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Februar 2015

 
Vierte Februarwoche 2015:
 Zu Beginn stand die Feier zu Edi's Gewinn des goldenen Vierbeiner noch im Zeichen der allgemeinen Aufmerksamkeit. Die Trophäe wurde bestaunt und Edi gefeiert und hoch leben gelassen. Der Sekt floss in Strömen, wie man sieht. Schnorbert hatte diesbezüglich zwar seine eigene Meinung
siegesfeier
edifeier
der goldene vierbeiner
ende feier
Harry, den Hausmeister, sah man tagsdarauf als einzigen so richtig arbeiten. Er stellte unter äusserst gefährlichen Umständen aus alten Konservendosen wahre Meisterwerke für eine ganze Mannschaft her. Einen Tag später durften die Auserwählten die Rüstungen anprobieren.
harry arbeitet
baut rüstungen
ritter edi
ritter grünling
Während Edi ganz gut in eine Blechuniform aus feinen Erbsen rein passte, brauchte es bei Grünling schon eine Riesendose Pfirsich, bis das Rüstungsgewand seinen XL-Massen entsprach. Hefe meckerte ein wenig, es wäre unbequem und die Rüstung von Festa hätte mehr modisches Flair.
ritter hefe
ritter festa
gugelritter
frechritter
Bewegen konnten sie sich ja auch kaum, aber es klapperte lustig, als sie dann alle zusammen schliesslich in den Krieg zogen. Es solllte nämlich dem Brombeergestrüpp an den Kragen gehen. Mit Buschmessern und Rebscheren bestückt ging es ins Feindgebiet.
gugel in den brombeeren
grünling in der schlacht
hefe im Kampf
Frech kämpft gegen brombeeren
Das Schwertgeklirre und Säbelrasseln war weithin zu hören und mancher wird sich gefragt haben, was da im Dickicht wohl los war. Wie durch die hundertjährige Dornenhecke kämpften sie sich Meter um Meter vorwärts, einem unbekannten Ziel entgegen.
gemeinsam gegen den feind
Hefe mit dem Schnippi
gugel mit dem schwert
befreite zone
Erschöpft und zerschunden standen sie schliesslich vor einer Mauer. Leider war hinter der Mauer nichts anderes als ein weiteres Stück Brombeerland und so wandten sie dem dornigen Zeug den Rücken und warfen ihre Waffen fröhlich auf den Boden.
frech mit schnippi
siegreiche truppe
truppe von hinten
schlussbild
Da gab es, wenn schon, doch noch lukrativeres Arbeiten, bei dem man keine Rüstung brauchte und wenigstens ein Ergebnis sehen konnte.  Ein Hauswurz-Feld musste geräumt werden. Gemeinsam schleppten sie die Netze weg, dann die Pflanzen und die Kistchen, bis sich schliesslich nur noch die Folie über dem Boden ausbreitete.  Diese musste nun auch noch weg, sagte der Grünling, und schwang den Besen.
erst netze weg
kistli weg
wegtragen
noch wischen
Letzte Meldung: Nächstes Mal: Was aus der grossen freien Fläche gemacht wird.
 
Dritte Februarwoche 2015:
 So bald das Wetter es zulässt, muss man hinaus in die freie Natur um den Winterpelz zu schütteln und die Frühlingsluft zu schnuppern. Grünling hat für solche Zwecke immer ein Arbeitsprogramm bereit, wo alle zupacken müssen.
gurkengestell
abbrechen
fleissig fleissig
gurken
Das Gurkengestell muss erneuert werden. Damit es im Sommer wieder viel tolles Gemüse dieser Art gibt, muss man sich jetzt schon darum kümmern. Nachdem das Gestell säuberlich zerlegt ist, darf man sich mit voller Inbrunst ins Unkraut werfen und darin herumwühlen.
grünling kommando
jäten
und graben
erde lockern
Das Unkraut wurde nur unter viel Protest und mit Gemurre entfernt. Es handelte sich eben wirklich um schnödes Unkraut und nicht um duftende Kräuter oder Blümchen.Der Grünling überwachte den Abtransport und spendete Lob, wo es nötig war.
weiter im text
wühlen
bald fertig
schlussbild
Als nach und nach nur noch Erde war, machte die Gartenarbeit wieder mehr Spass. Man pflügte und rechte, hin und her, auf dass es dann im Sommer feine Gurken gäbe. Der Grünling überwachte das Ganze, wie aus dem Foto (2.v.l.) gut zu erkennen ist, von der Karrette aus.Die Herren Zeig, Guido und Schnorbert machten sich, nebenbei gesagt, auch nicht die Finger dreckig.
Ein bisschen Hollywood auch in Gugellandia:  Der "goldene Vierbeiner" wurde verliehen. Das Publikum säumte den roten Teppich und man wartete gespannt auf "die Stars".
edi fängt an
hase
eisbär
hefe klein
Wer würde die goldene Trophäe bekomme? Alle waren neugierig und aufgeregt. Edi schlenderte lässig mit Sonnenbrille und blauem Schlips über den roten Teppich. Einige Möchtegernpromis hatten sich allerdings noch mehr aufgebrezelt. Da war dann Hefe mit ihrem dezenten Federhut und dem schlichten Täschchen eine richtige Augenweide. Guido hat schliesslich den begehrten Preis überreicht. Und der Gewinner ist ......................... EDI !
hefe gross
gugel
sieger
goldener vierbeiner
Letzte Meldung: Nächstes Mal  ausführlich die Aftershow- Party der Stars.
 
