News : Immer das Neuste aus Gugellandia

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August 2015


 
Vierte Augustwoche 2015:
  Das diesjährige Schneckenrennen steht unter keinem guten Stern. Edi hat zwar alle zusammengetrommelt, startklar gemacht, angefeuert, aber das Publikum ist nicht gekommen. Die haben wiedermal eine Fehlplanung und sind mit ihren Jubiläumsvorbereitungen beschäftigt. Alle haben Edi’s Schnecken-Rennen vergessen. Er kann nur noch die Startnummern wieder einsammeln und sagen:“Tut mir leid, Schnecks, bis nächstes Mal, Freunde!“
Schnecken sammeln
Weinbergschnecken
Schnecken
ausser Kontrolle
Da gehen sie halt wieder zurück in den Blumenkohl. Das Schneckenrennen wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Es wäre schon lustig gewesen. Aber man muss bedenken, dass nicht jeder Schnecken mag. Manche Sozialnetzwerkbenutzer gruseln sich davor. Vor allem dann, wenn es mehrere sind. So fällt das Rennen also ins Wasser. Aber einer bleibt am Start sitzend zurück und tröstet Edi, und das ist ein Schneckenfresser. "Hallo Edi, ich finde dein Schneckenrennen Klasse."
Igel
Bekanntschaft
Gassi gehen
spazieren
Edi hat nun einen neuen Freund,  den kleinen Igel. Wo es so viele Schnecken gibt, ist sicher ein gutes Zuhause für einen kleinen Stachelträger. . „Komm, dann machen wir ein Foto von uns zwei Gräulichen für auf‘s Internet!“ versucht Edi den kleinen Igel zu überreden.  Doch der hält nichts von diesen Dingen. Er sucht sich lieber einen schönen warmen Laubhaufen für den Winter.  „Aber ein Foto, na gut, das kostet ja nichts.“
Pfirsichernte
schwer schleppen
Edi
Gruppenbild
Durch den von Zeig angekündigten Regen sind viele Pfirsiche von den Bäumen heruntergepurzelt. Das bedeutet, man muss nicht mehr klettern. „Also, Leute, Pfirsiche auflesen!“  Diese gugelländischen Weinbergpfirsiche haben einen ganz besonderen Geschmack. Sie sind weder weiss noch gelb, sondern innen rot und schmecken sehr gut, aber man muss sie schälen. „Na, haben wir fleissig gesammelt?“  In ein paar Tagen wird es wieder tolle Fotos von den Marmeladenköchen geben.
Hagebutten
Hagebuttenernte
Gugel und Hefe
Gugel und Festa
„Und auch die Hagebutten sind schon reif!“ trötet Guido. Die Früchte der wilden Rose sind allerdings sehr unangenehm, sowohl zum Pflücken, wie auch später zum Verwenden. Aber unsere Mannschaft macht es ja nicht zum ersten Mal. Das Geschimpfe ist auch dementsprechend.“Das ist das letzte Mal, dass ich Hagebutten pflücke!“ „Autsch, mein schöner Pelz!“ „Ahjah, ich hänge fest, ich kann nicht mehr weiter ernten.“  „Harry, könntest du bitte Hagebuttenpflückhandschuhe für Pelzpfoten erfinden?“
Waldschule
Pilzkunde
Schule
Lehrer Gugel
Nachdem es nun endlich geregnet hat, ist auch mit dem Fund der ersten Pilze zu rechnen. In der Hoffnung auf einen ertragreichen Herbst wird die erste gugelländische Pilzschule ins Leben gerufen. Der Andrang ist ausserordentlich! Jeder will plötzlich lernen. Im Wald Schule zu haben, ist eben etwas anderes, als dieses langweilige Mathematiklatein auf dem Stubentisch oder ein paar Parabeln in den Gänseblümchen. 
Gugel
lernen
Schule im Wald
Schulwesen
Gugel in höchsteigener Person hält einige Vorträge.  Zottel, der Eremit, der ja im Wald lebt, ergänzt durch seine Erfahrung und Anekdoten.  Die Aufmerksamsten sind die drei Ausserirdischen, die auch an dem Pilz-Seminar teilnehmen. Überall liegen Fachzeitschriften, Pilzbücher und entsprechendes Anschaumaterial herum, nur an Pilzen mangelt es noch ein bisschen. Immerhin hat man zwei Exemplare zum Studieren.
