News : Immer das Neuste aus Gugellandia

Jahr
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat

Januar 2019





 
Bonbon-Mondmission
Am 1. November bekommt Gugellandia eine Anfrage von drei Plüschtieren, die gerne einreisen möchten. Natürlich gibt es da gar keine Vorbehalte, und man wartet gespannt, bis das Paket kommt. Verschiedene Experten melden immer, wo es sich gerade befindet. Aber merkwürdigerweise, kaum in Italien verliert es jedesmal die Orientierung und reist wieder zurück nach Deutschland. Enttäuscht steigen die Auswanderer wieder aus dem Karton. Aber man versucht es erneut. Aber auch ein zweites Mal kann nicht verhindert werden, dass das Paket zurückgeht.
post
post
post
post
Dabei haben Felix und sein Team mehrmals mit allem, was eineTelefonnummern hat, korrespondiert, und auch im Hause der Plüschpiraten, von wo das Paket kommt, hat man alles versucht.  Es scheint auf einmal so, als würde es Gugellandia gar nicht geben. Endlich schafft es einer von diesen KURIERWESEN, gerade als Huupi wieder auf dem Weg zur Post ist, um denen mal die Meinung zu sagen. Aller Ärger ist vergessen. Aus der novemberlichen Sendung ist ein Weihnachtspaket geworden. Edi liest die ganzen Karten vor, alle sind sehr gerührt. "Oh ein Glühwein! Und ein Christstollen!"
post
post
post
post
Endlich steigen auch die Einwanderer aus ihrem Geschenkpapier. Die Fledermaus Wuusch soll die Nachfolge von Puffix antreten. Der hat sich ja bekanntlich selber ins Nichts gezaubert. Dann klettert auch noch ein Känguru aus der Verpackung und erzählt ihre ganze Geschichte, wovon wir auch bald hören werden.  Aber das bunteste Wesen ist ein knallroter Bär, namens Karlchen, der sich sehr für Zelli's Schleckwarenröhre interessiert. Diese aber ist ganz zerknirscht. Denn seit dem Weihnachtsmarkt, tröpfelt die Röhre sehr spärlich. Es geht das Gerücht um, Kai, der Hai, und Gonni hätten sie angezapft.
post
post
post
post
Karlchen wird sogleich zum Bonbonröhrenmechaniker ernannt. Aber Edi und Pfurr mahnen zur Vorsicht. "Wenn Kai und Gonni etwas damit zu tun haben, müssen wir sie erstmal observieren!" "Du meinst abservieren!" "Nein, wir schleichen ihnen nach, wenn sie die Röhre prüfen. Wir ziehen den Schlauch raus, warten eine Weile, und dann stecken wir ihn wieder ein." "Aha, und dann werden sie stutzig und kommen vorbei?""Genau!"
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Edi ruckelt also an der unbefugten Leitung zur Schleckröhre, und es dauert gar nicht lange bis Klepf meldet, dass die zwei gugelländischen Obergauner im Anflug sind. "Was ist los mit der Röhre, Gonni? Du weisst, wir brauchen das Zeug für die Mabirossi und die Mabineri." Gonni schnuppert um die Röhre herum. Edi und Pfurr haben sich in letzter Sekunde ins Innere des Rohrs gerettet, um nicht gleich entdeckt zu werden. Klepf hat ja, so klein wie er ist, nichts zu befürchten, oder?
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
"Was hockst du, frecher Wicht, auf dieser Röhre herum?" Kai fletscht so laut mit den Zähnen, dass Klepf fast von der Röhre fällt. "Oh, ich bin nur zufällig hier vorbeigeflogen." "Dann wirst du jetzt aber mehr als zufällig weiterfliegen oder ich verwechsle dich mit einem Erdnüsschen." Die zwei Ganoven können an der Leitung keine Auffälligkeiten finden und machen sich wieder davon. Edi, Pfurr und Klepf gucken ihnen nach. "Wir folgen ihnen, aber mit Abstand, los kommt!"
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Edi und Pfurr sind dann aber doch etwas ratlos, als sie sehen, dass diese merkwürdige Leitung zwar in Richtung Mondschalter beim Zauberbaum führt, Gonni und der Hai aber hinter irgendwelchen Mauerritzen verschwinden. "Kommt, wir nehmen einen Mondflug, vielleicht treffen wir sie ja oben wieder." Der Mond ist leider riesengross und das Grundstück Gugellandiens schwer zu finden auf der ganzen Oberfläche. "Diese blöden Beammaschinen wissen auch nie, wo unser Grundstück ist. Immer muss man noch eine halbe Stunde zu Fuss durch den Mondstaub latschen!" schimpft Kai.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
am mond
Edi und Pfurr haben Glück. Es ist ihnen zwar der kleine Pfefferfresser abhanden gekommen, aber die Spur von Gonni und Kai haben sie aufgenommen. Kein Wunder, Mondstaub verrät jedes Geheimnis. "Wir sollten mehr Abstand halten, Edi, was ist, wenn die sich mal umdrehen?" "Ach die drehen sich nicht um, die sind total verärgert, hör doch, wie sie streiten. "Wenn diese Bonbonröhre aussteigt, sind wir geliefert. Wehe, du ziehst nochmals den Schlauch raus." "Du spinnst, schau du lieber, dass endlich das Gold an die Fassaden kommt."