Zweite Februarwoche 2015:
 Die Sonne scheint, schnell raus, einen Schneemann bauen, bevor wieder alles schmilzt, denn es tropft schon fleissig vom Dach während alle selber schwitzen. Edi machte noch einen Alleingang als Skiflieger. Begabt, wie er nun einfach ist, landet er natürlich genau dort, wo gerade niemand ist, um ihm wieder auf die Füsse zu helfen.
schneemann bauen
schneemannkopf
skispringen
edi gelandet
Aber es gibt ja auch noch sicherere Vergnügen im Schnee, wie zum Beispiel Rodeln. Ob zu zweit im Brotkorb oder hinten auf der Mandarinenkiste, herrlich ist es, wenn der Schneewind um die Ohren pfeift und die Wintersonne lacht.
rodeln
edi und beppa
gugel am rodeln
festa am rodeln
Der viele Schnee hatte leider auch ein paar Opfer gefordert. Ein paar schief gewachsene Tannenbäume waren unter der weissen Last zusammengebrochen. Der Rettungstrupp konnte zwar nicht mehr viel retten, aber dafür viel Lärm machen beim Arbeiten.
waldarbeiten
alle helfen
sägen
frech mit beil
Ob Harry oder Gugel mit der Säge, Grünling mit dem Gertel oder Frech mit der Axt, jeder schwang Gerät - und Edi kluge Reden. Zu guter Letzt war dann aber doch auf der einen Seite ein Häufchen Holz und auf der anderen ein Haufen Tannengrün zum Spielen.
noch mehr sägen
und sägen
fertig aufräumen
holz heimtragen
Eine Rutschpartie auf dem Hosenboden quer durch den verschneiten Wald durfte natürlich auch nicht fehlen. Es wurde dabei aber dann doch etwas kühl auf dem Pelz, aber es gab ja genug Sonnenschein, an dem man sich wieder wärmen konnte.
ausflug in den schnee
hui, das saust
und von hinten
beppa stürzt
Merlo und Guido bauten am Waldrand einen Schneevogel, mit Augen aus Schneckenhäusern,  Frech und sein neuer Freund, Tobi, der Panda, alberten ihrerseits herum und bauten einen Schneebär. Edi und Beppa verspeisten ihre Karotte, ohne etwas zu bauen. 
merlo und guido
frech und panda
schneemänner
heimweg
So hatte jeder seinen Spass. Nur mit dem offiziellen Fasching kamen sie nicht so ganz zurecht. Die Sonne war die einzige, die lachte. Und am nächsten Tag kam es dann schon wieder schneien. Es war ja auch noch der Valentinstag mitten drin. Das passte irgendwie nicht zusammen. Doch bis zum Rosenmontag waren dann alle faschingsmässig getrimmt und es konnte richtig "krachen".
zeig an karneval
fasnachtstreiben
karnevalstreiben
edi mit luftschlangen
Ein fasnächtlich bunter Umzug stapfte durch den Schnee. Papierschnippsel flogen in die Luft und wieder runter, der Februarwind rüttelte lustig an den Jecken, und ihre bunten Hüte wackelten im Sambaschritt. Jeder trällerte ein anderes Lied. Tättätääääääääää tütütüüüüüüüüüüüüü tötötöööööööööööööööö. Und wer räumt nachher das ganze Schlammassel wieder auf? Link.
edi führt an
alle mit hütchen
tatamtatam
karnevalsumzug
Letzte Meldung: Ottilio wurde fast entlassen. ??????
 