lernen
aufpassen
Schüler
Schulbänke
Gugel lehnt sich über sein Pult und erklärt: “Das hier ist ein typischer Röhrling. Es gibt davon viele Sorten aber viel weniger als von den Lamellenpilzen.“  Aane, der Ausserirdische meldet sich zu Wort:  „Ist er giftig?“ Gugel lacht und sagt: „Sicher nur für welche, die Bleikristalle essen! – Nein , ha ha, natürlich nicht, wir lernen heute  nur die essbaren Pilze kennen. Und natürlich später auch die ganz gefährlichen,  - wenn wir sie finden.“
Schüler
mitschreiben
von oben
Waldschule
„In der heutigen Unterrichtsstunde“ nehmen wir also nur diese zwei Pilze durch. Aber die werdet ihr noch alle beschnuppern und genau untersuchen können. Ein Röhrling also…“ Gugel wird unterbrochen. „Herr Lehrer, darf man das Unterrichtsmaterial schon mal anknabbern?“  „Nein, ihr wisst ja noch gar nicht, ob es ein giftiger oder ein essbarer Pilz ist.“  Das hat man nun davon, wenn man Ausserirdischen  Pilzkunde erteilt.
pauken
Pilzkunde
mitschreiben
Schulwesen
„Herr Lehrer, sie haben gesagt, dass wir heute nur essbare Pilze analysieren.“  Gugel wischt sich den Schweiss von der Stirn , er kommt nicht zum Erklären, denn die Fragen der Schüler überschlagen sich. „Was passiert, wenn ich einen giftigen Pilz esse?“ „Muss man einen Röhrling mit dem Röhrchen essen?“ „Peso hat  Fusspilz!“ „Stop, Schluss jetzt!“ Wenn ihr nicht zu hört, könnt ihr auch nichts lernen.“  Zottel nickt und fragt Gugel, ob er mal durch die Reihen gehen und für Ordnung sorgen soll. „Nein, nein, Schule ist Schule. Da ist der Lehrer immer die Zielscheibe.“
lernen
Schnorbert
von hinten
brave Schüler
Um den aufgeregten Haufen etwas zu beruhigen, schlägt Gugel vor, alle sollten einmal einen Pilz zeichnen. Es folgte ein wildes Gekritzel und Gekratzel. Aber wenigstens stellte zwei Minuten lang keiner irgendwelche dummen Fragen.  Also versuchte Gugel seinen Vortrag fortzusetzen. „Röhrlinge, wie dieser, sind fast alle essbar. Es gibt nur einen Röhrling, der wirklich tödlich giftig ist, und das ist der Satanspilz.“ Alle hören sofort auf zu zeichnen.
Guido
Frech und Festa
Gugel erklärt
Pilzessen
Guido findet, Klepf hätte bestimmt einen Satanspilz gezeichnet.  Festa und Frech fragen: „Und die Lamellenpilze? Wie viele gibt es davon, die giftig sind?“ Gugel  freut sich über die aufmerksamen Schüler, aber er sagt: „ Es gibt viele giftige Pilze. Wir wollen für heute die Stunde beenden und unsere zwei essbaren Pilze auf den Grill legen.“ Aber, oh herjeh. Davon ist nichts mehr übrig. Laura und William hatten schon Hunger bevor der Unterricht zu Ende war. 
 
Dritte Augustwoche 2015:
In der Nacht vom 20. auf den 21. August ereignet sich etwas sehr Merkwürdiges in Gugellandia. Ein komisches Sirren und Surren erklingt in der Dunkelheit, und alle kleben am Fenster und gucken hinaus. Ein „Ding“ ist da draussen. Näher hinzugehen traut sich im Moment keiner. Wir beschliessen, den Morgen abzuwarten, vielleicht ist es ja dann wieder weg.
Ufolandung
Ufo
leuchtend
unheimlich
Am nächsten Tag ist das komische „Ding“ aber immer noch da. Es sieht allerdings nicht mehr so gespenstisch aus. Edi und Guido gehen mutig darauf zu und weil nichts passiert, kommen nun auch langsam die anderen hinzu. „Was ist denn das, ein Raumschiff?“ Grosses Staunen und Raunen. „Sieht aus wie ein Dörrex mit Fühlern.“ stänkert Schnorbert.
Inspektion
Edi ist mutig
Beratschlagung
alle kommen
Klepf, der kleine Pfefferfresser, ist der Mutigste und fliegt einmal auf die Tragfläche des unbekannten Flugobjektes. „Na, was siehst du?“ Guido setzt sich auch darauf um sicher zu gehen, dass es keine Gefahr beinhaltet. Wie jetzt alle so rundherum sitzen und gaffen, beginnt das Ufo wieder zu surren und zu sirren. „Schnell weg hier!“ Und wir fliehen schleunigst in alle Richtungen.