am mond
am mond
am mond
am mond
Hinter Edi und Pfurr hat sich ein erneutes Verfolgerteam angeschlossen. Es sind kleine rote und schwarze Minimüllsäcke mit Augen und Wuschelhaaren. Und sie können schweben. "Schau mal, Edi, da vorne. Diese komischen Marsbewohner, machen die gemeinsame Sache mit unseren Ganoven?"  Man ist endlich in der Stadt angekommen. Kai und Gonni haben ja vor, sowohl in der HOTELBRANCHE wie auch im Immobiliengeschäft ihre Pfoten und Flossen zu vergolden. Aber was ist denn das? "Da hinten sehe ich auch William mit der Goldrosi, machen die hier auch krumme Geschäfte?" Pfurr und Edi schleichen sich leise um die schwarzen, unheimlichen Baugerüste herum.
am mond
am mond
am mond
am mond
"Vielleicht sind die Häuser auch so schwarz und gerüstartig, weil sie Gonni schon mal versehentlich abgefackelt hat." Pfurr schaudert. "Ich habe mir Kai's Dubai auf dem Mond auch anders vorgestellt." Edi schnuppert auf der Mondoberfläche herum wie ein Spürhund. Jetzt hört man zwischen irgendwelchen Häusergerippen den Kai bellen. "Was ist denn hier los, wieso ist keiner in der Goldvermanipulierung?"
"Pssst, hallo, Klepf, wir suchen uns gerade ein gutes Versteck, wo wir alles beobachten können." "Das beste Versteck ist, wenn du dich gar nicht versteckst." weiss Klepf und fliegt anstelle auf den nächsten Wolkenkratzer direkt auf einen Mondstein mitten am Hauptplatz.
am mond
am mond
am mond
am mond
William gehört ganz eindeutig zu Kai's Mondschaft. Auch die Goldrosi hat hier offenbar einen Job. Pfurr und Edi sausen im Häuserschatten um die Blöcke und hoffen, dass sie Kai und Gonni nicht sehen. Aber die sind viel zu beschäftigt mit ihrer Geisterstadt. "Los, ich schalte jetzt die Sweetsprudeltube ein. Passt auf das Gold auf, und dass die Mabineri keine roten Bonbons fressen." Edi und Pfurr retten sich hinter ein Hochhaus und schauen sich fragend an.
am mond
am mond
am mond
am mond
William, Gonni und Kai stehen auf dem Hauptplatz herum, als würden sie auf etwas warten. Edi und Pfurr sind aber zu weit weg, um zu verstehen, worüber sie reden. "Irgendwas von Gold habe ich verstanden, und von einer Tube. Was meintst du, worüber lacht der jetzt so? Haben die uns gesehen?"  Edi und Pfurr staunen darüber, dass der kleine Pfefferfresser einfach so herumflatter kann, ohne dass ihn jemand bemerkt. "Er hat sich wahrscheinlich den Weltraumfliegentrank einverleibt, anders ist es mir auch ein Rätsel."
am mond
am mond
am mond
am mond
"Ha, ha ha" Kai wälzt sich vor Lachen im Mondstaub. "Wenn wir nur wüssten, worüber der so lacht, flüstert Pfurr. "Nein, ist gut so, sonst müssten wir ja auch lachen und würden uns verraten." Der Hai schwimmt zu dieser komischen Röhre auf der Mitte des Hauptplatzes. "Vielleicht ist das sein LABORATORIUM?" Kai brüllt: "Ich schalte jetzt ein, Gonni, schau dass nicht zu viele Mabirossi auf einmal kommen!""
am mond
am mond
am mond
am mond
Der Hai hat noch nicht den Schalter gedrückt, da kommen schon von überall diese komischen Kopffüssler ohne Arme und Beine anspaziert, aber wegen ihrer AUGENROLLKUENSTE, was wohl ihre Sprache ist, lässt Gonni immer nur je fünf in die Stadt. "Also, ich drücke jetzt, ha ha ha, zuerst kommt Lakritze, he he he, ich zerreiss mich!"
am mond
am mond
am mond
am mond
Zuerst kommt aber Pfefferminze, dann Orange...ein ganzer Fluss an Bonbons kullert aus der Röhre, unter anderem auch Sorten, die es bei Zelli nie gegeben hat. Die Mabirossi und die Mabineri sitzen brav am Strom und warten bis jene Süssigkeiten vorbeifliessen, auf die sie abgerichtet sind. "Siehst du auch, was ich sehe?" Edi ist entrüstet. "Aane, Stallux und Flip mischen da auch mit!" Tatsächlich ist ein klitzekleines Raumfahrzeug gelandet und scheint gewisse Bonbons zuzuteilen.
am mond
am mond
am mond
am mond
Die Mabirossi machen ganz merkwürdige Geräusche. Reden können sie nicht, sie verständigen sich nur mit den Augen.  Sie flattern auch mit den Füssen und manchmal drehen sie sich einfach um und bewegen sich umgekehrt weiter. Alle von den Mabirossis haben verstanden und holen sich die roten Bonbons aus dem Fluss. Jetzt kommt ein Mabinero. Er macht nur ein enttäuschtes Gesicht und schon fliegen ihm die ganzen Lakritzebonbons zu.
am mond
am mond
am mond
am mond
"Möchte nur wissen, was Gonni und Kai damit bezwecken, wenn sie Marsmenschen mit Bonbons versorgen. Sie müssen doch einen Vorteil haben?" Im sechsten Stock des Hochhausgerippes rätseln Edi und Pfurr über die Absichten des Gangsterpaars. Aber das wird nun gleich etwas klarer, als Kai den fünf Mabirossis die Zähne zeigt. "Ihr habt zu wenig rote Schleckies gesammelt, euere Eigentumswohnungen gehen wieder an die Mabineris über. Aber ihr könnt als Hotelbewohner bleiben, kostet halt etwas mehr Gold.