Erste Februarwoche 2015:
 Endlich kam der grosse Schnee. Noch während die Flocken runterkamen, mussten alle hinaus und sich in den eiskalten Schnee stellen, damit ein Gruppenfoto gemacht werden konnte. Dann verteilte Hefe Halsschleifen und Mützen.
schneefall
meute im schnee
schnee
hefi im schnee
Edi und Beppa kletterten der Hausmauer entlang und entdeckten Eiszapfen und lustige Schlupflöcher. Edi, mit seinem Riesenbommel auf der neuen Mütze, fiel immer noch mehr- und noch mehr ein, das er Beppa zeigen wollte.
spielen
herumtollen
zwei mäuse im schnee
spiel im schnee
Inzwischen war Harry, der Hausmeister, schon mit der Schaufel unterwegs. Angesichts der riesigen Schneemassen liess er sich Unterstützung von den anderen gerne gefallen, und so war man teilweise zu sechst am schippen.
immer am arbeiten
hausmeister
alle am schaufeln
edi schaut zu
Erfahrungsgemäss fiel dann auch der Strom aus. Harry überprüfte gleich sämtliche Leitungen. Nein, diesmal war es nicht bei uns. Wahrscheinlich war irgend ein umgestürzter Baum daran schuld. Zu Fuss durch den Schnee kam Huupi und brachte die Post. Netterweise keine Stromrechnung.
harry und der strom
beim reparieren
unser pöstler
traritrara
Nach 30 Stunden hatte man wieder Strom, aber da brauchte man ihn schon gar nicht mehr. Viel zu aufregend war es doch, draussen die Schönheiten des Winters zu geniessen. Doch oje, manche Fahrt endete mit einem unfreiwilligen Bad im Schnee. Als sie merkten, dass es klüger war, ohne Halsschleifen zu fahren, waren sie schon recht gut auf den Brettern. Bereit für das grosse Skirennen!
am rodeln
mit schleife
edi und beppa im schnee
am üben
Am Sonntag fand am "Carlohang" das erste Gugelländische Skirennen statt. Zahlreiche Zuschauer, Pistenhelfer, Trainer und Sportler begaben sich bei teilweise ungünstigen Wetterbedingungen und heftigen Windböen an die Rennstrecke.
das rennen
piste
skirennen
start
Mit der Nummer 7 ging Festa an den Start. Sie war ganz gut unterwegs, verlor dann aber beim drittletzten Tor die Beherrschung über ihre Skier und stürzte unter grossem Oweh und Ohje der Zuschauer. Es war ihr aber zum Glück nicht viel passiert.
festa am start
festa unterwegs
gestürzt
interview
Frech, mit der Startnummer 8, und Gugel, mit Startnummer 11, kamen locker ins Ziel. Die Zeiten wurden von Peso oben am Start und einem Panda unten im Ziel genaustens überwacht. Und immer grosser Beifall, wenn wieder jemand über die Ziellinie fuhr.
frech ist gestartet
fast im ziel
gugel auf den ski
gugel im schuss
Edi startete als 13. Er fuhr ein starkes Rennen bis in die Hälfte der Strecke. Da flog ihm seine Mütze vom Kopf. Das Geraune der Zuschauer war fast so gross, als wenn er gestürzt wäre. Dadurch hatte er nun Zeit verloren, obwohl er nachher, ohne den Riesenbommel auf dem Kopf, schneller war.
gugel im ziel
edi am start
edi im schuss
edi am weg
Sein Rennen war jedoch gelaufen. Es mussten extra die Streckenposten und die Pistenwache ausrücken, um seine Kappe zu bergen, und niemand sah zu guter Letzt mehr, dass er doch eine tolle Zeit gefahren war. So etwas konnte natürlich wieder nur Edi passieren!
edi gross
edi grüsser
verlorene kappe
edis kappe
Mit der Startnummer 15 ging Hefe ins Rennen. Sie galt als Favoritin und fuhr taktisch einwandfrei. Unter grossem Jubel wurde sie auf ihrer Fahrt begleitet und unten im Ziel tobten die Zuschauer vor Begeisterung.
hefe am start
hefe unterwegs
ziel von oben
hefe im ziel
Nur Beppa, mit Startplatz 23., konnte Hefe den Sieg noch wegnehmen. Die kleine Maus fuhr auch ein starkes Rennen. Ihr berühmter Innenski konnte sie diesmal jedoch nicht retten. Sie war nicht schneller als Hefe. Triumph für unsere Waschbärdame. Hefe, als Siegerin, gibt Autogramme. siehe  Siegerehrung. 
beppa
flugaufnahme
beppa im ziel
hefi mit ski
Letzte Meldung: Nicht vergessen: Am 14. Februar ist Valentinstag!

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