Klepf ist mutig
Guido inspeziert
neugierig
wegrennen
Aus einiger Entfernung sehen wir nun, wie sich eine Klappe öffnet. Was kommt da nun wohl heraus? Schleimige Monster oder leuchtend unsichtbare Stellarraupen, vielleicht auch halbierte Teddybären. Wir sind gespannt. Und tatsächlich gucken nach einiger Zeit vier interplanetarische Augen aus dem Dörrex, also dem Raumschiff. „Oooooooooh!“
Klappe geht auf
Neugier
zwei kommen raus
Begrüssung
„Hallo, ist das hier Gugellandia?“ „Wir sind Stallax und Aane mit unserem Roboter Strip und dem Raumschiff Xerröd, guten Tag.“ Alle sind wie von den Socken, aber Guido findet als erster die Worte: „Ja klar, das hier ist Gugellandia. Wo kommt ihr denn her und warum?“ Aane, der vogelartige Ausserirdische sagt: „Wir haben in einem Preisausschreiben Ferien in Gugellandia gewonnen.“ „Wow!“
da sind wir
Vorstellung
Ausserirdische
mit Namen vorstellen
Edi in seiner unkomplizierte Art plappert einfach drauf los. „Das ist sicher ein kleiner Planet, von dem ihr kommt, guck mal, Leisstreifer, sie tragen beide die neuste Häkelmode.“ Der Modezar ist platt. „Tatsächlich, wie heisst denn euer, hm, Zuhause?“  Diesmal antwortet Stallax: „Brixtoern, wir kommen von Brixtoern.“ „Aha.“ Auch Guido kommt Flügel schütteln und Gugel und Frech heissen die Neuankömmlinge offiziell herzlich willkommen.
Edi begrüsst
Leisstreiffer
Guido begrüsst
Gugel und Frech begrüssen
Inzwischen sind die zwei Ausserirdischen und ihr kleiner Roboter Strip umringt von Gugellandiabewohnern, die neugierig alles, aber auch alles über sie wissen wollen. Harry interessiert sich am meisten für das  Raumschiff Xerröd und riskiert einen Blick ins Innere.  Edi hat aber inzwischen die Besatzung bereits überredet und auf einen Spaziergang durch Gugellandia eingeladen.
Gugelfamily
Harry inspeziert
Gespräch
Edi zeigt Weg
Harry lässt sich nun von Strip noch das Ufo zeigen. Und weil er sich ja so gut im handwerklichen Bereich auskennt, darf er sogar ein wenig Sternenstaub, der sich auf dem Flug angesammelt hat, wegkehren. Dann zeigt ihm Strip noch den Energieraum. „Aber nichts anfassen!“ sagt der kleine Roboter, obwohl er Harry gar nicht kennt. (Wenn der putzt, putzt’s alles….!)
Harry lässt sich erklären
Ufo von oben
Innenleben
muss geputzt werden
Inzwischen besichtigt die ausserirdische Ferienkolonie den Garten von Grünling. „Habt ihr auch Hauswurzen und Blumenkohl auf euerem Planeten?“ fragt er. Stallax: „Na klar!“ Sagt Aane: „Alles Amigurumi“ „Was, ihr habt gar kein richtiges Gemüse?“  Grünling versteht die Welt nicht mehr. Wie kann man nur… Blumenkohl als Amigurumi, wozu?
Grünling zeigt
Zucchettiblüten
Blumenkohl
Blumenkohlrosette
Jetzt sind sie im Tomatenfeld und bei den Äpfeln. Die neuen Gäste aber können auch damit nichts anfangen. „Ja was pflanzt ihr denn bei euch so an, wovon lebt ihr?“ Aane und Stallux essen nur Steine und Bleikristalle. Jetzt ist gugelländische Gastfreundlichkeit gefragt. Hefe und Festa besorgen sofort alles, was an Bleikristall da ist. Steine liegen auch überall rum. Also kein akuter Nahrungsmangel für unsere Gäste.
Tomaten
Äpfel
Bleikristalle
Kristalle
Die Maus Beppa denkt auch an Strip, den Roboter, und bringt feinstes Schmieröl zum Trinken. Dann kommt Zeig und es wird  lange über Klima und Wetter gesprochen. „Das Wetter ist bei uns kein Thema. Es gibt gar keines. Wir haben immer gleiche Temperatur und immer gleiche Jahreszeit“ „Und welche? Sommer oder Winter?“  „Es ist immer 20. August.“
Schmieröl
Steine essen
Zeig zeigt
Wetterlage
Schnorbert will nun auch noch etwas über den fernen Planeten Brixtoern erfahren. Vielleicht ist das seine Chance, von hier weg zu kommen. Er steht ja immer auf Kriegsfuss mit Gugellandia. Aber Bleikristall essen… naja, das ist wohl nichts für den Getüpfelten. Aber die Schangelina ist sehr an Kristallen interessiert und führt alle zu Zottel, dem Eremiten. „Ihr solltet unbedingt Geschäfte machen mit eueren Kristallen. Zum Beispiel Tauschen gegen Gurken oder so….“ ist sein gutgemeinter Rat.
Schnorbert
Schangelina
auf den Weg machen
bei Zottel
Endlich hat Edi wieder die Gäste in seiner Mangel. Da geht es immer hoch her und es wird gehüpft und gesprungen und gesungen. Es gibt natürlich auch kein Wasser auf Brixtoern, deshalb lieben Aane und Stallax mit Strip die gugelländischen Teiche so sehr. Puffix, der zwischendurch Verschollene, taucht auch noch auf und gibt ein paar Showeinlagen zum besten. Natürlich verwandelt er Wasser in Bleikristall.
