer Waschmaschinentrommel bei 90 Grad. Aber die machen heutzutage eine Zeitmaschine draus. Ich konnte gerade noch abspringen, Gut, dann will ich mal ausholen. Habt ihr schon mal den Guido genauer betrachtet? Das ist eine MÖWE, oho, und kann nicht einmal gescheit sitzen. Jedes Mal, wenn er irgendwo hockt, lach ich mich schief, er weiss nie, wie seine Füsse hinstellen. Schaut mich an. Das ist doch keine Sache, einen links einen rechts und in der Mitte, da bin ich. Was heute mit dieser Zeitmaschine heraufbeschwört wird, möchte ich als gugelländischer Staatskritiker lieber nicht wissen. Zufälligerweise fällt der 29. Februar auf einen Schlechtwettertag. Schwupps, schon machen sie eine herzzerfleischende Abenteuerserie draus. Dabei hat kaum einer nasse Füsse bekommen, ausser der Fotograf. Aber vielleicht seid ihr dann doch bei der Zeitreise dabei. Wohin soll es denn gehen?
schnee
schnorbert im schnee
winter


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