am mond
am mond
am mond
am mond
So ist das also. Kai macht Wettkämpfe mit den Bonbons und vermietet und verkauft hundertmal die selbe Wohnung, wirklich ein frecher Hai. "Der zockt die ganzen Marsbewohner ab. Wir müssen etwas unternehmen, Pfurr." "Wie wäre es, wenn wir den Schalter für die Süssigkeitsröhre entfernen und nach Gugellandia verschleppen?" "So machen wir es." Pfurr saust los, auch Klepf gesellt sich zu den zweien und gemeinsam entfernen sie vorsichtig den Schalter, der die Süssigkeitsröhre in Gang hält. "Jetzt aber schnell weg!"
am mond
am mond
am mond
am mond
William sieht es, noch bevor die enttäuschten Mabineri merken, dass sie für ihren Sieg noch mindestens ein blaues Lakritzebonbon benötigen. "Hier war irgendein Frevler am Werk und hat den Schalter für die Bonbonröhre geklaut." Gonni ist völlig ausser sich. "Den puste ich um. wenn ich ihn erwische." Zum Glück sind Pfurr, Edi und Klepf mit dem Schalter bereits auf dem Weg zur Erde. Die Mabineri sind noch immer untröstlich. Sie haben wegen einem Bonbon nun alle ihre Behausung verloren.
am mond
am mond
am mond
am mond
Aber es hat einen kleinen Mabinero, der wie verrückt auf die nun verstummte Bonbonröhre blickt und mit seinen AUGENROLLKUENSTEN darauf hinweist, dass, wo ein Ausgang ist, gleichzeitig auch ein Eingang sein kann. Gonni und Kai, sogar William und die Goldrosi gucken nun verwundert zu, wie alle Marsmenschen, angesaugt von dieser Süssigkeitsröhre in ihrem Inneren verschwinden.
am mond
am mond
am mond
am mond
Wie ferngesteuert saugt es alle an. Gonni und Kai versuchen noch schnell, ihr Gold auf die Seite zu schaffen, denn es wird immer klarer. Ihr Projekt mit den Mabirossi und Mabineri scheint zu scheitern. "Hierbleiben, oder ihr seid Flüchtlinge! Ich brauche eine Zigarre. Haut ab mit diesem blöden Bonbonkram!" Der Hai ist stinksauer. Inzwischen auf der Erde, genauergesagt in Gugellandia, rätseln sie mit dem Schlauch. "Sollen wir ihn wieder einstecken oder nicht, es könnte ja noch etwas unterwegs sein."
am mond
am mond
gugellandia
gugellandia
Zelli und Stehtü gucken wie man so sagt, vergebens in die Röhre. Aber da hört man plötzlich so ein süsses Rauschen. Ein Erdbeerkaramelllakritzeduft vermischt mit Schokoladebananenhauch düst die Röhre herunter und pustet den Stehtü richtig um. "Die Röhre läuft wieder, juhuh!" Zelli hüpft und schreit, hilft Stehtü auf die Beine, und schon ist auch Karlchen wieder da. "Problem gelöst. Es war ein Verbindungsfehler. Freuen, alles geht wieder!"
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Es ist nicht so, dass Gugellandia  nur nach Süssigkeiten schreit, aber diese bunte Pracht macht einfach gute Laune. Aus der Röhre purzeln nun nämlich nicht nur feinste Pralinen und leckere Karamellen, auch die Mabirossi und Mabineri sind durch ZellisMonddüsenverwicklungsgeschäfte endlich in Gugellandia angekommen.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Karlchen packt den Mondschlauch. "Den krieg ich jetzt", und er freut sich. Das hier ist Gugellandia.

 
Aufräumarbeiten und Wrestling
"Habt ihr Lust, bei dem schönen Wetter ein wenig zu arbeiten?" Grünling ist besorgt, dass es dem Team von Felix in Gugellandia langweilig werden könnte. "Harry bring uns ein bisschen interessantes Werkzeug, so Schraubenzieher, Gänsefuss und dergleichen, dann reissen wir die Folie beim Treibhaus aus dem Boden." Die kleinen Tiere, Simba und Felix schauen neugierig auf das Gerät. Das muss ja was Tolles sein, was Grünling vorhat.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Hinter der gugelländischen Festhalle ist eine grössere Fläche mit Folie bedeckt. Hier hat man früher mit Rolla und Heissmann Fitnessübungen gemacht. Noch früher diente die Fläche für Blumentöpfe, die nicht im hohen Gras verschwinden sollten. Aber inzwischen ist die Folie arbeitslos und überflüssig geworden. Also raus damit. "Nehmt euch alle so ein Werkzeug und dann einfach losarbeiten. Ihr werdet sehen, dass macht einen Riesenspass, zu schauen, was unter der Folie liegt."
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Grünling zieht schon mal an einem Zipfel. Es ist nicht ganz so einfach, wie er gedacht hat. Es hat auch noch überall Haken und Klammern, die man rausoperieren muss. Aber die Gäste sind fleissig dabei und langsam kommt unter der Folie richtiger Boden zum Vorschein. "Was wirst du denn hier anpflanzen, Grünling?" fragt Felix. "Oh, da wird mir schon noch was einfallen. " lacht Grünling und sie haben schon eine grosse Rolle gemacht. "Phuh, das war aber anstrengend." Fufi ist fix und fertig und Grünling spart nicht mit Lob.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Während sich alle den Schweiss von der Stirn wischen werden sie beobachtet. Edi ist schon seit jeher vorsichtig bei Arbeitsangeboten von Grünling, und er ist sicher, dass diesem gleich schon das nächste Projekt vor die Pfoten fliegt. "Nichts wie weg hier." Dort, wo der gugelländische Weihnachtsmarkt gewesen ist, müsste auch dringend Ordnung gemacht werden. Miezi beratschlagt mit Harry, was man tun könnte, um möglichst spielerisch aufzuräumen. "Kannst du nicht eine Maschine bauen, die alles einsammelt?" "Schon, aber das dauert länger, als aufräumen."