Edi zeigt
bei den Teichs
Baumstrunk
Zauberer
„Na, wie hat euch Gugellandia gefallen?“ fragt Laura, das Nilpferd, als man sich für das Abschiedsfoto aufstellt. „Gut, doch“ meint Aane. „Ich find es ganz toll hier.“ sagt Stallax. Und der kleine Strip rattert: „Wieso, wieso habt ihr ihnen nicht von Anfang an gesagt, dass wir hergekommen sind, um zu bleiben?“ Upps!  „Ist schon gut.“ sagen alle. Willkommen in Gugellandia.
Gruppenfoto
sich wohl fühlen
Ausserirdische Stofftiere
Urlaub für Ausserirdische
 
Zweite Augustwoche 2015:
Peso hat ja gewarnt. Man muss sich Sorgen um diese unaufhaltsame Dürre machen, die dieses Jahr schon einzigartig ist. Grünling weist die ganze Mannschaft nun durch die Blume darauf  hin, dass es inzwischen nicht mehr viel zu ernten gibt, ausser Unkraut. Und wer etwas Gescheites tun will, solle mal mitkommen.  Es geht zu den Teichen hinauf.
Grünling ruft
meterhohes Unkraut
Edi soll leute holen
Tiere kommen
Edi voran, natürlich immer mit seinen Flausen im Kopf, weiss nicht, was er mit der Gartenschere anfangen soll. Es gibt hier doch gar nichts zu ernten. Was meint denn dieser aufgeplusterte, dicke Wombat? Edi hat Grünling zwar gern, aber dieser will immer, dass man etwas „Gescheites“ tut. - Und das ist nun mal eben leider nicht sein Ding.
Erklärung
Edi ratlos
Beppa erklären
Haufen
Nun kommen auch alle anderen Tiere aus ihren sommerlichen Verstecken. Jedem tut es leid, was zur Zeit in Gugellandia geschieht. Es verdörrt einfach alles. „Warum regnet es denn nie?“ fragt irgend so ein Wüstenhuhn. Es kann nicht regnen, wenn es so heiss ist.  „Aber es hat doch Wolken…“  „Wo?“ Einige versuchen nur abzulenken, weil Grünling schon mit den Fingern zeigt und Arbeit verteilt.
roden
Grünling stampft
Unkraut jäten
Jäten
„Wir tun jetzt einfach, was wir tun können, irgendwann wird schon wieder alles grün.“meint er. Sie schnippeln also dieses dusslige Unkraut und versuchen behutsam, den Samenflug zu verhindern, denn wenn man das Zeug schüttelt, wirft es seine Sämchen ab.. und nächstes Jahr ist die Wiese wieder voll damit. „Edi, du hast geschüttelt, hi hi hi.“„Leute, es ist ernst, wir spielen hier nicht Mikado!“
Rodung
gerodet
Nicht fertig
Grünling ruft
Alle richten ihr Interesse wieder auf dieses unsinnige Kraut, das vernichtet werden muss, weil es sonst mit Sämchen um sich wirft. Niemand hat eine Ahnung,  wie und wann es so gross werden konnte.  „Wo ist eigentlich Puffix“, wagt irgend ein weniger fleissiges Arbeitstier zu fragen. „Der kann doch zaubern, krautibus verschwindibus.“ Leider fehlt von Puffix selber jede Spur.
fertig gerodet
noch mehr roden
Lavendel schneiden
schnippeln
Alle finden es heiss und ungemütlich. Vor allem, weil dieser Grünling ja offenbar den falschen Namen hat. Hier ist ja alles nur noch gelb und braun und verdörrt und der redet immernoch von „Ernten“. Das einzig Grüne sind nur noch die Blätter von den Seerosen im Teich. Der Unkrauthaufen aber wächst und man will schon anfangen, sich zu freuen.
fast fertig
schön
zufrieden gerodet
fertig
Doch Grünling hat bereits die nächste Arbeit für sie parat. „Jetzt nur noch die Lavendelblüten abschneiden, los, los!“Alle folgen und denken mit Wehmut an den schönen Tag am Erro. Und da fällt ihnen ein, dass man ja nicht nur auf sich selber schauen soll, sondern auch auf die anderen. Und schon kommt Edi ein neues Spiel in den Sinn. „Wir spielen jetzt Lavendel werfen.“ Und im Nu haben sie schon einen ansehnlichen Haufen Lavendel „geworfen“.
Neuer Teich
muss auch gerodet werden
murren
auf gehts
Doch als alle wieder vor dem Haus ankommen, schlägt sich Grünling an die Stirn und ruft: „Ach, ich sehe nur noch Unkraut, ich Unglückswurm, hier müssen wir wohl auch noch ran.“  Und wieder müssen ihm die Tiere recht geben, es sieht einfach schrecklich aus. Unkraut mag ja ganz niedlich sein, wenn es grün ist, dann kann man vieles sogar essen. Aber in diesem verdörrten Zustand kann es einfach keine Zierde mehr sein. Also weg damit.
harry
grünling
Disteln
Edi hat Idee
Alle wünschen sich, dass es endlich einmal regnen komme. Aber Zeig, der Wetterprophet, hat sich ja schon zu Beginn des Sommers mit seinem Regentanz nur Gelächter zugezogen und seine Prognosen verhiessen meist nichts anderes als schönes Wetter. Seit Monaten kommt kein Tröpfchen vom Himmel. Alle Wiesen sind Steppe geworden. Sogar die Bäume werfen schon ihre Blätter ab, weil ihnen zu heiss wird. Darüber sprechen die Tiere während sie nun auch noch den Goldfischteich vom Unkraut befreien.
Kardedisteln
geschnitten
weiter gehts
teichrodung
Aber Edi findet immer etwas Positives.  Karde-Disteln! Er kann auch alle gleich mit seiner Fröhlichkeit anstecken. „Jetzt tun wir dem Grünling den Gefallen, putzen das ganze Unkraut weg, mal sehen, was ihm dann wieder einfällt. Guckt doch mal diese Disteln an!“ Gut motiviert sind alle wieder an der Arbeit. In der brütenden Hitze!
Besprechung
fertig gerodet
atmen
geniessen
Edi‘s Karde-Disteln gefallen allen. Und nun kann man ja doch wieder von Ernten sprechen, denn davon hat es schon ein paar. „Hurrah, damit machen wir die schönsten Weihnachtsdekorationen“ jauchzt Hefe, sie stellte sich das schon so schön vor. Aber wer sonst will schon im August daran denken??  „Weihnachtsdeko? Nein, da schneide ich lieber Unkraut!“ findet Frech. Doch da hat er sich geirrt.
Maisfeld
schwere Kiste
schleppen
Kardefeld
Denn jetzt fällt allen ein, wo es womöglich noch mehr von diesen wunderschönen Disteln zu ernten gibt. Frech hat dort Rehe gejagt und gesehen, dass düben die grossen Wiese am Waldrand übersät ist mit diesen lustigen Disteln. Fröhlich und mit einer grossen Kiste begeben sie sich auf diese inzwischen auch nicht mehr so grüne Wiese, die so gross ist, dass sich die kleinen Tiere darin verirren können.
alles voll
ganz klein
grosses Feld
untergehen
Und so geht jetzt die Jagd nach den „Weihnachtsdekodisteln“ los und keinem fällt dabei auf, dass es immer noch dieselbe Arbeit ist, die sie verrichteten. Schnippeln. Es kommt einfach auf die Einstellung an, und schon kann man dabei Spass haben. Grünling passt auf, dass keiner in der hohen Steppe verloren geht, denn sie rennen nun alle wild herum und suchen nach Weihnachtsdeko.
riesen Feld
daheim
Edi stolz
freude
Es ist schön, dass es so Typen wie Edi gibt. Er kann an allem Spass haben und macht sich keine Sorgen. Er freut sich über heute und ärgert sich nicht über gestern. Übermorgen hat er zwar schon wieder vergessen, was er mit den viele Disteln, er heute „geerntet“ hat, anfangen soll. Aber im Moment ist nicht wichtig, was man macht, sondern dass man etwas macht. Dies denken inzwischen auch die Wolken am Horizont.
Ping Pong
Edi und Beppa
spielen
Edi
Der Tischtennis-Wettkampf in Gugellandia ist schon einige Jahre alt. Immer einmal im Frühjahr und einmal gegen Ende Sommer ist es soweit. Man spielt sich gegenseitig diesen widerspenstigen Ball zu, den man mehr am Boden als auf dem Tisch zu sehen bekommt. Aber einige sind recht gut im Pingpong Spielen. Für die kleineren Tiere hat man einen kleinen Pingpongtisch. Die grösseren dürfen dann auf dem Grossen ihre Künste zeigen. Und natürlich darf auch das Publikum nicht fehlen.
Beppa
Grünling macht sichs bequem
Giganten
Match
Nur Schnorbert mault. „Ich fass es nicht, da wird man jeden Tag durch die Hitze aller Höllen geschleust, mit der Aufgabe, irgendwelches Gestrüpp zu ernten und als Belohnung darf man dann wegen eines Bällchens hin und her hüpfen.“ So wird Schnorbert unfreiwillig wieder einmal Schiedsrichter, da man ja nicht will, dass er sich überanstrengt. Wer allerdings im Liegestuhl liegend zuschaut, ist Grünling.
grosser Tisch
kleiner Tisch
Guido und Schnorbert
besessen
Die ersten Ausscheidungskämpfe kosten einige Mogelpartien. Man kann ja nicht einfach so Teilnehmer rauswerfen, nur weil sie vier linke Füsse haben. „Wir spielen so lange bis wir einmal den Ball getroffen haben…“ Und während noch das kleine Bällchen auf dem kleinen Tisch hin und her hüpft, ist auf dem grossen Tisch bereits ein interessantes Doppel in Aktion.