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
"Moooooment mal, wo wollt ihr denn so eilig hinverschwinden?" Hefe kann Edi und Co. gerade noch daran hindern, in den gugelländischen Weiten zu verschwinden. "So ein bisschen Arbeit an der frischen Luft hat noch niemandem geschadet. Edi, Pfurr, ihr sammelt die Weihnachtskugeln von den Bäumen. Myriel und Beppa können derweil das Lametta einsammeln. Letzteres hat der Sturm auf sämtliche umliegende Bäume verteilt, es dürfte eine Weile dauern, bis sie fertig sind.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Aber das Wetter ist mild und natürlich erfinden sie auch gleich wieder ein neues Spiel. Immer nach zwanzig Lamettafäden wird getauscht, dann sucht man Kugeln oder darf zugucken. Und so können sie schon nach kurzer Zeit den KISTENDECKEL mit dem Weihnachtsschmuck zumachen. "Schühüs bis nächstes Jahr!" Hefe freut sich über die Helferlein, aber noch immer hängt Lametta auf den benachbarten Brombeerbüschen und auf den Eichen. "Da müssen Vögel her."  Amanda findet sogar noch ein Werbeplakat von Grünling im Laub.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Cirillo und Ahuii vertreiben sich die Zeit beim Sammeln natürlich mit blöden Witzchen und dummen Sprüchen. "Von Oslo bis nach Kreta, überall Lameeta." Hi hi hi "Mein Kapitän hat immer gesagt, wenn er auf etwas gezielt hat:  Wommawetta, ich schiesse mit  Beretta vom Baum jedes Lametta." Ha ha ha. Alles hat man bis heute noch nicht eingesammelt, aber bis nächste Weihnachten wird man es hoffentlich noch schaffen. Nanu? Was machen denn da Stehtü und Zelli vor ihrer kaputten Süssigkeitenröhre?
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
"Der Bonbonröhrenexperte ist gekommen um unsere Röhre zu flicken." Karlchen ist per Paket in Gugellandia eingetroffen. "Die ganze Geschichte von meiner Reise erzähle ich euch nächste Woche, jetzt wollen wir erstmal sehen, dass wir das Ding wieder in Gang kriegen." Und schon bald hat Karlchen den Fehler gefunden. "Euere Röhre ist angezapft worden. Jetzt ist das Loch gestopft und sie müsste wieder funktionieren. "Oh vielen Dank, dann werden wir gleich mal unsere Bauchläden umschnallen und Bonbons verteilen!" freut sich Zelli.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
"Hast du schon eine Idee, Schnorbert, womit du Mecki begeistern kannst, wenn er kommt?" Hefe, Harry und Geolg sind auf alles gefasst. Man kennt ja Schnorbert. Da steckt sicher eine kleine Gemeinheit dahinter, wenn der was ausbrütet. "Ich stelle mir einen Boxkampf vor. Mecki ist sportbegeistert, das gefällt ihm sicher." Alle gucken Schnorbert überrascht an. "Du willst gegen Mecki boxen?" "Nein natürlich nicht, wir gucken zu, wie andere boxen." "Aha, hab' ich's mir doch gedacht, und wer boxt?"  Hefe ist schon ganz besorgt.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Auf alle Fälle braucht man einen Ring. Mit zunehmendem Interesse wird aus dem bevorstehenden Boxkampf eine andere Attraktion. "Genau, wir machen eine Wrestling-Veranstaltung, das ist viel lustiger, unterhaltsam und nicht so brutal wie Boxen." Schnorbert ist einverstanden und man baut eine gut gepolsterte Kampfbühne, denn bei dem Sport werden die Teilnehmer ja meist ordentlich herumgeschleudert. "Der Boden ist fast gerade." mäkelt Geolg, "Aber nur fast." Noch immer kennt man die Namen der Kämpfer nicht. Auch Miezi macht ihre Vorschläge.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
"Ich werde das Eröffnungslied trällern, was meinst du, Amanda?" "Das ist hier nicht der Super Bowl, das ist Wrestling." "Na und, da kann ich doch trotzdem singen und tanzen." Battamba bleibt hartnäckig. Die ersten zwei Kämpfer stehen auch schnell fest. "Känguru gegen Ziege, das stelle ich mir total spannend vor. Geht üben, Kinder!" Langsam steigt die Vorfreude auf das Spektakel. Man braucht nur noch genügend GUMMIBAND für die Umrandung, die Sitzbänke sind auch schon fertig geputzt, das Publikum strömt herbei.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Während die letzten Schliffe am Ring getätigt werden, trudelt auch schon Xaver ein. Er ist eigentlich Schiedsrichter für Fussball, aber einmal Schiedsrichter, immer Schiedsrichter. Stehtü kommt mit seinem Bauchladen an den ersten erwartungsvollen Zuschauern vorbei. "Wer möchte Honiglakritze?" Ein Wuwati stürzt sich gleich darauf, so dass die Sicherheitsbehörden alarmiert werden müssen. Aber Giri sitzt neben dem Elch und hat keinen Dienst heute. Dafür kommt jetzt Karlchen mit seinen Bonbons. "Erdbeerbananenkaramell, wer hat noch keine?"