Hefe flüstert
Zeig und Grünling
Tournier
ernst nehmen
Frech und Gugel spielen gegen Grünling und Zeig. Das ist ein sehr spannendes Spiel und man wechselt öfters die Seiten, wie es sich gehört. In den Ecken sind noch gugelländische Pingponglinienrichter platziert, damit der Ball nicht zu oft am Boden gesucht werden muss.  Bei den Damen spielen Hefe und Festa gegen Laura und Schangelina.
Grünling und Zeig
Frech und Gugel
zusammen spielen
Gemeinschaftsspiel
Da ist das Publikum schon sehr klatschfreudig. Begeisterung im Zuschauerfeld und Jubel für die Damen, die sich da ein Match liefern wie die Schlammcatcher. Aber auch am kleinen Tisch geht es inzwischen hoch her. Schnorbert ist doch noch überredet worden, mitzuspielen, und es fängt ihm auch an, Spass zu machen. Es macht Schnorbert immer Spass, jemanden niederzufetzen.
weiter gehts
Sport
Eisbärdame
Gewinner
 Das ganze Turnier dauert mehere Stunden und es ist, nicht zu vergessen, August, und ziemlich heiss. Es findet gerade das Spiel zwischen Peso und Wasel gegen Harry und William statt,  als es im Hintergrund donnerte. Man ist so ins Spiel vertieft, dass man es gar nicht richtig gemerkt hat. Aber tatsächlich näherte sich ein Gewitter. „Ein Gewinter?“ fragt Thymi "ich war noch nie bei einem Gewinter."  Fertig Pingpong-Tournier,  du Dummköpfchen, es kommt ein Unwetter.“
Erfrischung
spielen weiter
Gugel und Hefe
anbaggern
Das Turnier wird nun leichten Herzens abgebrochen, da jeder Regen im Moment schöner ist als eine Siegerehrung. So haben alle gewonnen.  Und sie machen sich noch schnell über das Siegerbüffet her, schlüften ihre wohlverdienten Drinks und essen Feigen, Weintrauben und sonnengereifte Brombeeren. Der Regen kann kommen. Die gugelländische Welt ist wieder in Ordnung.
 
Erste Augustwoche 2015:
 Irgendwann macht jeder einmal Bekanntschaft mit Kletten. Das sind diese merkwürdigen Samen einer grossen Pflanze, die einfach an einem kleben bleiben und mitkommen, bis man sie wieder abschüttelt. Von selber fallen sie nicht ab und man hat grosse Mühe, sie aus dem Fell zu entfernen. Das wissen nun aber unsere Gugellandier und freuen sich jedes Mal, die Kletten im richtigen Reifestadium zu erwischen, denn dann kann man wahre Kunstgebilde damit machen.
Sonnenblume
Kletten
Kletten pflücken
Kletten gesammelt
Diese Idee hatte Edi auf einem Spaziergang durch das Sonnenblumenland. Ein bisschen grün müssen sie noch sein, dann sticht es auch weniger, und viel Mut muss man haben, um die Sache hinter sich zu bringen. Dieses Jahr wurde nun ein Skulpturen-Wettbewerb ausgerufen, bei dem man mit Kletten ein Selbstbildnis oder das eines anderen machen konnte. Das war nur dann etwas schwierig, wenn man selber in den Kletten gefangen war. Ansonsten ein grosser kultureller Höhepunkt.
Kletten kleben
mit Kletten bauen
Tiere bauen
Mit Kletten formen
Klettenfiguren kontra Sandskulpturen! Da konnten die an der Adria mit ihren Kunstwerken aus Sand gar nicht mithalten.  Die gugelländische Prominenz war begeistert und sprach ein Lob an Edi und Beppa aus, die das Ganze ins Rollen gebracht hatten.  Aber das interessierte die Zwei inzwischen schon längst nur noch am Rande, denn sie hatten einfach immer nur Spass an der Freud.
Frech baut
Grünling baut
neuer Mitbewohner
Klettengebilde
Grünlings  Abklatsch in Klettenform fanden dann alle so gelungen, dass der erste Preis an ihn verliehen wurde, obwohl er daran gar nicht gearbeitet hatte. Er war einfach das schönste Modell. Applaus. Die Skulpturen sind noch bis Ende November in einer separaten Ausstellung zu bewundern. Eintritt gratis.
Harry beim flicken
Unterseite flicken
Melone
Proviant
Eines Tages sieht man Harry an etwas sehr Merkwürdigem arbeiten. Einige meinen, es würde wohl das neue Luftschiff für Peso werden. Aber es handelt sich nur um eine alte Luftmatratze, die geflickt werden muss. Denn Gugel hat zu einem Ausflug eingeladen. „Wir fahren morgen alle an den Erro!“ „Wow, an den Eros, wie romantisch…“ Einige sind noch nie an diesem Fluss gewesen.  „Es hat dort nichts, keine Restaurants, wir müssen Verpflegung mitnehmen.“
Brötchen schmieren
Mortadella
Tomaten
einpacken
Das lässt man sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Hefe und Festa, Beppa und andere Freiwillige lassen der Fantasie freien Lauf, es muss alles mit, was man tragen kann. Es wird für eine ganze Fussballmannschaft Brote geschmiert. Ob mit Mozzarella oder Mortadella, ob mit Tomaten oder Eiern, an jede Geschmacksrichtung wird gedacht. Grünling allein isst ja schon sicher zehn Brote. Alle sind ganz aufgeregt und voller Vorfreude.
Auto
steuern
dirigieren
Harry am Steuerknüppel
Und los geht’s. Wen es interessiert, wie Plüschtiere Auto fahren, kann hier sehen wie es geht. Am Steuer sind Gugel und Frech. Gugel für die Linksbiegungen und Frech für die Rechtskurven. Harry hockt unten an der Gangschaltung. Alle andern kleben an der Windschutzscheibe und geben Anweisungen. 
Laura und Hermann
Seitenansicht
Auto von innen
Windschutzscheibe
Die wichtigste Funktion haben natürlich Nilpferd Laura und Nashorn William, denn die bedienen Gas-, Kupplung und Bremspedal. Da man mit der gugelländischen Staatskarosse unterwegs ist, muss auch keiner Angst haben, es könnten "Carabinieri" oder gar Polizei etwas etwas gegen unsere Gugelfuhre einzuwenden haben. (Siehe Nummernschild.)
Ankunft
schleppen
Erro
breitmachen
Einige Tiere sind wie gesagt noch nie am Erro gewesen. „Wow, das ist ja wie im Winnetou, der Schatz am Silbersee.“ staunt Merlo. Und Zeig hilft der Schangelina über den holperigen Kies hinuter ans Flussbett. Harry ist mit Material schleppen beschäftigt. Man muss ja schliesslich ein bisschen Kultur in dieses abgelegene Flusstal bringen.
Fluss Erro
Edi und Beppa
Guido
erkunden
Die Sonne ist noch nicht über die Baumwipfel gekrochen, haben Edi und Beppa schon ihr Hauptvergnügen gerochen und klettern und purzeln mit den wunderschönen Erro-Steinen um die Wette. „Viel besser als eine Sandburg bauen!“ jubelt Edi und verspricht Beppa eine Festung. „Das ist ja eine Wucht hier“ findet auch Guido. Die Sonne blinzelt schon über die Felswand.
Zeig
Steinplatten
Edi und Beppa verträumt
am Fluss
Grünling hält Ausschau nach Pflanzen. Alle gucken erst mal aufs Wasser und geniessen die Stille und den verzauberten Ort. „Das ist im Fall nicht der Silbersee aus Winnetou, sondern der See der vergessenen Freunde.“ Das gefällt nun aber niemandem und sofort wird der kleine Flusslauf zum gugelländischen Satellitenstaat ernannt. „Hier möchte ich für immer bleiben.“
Schnorbert
Guido
Edi baut
Grünling
Schnorbert ist auch schon ganz melancholisch, weil es so unheimlich friedlich ist. Alle haben langsam gefunden, was sie suchen. Die einen die Ruhe, das sanfte Geplätscher. Grünling findet Blumen und Edi und Beppa haben schon eine Moschee gebaut. „Wenn schon heiraten, dann hier…“
Edi und Beppa
aufblasen
Luftmatrazen
Boot fahren
Mit zunehmender Sonnenbestrahlung werden die verschiedenen Plüschtiere vermehrt aktiv. Jetzt kommen die technischen Hilfsmittel wie Bötchen und Luftmatratzen in Einsatz. Alles, was schwimmtauglich ist, wird aufgepumpt und aufs Wasser gesetzt. Es ist nicht so, dass wir Tiere wasserscheu sind. Aber wir sind nachher einfach nicht mehr so fotogen!
schwimmen
rudern
Idylle
am Fluss unterwegs
Nun schaukeln wir also auf dem Eros („Erro!!“) und gucken ins spiegelklare Wasser. „Herrlich, man sieht jeden Fisch.“ „Da angeln wir uns doch am besten ein paar.“ „ Und einige nehmen wir nach Hause für den Teich“. Der Fluss ist klar wie Quellwasser, man sieht wirklich jeden Fisch.
Fischen
unterwegs
Grünling
Wasserpflanzen
Aber die Fische sehen dich natürlich auch.  Das Angeln könnte sich demzufolge als schwierig erweisen. Plötzlich hört man ein merkwürdiges Geschwadder! „Ein Hai!“ Nicht doch, Grünling hat seltene Wasserpflanzen entdeckt und schnuppert an der Wasseroberfläche rum. „Hochinteressant! Ein Algus sensationalus oder eine Aqualatis errosis! Toll!"
fischen
Wasserpflanzen ernten
Peso
Peso am Baum
Da hat es nun einen erwischt. Grünling fällt beinahe ins Wasser vor Neugier. „Diese Blätter kenn ich doch, aha, das ist, moment mal, studier studier studier…“ Auch Peso hängt seinem Hobby nach und wiegt sich in inniger Natur. „So einen Baum möchte ich auch zu Hause“ seufz. Es ist wie im Paradies.