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Obwohl die Wuwatis keine Eintrittskarten bekommen haben, schaffen es immer wieder ein paar in die Kampfarena vorzudringen. Erdbeerbananenkaramell ist eben ihr Liebstes. Inzwischen ist auch Mecki aus der Beammaschine geklettert und angenehm überrascht, dass es nicht zum Kaffeekränzchen sondern zu einem Wrestling-Kampf geht. "Bitte alle die Plätze einnehmen, es geht gleich los." hört man Guido über Lautsprecher verkünden. Mecki und Schnorbert haben Ehrenplätze und dürfen den Kämpfern Punkte geben. Batulla wippt noch einen Bauchtanz zu ihrem Gesänge.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Man wartet gespannt auf die ersten Kämpfer. Zelli serviert Mecki noch ihre "Extra Wrestling Gold Drops", dann kommt endlich Xaver in den Ring und stellt den ersten Artisten vor. "Meine Raben und Bären, liebe Tiere, hier der erste Kampfkandidat und Herausvorderer, Vaniller, der Killer. Ein Raunen geht durch das Publikum. "Noch erst so wenige Tage in Gugellandia und schon so eine Karriere gemacht."
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Auf der gegenüberliegenden Seite betritt nun Autu den Ring. Wer ein bisschen von Wrestling versteht, sieht sofort, dass hier der Sieger des Kampfes einmarschiert.  "Und hier kommt sein Gegner: Autüpfer, der Hüpfer!" Der Applaus hält sich in Grenzen, man will ja erst sehen, ob er überhaupt etwas kann. Die Ziege schnuppert ihm erstmal am Kinn, dann holt sie den für Ziegen typischen Anlauf und - das Känguru hat natülich mit dem Angriff gerechnet.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Schwupp, schon liegt die Ziege auf der Matte. Autu macht ein paar elegante Hüpfer während die Hörner von Vanille erneut zu schubsen versuchen. Aber nichts da. Patsch. Jetzt ruft das Publikum laut Bravoooo! Obwohl die Ziege es auch verdient hätte, denn unermüdlich steht sie immer wieder auf um dann gleich wieder am Boden zu landen. "Das tut dem nicht weh, Myriel" raunt Pfurr um das Küken zu besänftigen, "das ist Wrestling, sie haben das vorher geübt und sogar abgemacht, wer gewinnt."
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Endlich kommt Xaver und macht dem Kampf ein Ende. Wie beim Boxen wird die Ziege ausgezählt, als sie am Rücken liegt. Autu geht als stolzer Sieger aus dem Kampf und lässt sich feiern. Alle klatschen, kann man einen so tollen Kampf noch überbieten? Das Publikum wartet gespannt bis beide Kontrahenten abgedampft sind. Ja, die Schweisstropfen spritzen und einige Damen fallen vor Staunen beinahe in Ohnmacht.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
"Gefällt es dir, Mecki?" fragt Schnorbert seinen Gast. "Ja, doch, ich find's ganz lustig! Die Ziege hat von mir aber mehr Punkte bekommen als das Känguru." "Sie war auch viel besser, ich bin ganz deiner Meinung."  Guido kündigt den nächsten Kämpfer an. "Und hier kommt Knober, der Tober. Er fordert Green Schnäppel mit dem Blättchenkäppel heraus. Beide scheinen gleich kräftig zu sein. Natürlich ist Big Schnäppel etwas eher in der Publikumsgunst, weil er weniger gefürchtet ist als Knober, der Tober.  Der Kampf beginnt.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Zuerst haut der Knobli den grünen Apfel unsanft in die Seite, so dass der einknickt und voll auf die Nase fällt. Jetzt lernt das Publikum zunehmend neue Wrestling-Tricks und Würfe kennen. So vom Handstand auf die Füsse springen und dabei den Gegner in den Bauch treten, alles da. Dann auch den Rivalen in die Luft werfen ist ziemlich beliebt. Bei den zwei Gemüsen scheint diese Kampfart besonders gut zu funktionieren, denn die zwei sind wie Trampolinspringer unterwegs. Die Wuwatis oben in ihren luftigen Logenplätzen greifen ab und zu mit den Tatzen nach den Wrestling-Kämpfern.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Noch ist nicht ersichtlich, wer der Stärkere ist. Der Knoblauch tobt und wütet, und beim Wrestling wird besonders auch akustisch etwas Radau gemacht. Aber der Wurf von Green Schnäppel wird dem Weissen zum Verhängnis. Er kommt von seinem Flug in die Rebe nicht mehr herunter. Die Zuschauer verrenken sich fast die Hälse. Das war's wohl. Somit ist der Kampf entschieden. Green Schnäppel hat gewonnen.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
"Und jetzt kommt ein Höhepunkt unseres Programms. Erinnert ihr euch an das Dschungelbuch? Da hat Mogli den Kampf zwischen Balu und Schirrkan mit Feuer entschieden. Heute werden diese zwei nochmals gegen einander in den Ring treten. Applaus!" Balu betritt ganz gelassen die Bühne, "Hi Fans!" er winkt dem Publikum zu. Aus der anderen Ecke hört man es schon schauerlich knurren. Schirrkan betritt die Matte mit seinen scharfbekrallten Samtpfoten. Sogar die Wuwatis oben auf der Rebe schauen bewundernd herunter.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