Strand
Flussufer
sonnen
von oben betrachtet
Nach und nach treffen sich alle Tiere wieder an Land, also am Flussufer und erzählen sich gegenseitig, was sie alles gesehen und erlebt haben. Grünling klappt seinen Liegestuhl auf und ärgert sich, dass er die hunderttausend Pflanzenratgeber nicht mitgenommen hat. Aber es ist zu schön, um sich zu ärgern. Der Himmel über ihnen ist blau und der Fluss plätschert leise.
zu dritt
um Dame werben
dreisamkeit
Frech und Festa
Ja, ja, der Erro. Die Schangelina sitzt in einem Bötchen mit Harry und Zeig. Alle tuscheln. Jeder weiss, dass die beiden an der Eisbärdame interessiert sind, und nun will natürlich jeder wissen, wer das Rennen macht. Hier kommt die gugelländische Klatschpresse: Frech und Festa pirschen sich möglichst nahe ran, um etwas von den Dialogen zu erhaschen. Aber schliesslich finden sie selber ein schönes Plätzchen zum Plaudern.
Gugel und Festa
Peso
Schnorbert
Guido
Der kleine Wasserfall zwischen den Steinen bietet allen viel Spass und jeder saust mal hier mal dort und wieder mit einem anderen Schwimmuntersatz die Strudel hinunter.  Schnorbert und Guido sitzen je auf einem Stein und denken sich irgendwelche Schlitzohrigkeiten aus. 
Erroausflug
Peso
Zeig
Edi
Aber niemand ist allein. Der Erro hat so viel zu bieten. Vor allem auch ein Echo. Die grosse Felswand lockt, erklettert zu werden. „Und wie wär es mal mit Schwimmen, Leute?“ Gefahren ziehen am meisten an und so ist die schwierigste Flussüberquerung die beliebteste.  Alle sind schon wieder drüben, doch…
Festa
Frech
Grünling
Frech am klettern
Festa ist am anderen Flussufer  hängen geblieben und kann nicht mehr rüber. Da sie von Natur aus etwas ängstlich guckt, sind alle sofort in Alarmbereitschaft versetzt. Frech und Grünling versuchen nun verzweifelt, eine Lösung zu finden, um sie zu retten und trockenen Felles über den Fluss zu bringen.
Pfefferfresser Klepf
Gugel und Hefe
Guido auf Luftmatatze
Guido unterwegs
Es ist ja nun nicht gerade ein Wildwasserkanal hier, aber so eine kleine Löwendame hat eben nicht so gerne Wasser. Klepf, Gugel und Hefe rufen ihr Mut zu, und Guido kommt schon „tatütata“ auf der Luftmatratze angedüst. Das ist eine gute Idee, um Festa heil wieder ans Ufer zu holen.
Laura und Hermann
Wasel und Konsorten
Grünling
Lehrer
So eine Luftmatratze ist eben nicht nur ein Badeutensil. Es ist wie eine eigene kleine Insel! William und Laura paddeln etwas weiter weg, auch Wasel, Toby und Merlo dümpelten ins Abseits, und sogar Lehrer Hieronymus und Fräulein Farina gönnen sich eine kleine Bootsfahrt auf dem Eros. Hm, nein Erro.
Krokodile
Imbiss
hungrige Mäuler
Jause
So idyllisch wie die einzelnen Pärchen auf den sanften Wassern herumgegondelt sind, um so krasser wirdes, als die Picknickkörbe ausgepackt werden. Naja, man kann es den Tieren nicht übel nehmen. Es gibt immer welche, die haben mehr Hunger als andere. „Eeeeeessen!“ „Ich will das grösste Brötchen…!!!“ „Ich auch ich auch…“ Da Grünling schon als erster da ist, und das Schönste schon weg ist, gibt es keinen Ärger und alle können in Ruhe futtern.
Edi und seine Fische
Grünling und seine Pflanzen
7 Fische
Steine gesammelt
Nach dem Essen werden keine Fotos mehr gemacht. Aber bevor man dann nach Hause fährt, nimmt jeder ein kleines Souvenir mit. Es hat zwar am Erro eine Verbotstafel, aber die hat nur Peso gesehen. Und in Anbetracht dieser vielen freudigen Gesichter, muss er beide Augen und den Schnabel zudrücken. Edi nimmt nur 6 Mini-Fische heim, Grünling einen winzig kleinen Ableger von den Wasserpflanzen, und Frech hat mit Gugel nur ein paar kleine bunte Steine geklaut. Gaaanz kleine.

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