In diesem Moment geschieht etwas völlig Unerwartetes. Ein Balken peitscht von oben wie ein Fallbeil auf die Bühne und erwischt den Tiger am Schwanz, so dass er schon vor dem Kampf am Boden zu liegen kommt. Das Publikum tobt. "Wow, das ist aber eine gute Show-Einlage. Habt ihr gesehen, haarscharf auch an Schnorbert vorbei. " Noch sind alle wie geplättet und warten darauf, dass etwas geschieht. Der Tiger wedelt mit dem Schwanz, schleudert den Balken in die Wiese und steht auf. Alle sperren Mund und Augen auf.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
"Jetzt, wo der blöde Balken weg ist, sehe ich besser, hi hi" witzelt Tobi, Balu haut dem Tiger zur Aufheiterung eins runter. Als dieser ihn am Bauch kitzelt, kommt die Masche mit dem Gummiband. Balu verschafft sich so den Steinschleudereffekt und knallt sich mit dem ganzen Gewicht auf den Gegner. Und noch einmal, weil es so lustig war. Der Tiger ist zwar viel stärker, aber er ist nicht so schnell wie Balu, der immer wieder dort auftaucht, wo er ihn gar nicht erwartet hätte. Sein ORIENTIERUNGSVERMOEGEN wird auf eine harte Probe gestellt.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Ein besonderes Vergnügen beim Wrestling sind immer die Sprünge. Balu steht oben auf dem Ringpfosten und ruft herunter. "Na, Pussycat?"  Bevor noch der Tiger das Maul aufreissen kann, hat er ihn schon wieder am Wickel. Die Zuschauer sind begeistert. "Bravooooo, Baluuuu, braaaavoooo!" Aber Schirrkan steht immer kurz bevor Xaver auf drei gezählt hat, wieder auf. Und weiter geht der brutale Kampf.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Es ist eine ganz normale Technik, dass man sich gegenseitig auf dem Bauch herumhüpft, als wäre man ein Plüschtier, aber das Publikum ist zuweilen doch etwas geschockt. Schliesslich macht Balu dem Kampf mit einem tollen Schlusssprung ein Ende. Der Tiger ist erledigt und schleicht sich ab. Geschlagen unter dem Gummiband hindurch. Aber, was ist das? Balu ist kaum winkend aus dem Ring verschwunden, kreischen die Zuschauer erneut.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Ein doppelt so grosser Tiger erklettert nun den Ring. Er hätte vor Kraft und Kampfeslust beinahe die Gummibänder zerbissen. Jetzt ist man natürlich gespannt, wer sein Gegener sein wird. Xaver schlottert schon ein wenig in seinem Job als Schiedsrichter in Anbetracht dieser Giganten, denn nun erscheint auch noch: Mähri!"Gefällt es dir noch, Mecki?" fragt Schnorbert scheinheilig. Aber er hat schon gesehen, dass sogar Mecki verblüfft ist. "Hier seht ihr den Kampf zwischen Kolosso und Mähri!"
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Wie kann ein Kampf zwischen Tiger und Schaf schon enden? Das Schaf drückt mit seiner weichen Wolle erst mal die Nase des Tigers in Schach. Als er fast keine Luft mehr kriegt zieht es ihn an den Ohren. Jetzt beisst der freche Kolosso aber zu. Er packt Mähri an den Füssen. Aber beim Umkippen macht sich das Schaf wieder die Möglichkeit der Gummibänder zu Nutze und mit einem gnadenlosen UEBERSCHLAG landet es direkt auf dem Tiger.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Zwischendurch hüpfen die Giganten auch im Publikum herum. Alle, nicht nur die Darsteller, sind am Schluss schweissgebadet vor Lachen und Aufregung. Xaver verabschiedet Kolosso, den Tiger und verspricht ihm, dass er zur Entschädigung ein paar Punkte in der Who is Who Liste bekommen wird, sobald er drin ist. Mähri wird noch gebührend gefeiert. Endlich der Durchbruch für das süsse Schaf.
wrestling
wrestling
wrestling
wrestling
Schnorbert und Mecki laden anschliessend noch zu einem After-Wrestling-Fest ein, zu dem alle herzlich eingeladen sind, und sich nochmals über die ganzen Kämpfe unterhalten können. Das vorangegangene Arbeiten ist vergessen.

 
JAHRESRÜCKBLICK 2018
Viele neue Bewohner sind in diesem Jahr zu uns gestossen. Teilweise per Beamgerät oder per Post, aber auch auf merkwürdige Weise, wie zum Beispiel Akku in seinem Stoffbeutel aus der Luft. Das Vogelhaus, das man im Januar gebaut hat, ist dann für alles möglich gut, nur nicht für Vögel.
gonni fliegt
man baut vogelhaus
edi hat haus gefunden
akku ist da
Der gugelländische Flohmarkt bietet zwar viel Trödel an, aber besonders lustig ist der Flohzirkus von Edi, weil ihm bei einer Vorführung die Akrobaten abhanden kommen und dann mit den verschiedenen Besuchern nach Hause gehen. Die Wunderlampe, die Frech erstanden hat, sorgt anschliessend für Flugabenteuer der etwas anderen Art.
flohmarkt
flohzirkus
schon abgehaut
frech mit lampe
Der Lampengeist mit dem einfallsreichen Namen Geist von Lampo beschert Frech und seinem Freund Edi einen fliegenden Teppich mit dem sie dann versuchen, die Tochter des Sultans zum Lachen zu bringen. Bei einer haarsträubenden Kissenschlacht gelingt ihnen dies dann auch.
feuer
geist
fliegender teppich
kissenschlacht
Gefährlich wird es dann Anfang Februar, als drei mutige Mädchen, nämlich Amanda, Beppa und Miezi das Ungeheuer von Loch Yes besuchen wollen. Unter grossen Mühen schöpfen sie eine Kelle Wasser aus dem sagenumwitterten See und behaupten, es hätte da Ungeheuereier drin. Bis jetzt ist aber noch nichts ausgeschlüpft, das geht wahrscheinlich noch ein paar tausend Jahre.  
staudamm
loch yes
zum15
karneval
Obwohl ein grosser Flugwettbewerb ausgerufen worden ist, tut es sich schwer damit. Einzig Laura drappiert ihre Kartons um sich herum und versucht, ein flugtaugliches Fahrzeug zu basteln. Das Wetter ist nämlich viel zu zweifelhaft um zu fliegen, so dass man sich erst einmal den Vergnügen des Karnevals hingibt. Dann trudeln aber doch nach und nach die Flugzeuge aus aller Welt ein, und Zärmchen verteilt die Flugscheine.
funkenmariechen
stimmung
flieger
lizenzen
Bei äusserst ungemütlicher Witterung kommt aus Berlin der Tobi angeflogen, aus Butzerwalde sogar das Oberhaupt mit einem rosa Riesenballon, es kommen auch Kimba aus Oldenburg und aus der Poebene die fesche Aurelia. Das anfliegende Sandmännchen hat allerdings später am Wettbewerb nicht teilgenommen.
teilnehmer
zum22
zum23
zum24
Auch aus Venezien sind einige Flieger eingetrudelt, aber es ist nichts mit Fliegen. Es kommt nämlich erst einmal schneien. Im Schnee sehen dann die ganzen Tiere, wie dreckig sie eigentlich sind, so dass Festa eine Waschstrasse eröffnet, die durch die Gegend führt wie ein Karussell.
zum25
zum26
waschstrasse
zum28
Immer zu Dreien geht es im Waschkorb von Station zu Station, so werden sie sauber ohne sich selber waschen zu müssen. Als der Schnee schon wieder fast geschmolzen ist, kommt erneut eine Ladung von oben. Was liegt da näher, als das Märchen von Frau Holle aufzuführen. Die HAUPTROLLE bekommt der Grünling, wegen seinen übergrossen Zähnen.
los gehts
schaum
kamm von oben
frau holle
Der Flugwettbewerb ist zwar nicht vergessen, aber man hat den richtigen Zeitpunkt verpasst. Jetzt ist nämlich erstmal der Winter da. Und zwar mit riesigen Schneemengen. So gibt es dank dem Gold von der Goldmieze von Frau Holle gleich ein spannendes Hundeschlittenrennen, bei dem das Gold erneut verschwindet.
es muss schneien
wiese von frau holle
osterhase
schlitten
Als nur noch wenig Schnee liegt, kommt Edi auf die Idee mit dem Klettenschnurrekord, der dann im Gasthaus zum Untergang zum Schneckenspurrekord wird. Am Ende der Spur lauert schon wieder eine neue Idee. "Wir könnten Ali Baba und die vierzig Räuber spielen." Wenn's weiter nichts ist, man wird ja vierzig Räuber zusammenkriegen, oder?
hundeschlitten
klettenschnurrekord
gasthaus zum untergang
schneckenspur
Als sie sich aber mit dem Märchen näher auseinandersetzen, wird ihnen doch etwas mulmig. Das Märchen ist nämlich ziemlich gruselig, da rollen die Köpfe am Laufmeter. "Wir modeln das einfach etwas um, wir gugellandisieren das gewissermassen, dann kommt niemand gross zu Schaden, ausser Ballo. Aber der ist es ja schon vom Huckleberry Finn gewohnt, die Leiche zu spielen." Aber es wird dann doch noch lustig, als die ganzen Gauner mit dem Räuberfutschtrank übergossen werden.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Da steht am Ende Ahuii allein am Teich und schaut auf seine schwimmenden Räuber hinunter. Nachdem alles gut ausgegangen ist, wird endlich auch das Wetter besser und man kann es wagen, an den Start zu gehen. Der Flugwettbewerb dauert nämlich zwei Tage und führt über den Apennin. Zuerst gibt es noch eine Pressekonferenz, aber dann geht einer nach dem anderen in die Luft und verschwindet in der Bläue des Horizonts.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Frech stellt seinen fliegenden Teppich für eventuelle Rettungsaktionen zur Verfügung, weil Edi's Bammelliese in letzter Sekunde schlapp macht.  Die Ballons sind natürlich etwas windanfällig und es treibt einige in die falsche Richtung. Aber die Teilnehmer helfen sich gegenseitig aus der Patsche, und am ersten Abend landen alle auf dem Apennin, von wo aus am nächsten Tag der entscheidende Sinkflug zur Küste bei Spotorno stattfindet.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Aber natürlich geht bei einem Rennen nicht immer alles reibungslos. Zum ersten ist die Landepiste nicht gleich auffindbar, weswegen es jedem selber überlassen ist, wo und wann er mit dem Boden wieder in Berührung kommt. Aurelia gewinnt schliesslich das Rennen mit einer gekonnten Landung auf der Via Aurelia, während Zärmchen seinen Vorsprung opfert, um Laura in ihrem brennenden Argusflieger zu retten.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Nach der geglückten Rettung geht es dann zum Essen und später in die Eisdiele. Edi's Hubschrauber ist wieder flugtüchtig und alle zusammen fliegen zurück über den Apennin nach Gugellandia, wo gleich nochmal eine Siegesfeier stattfindet. Ob das schon der Jahreshöhepunkt ist, weiss man damals noch nicht, auf jeden Fall ist nun endlich der Frühling da.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Anfangs ist Grünling voller Tatendrang und lädt alle zu einem kleinen "Säen und Setzen-Workshop" ein. Aber ein Spiel von Edi sorgt schon bald für ernstere Aufregung, denn einige kleinere Tiere sind plötzlich verschwunden. Daran sind der Löwenzahnkönig und die Frühlingshexe schuld. Und ein Dachs hat auch noch seine Krallen im Spiel.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Bevor wieder ein umfangreiches Märchen die Gemüter bewegt, testen sie noch die Wirksamkeit von einem Freitag, dem Dreizehnten, indem sie ihn so richtig herausfordern. Da wird unter Leitern durchspaziert, Spiegel zerdeppert, Salz verschüttet und Raben vom Dach verscheucht. Aber das einzige Pech ist wohl, dass sie grosse Mühe haben, einen Marienkäfer aufzutreiben. Dann geht es los. Atina darf die Alice im Wunderland spielen. Eine grosse Herausvorderung.
gugellanida
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Eine verrückte Geschichte. Gut, dass sie keiner richtig kennt. Peso als verrückter Hutmacher kann sein komisches Talent zeigen und viele Darsteller, die sonst nur im Hintergrund agieren, können endlich mal ein paar Worte aufsagen. Als dann die Herzkönigin mit ihren Papageienkroketschlägern herumwedelt, sind aber doch einige kleine Igel etwas um ihre Gesundheit besorgt.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Inzwischen hat Grünling der Frühlingskoller erwischt. Er will nichts tun im Garten. "Fressen ja so wie so wieder alles nur die Rehe, oder es verdörrt alles." Alle versuchen, ihn aufzumuntern, und es gelingt ihnen zum Glück. Bohnen hat man dann auch reichlich ernten können. Inzwischen hat Ottilio eine Pizzeria aufgemacht, mit Hauslieferdienst. Seine Pizzaboten sind Edi, Pfurr und Cirillo.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Aber es ist nicht so einfach, Pizzabote zu sein, so dass natürlich allerhand schief geht. Schief gehen darf bei der gugelländischen Rundreise jedoch nichts, denn man darf Neuankömmlinge und Gäste nicht erschrecken. Eine grössere Anzahl Raubtiere sind aus dem Süden angereist, andere wiederum kommen aus dem Osten. Man zeigt allen die wichtigsten Orte in Gugellandia.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Wie zum Beispiel die Teiche, die Affenbäume und Elefantenwiese, dann Farbiland mit den bunten Tieren und natürlich auch die Schatzsucheplätze, wo das Geierspiel erfunden wird. Inzwischen ist es überall grün, warm und die Blumen blühen.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Anstelle eines Märchens wollen sie jetzt ein ganzes  Buch aufführen. In der Geschichte von Pünktchen und Anton gibt es einige Stellen, die ziemlich traurig sind, aber am Schluss geht ja doch immer alles gut aus. Loredana in der Rolle als Fräulein Andacht ist sehr überzeugend und auch Atina macht ihre Sache gut.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Bei so literarisch hochwertigem Stoff dürfen eben nur die erfahrendsten Schauspieler mitmachen. Laura, die sonst eher für das Bühnenbild verantwortlich ist, darf heute mal so richtig zuschlagen. Und weil für Miezi diesmal keine Rolle frei ist, darf sie dafür das Tanzcafe leiten, das anschliessend den ganzen Sommer über geöffnet hat.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Ein ganzes Feuerwerk an Märchen kommt nun ins Rollen. Angefangen mit Rapunzel. Weil niemand weiss, was eine Rapunzel ist, deshalb nimmt man einfach Radieschen. Miezi wird in den Turm gesperrt und muss auf Schnorbert warten, der heute den Prinzen spielt. Nur mit dem Zopf hat man seine Mühe, weil die Wuwatis es absolut nicht zulassen, dass man aus Lianen einen Zopf flechten will.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Dafür sind die "Zutaten" für die Geschichte vom Dschungelbuch reichlich vorhanden. Anstelle Wölfe nimmt man jedoch Waschbären und auch die Geier sind etwas fragwürdig, aber dafür kommen endlich ein paar neue Darsteller zum Zuge.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Mit dem Kinofilm kann man es natürlich nicht aufnehmen, aber es haben alle viel Spass. Vor allem Balu darf seinen Namen gleich behalten, auch der kleine Bär mit der roten Hose heisst bis heute Mogli.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Besonders gefährlich ist die Szene mit dem Feuer. Es hätte gleichzeitig ein Gewitter stattfinden müssen, aber das ist natürlich in Gugellandia-Manier wieder mal hintenrum gezogen, so dass Grünling einen Einsatz mit der Giesskanne hat. Das ist auch keine besonders gute Idee, aber der neue Tiger ist dennoch ganz schön dreckig geworden. Dann reitet wieder mal Prinz Edi durch die Lande und sucht eine echte Prinzessin.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
In diesem Märchen sind Grünlings Gewitteraktionen etwas besser, die Prinzessin Lisa kommt völlig durchnässt im Schloss an. Dort wird sie zur Prinzessin auf der Erbse gekürt und natürlich von allen angehimmelt. Bevor es in die Sommerlinkkalender-Zeit geht, kommt noch der Höhepunkt. Nämlich das Märchen von Hänsel und Gretel.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Als sie das Hexenhaus aus Ottilio's Backstube unter den Tannen aufstellen, vergehen bange Sekunden. Werden die Wuwatis gleich darüber herfallen, oder ist es Laura, die gleich ihr eigenes Häuschen auffrisst. Zum Glück geht alles gut, und auch Mecki als Hänsel kommt wieder gesund und munter heim nach Oldenburg.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Allsommerlich geht man an den Erro um zu baden und sich am Fluss zu tummeln. Diesmal haben sie sich dort alle getroffen um, natürlich, Gold zu waschen. Auch mit Wasser hat das nächste Märchen zu tun. Da der Koi-Teich inzwischen nur noch einen einzigen Bewohner hat, nämlich den Koibert, will man ihm eine Geschichte widmen. Das Märchen vom Fischer und seiner Frau. Professor Doktor Zeig spielt den Fischer.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Amanda ist auf Anti-Prinzessin-Rollen bereits spezialisiert. Sie mimt die Ilsebill, die nie zufrieden ist und am Schluss wieder in der armseligen Fischerhütte landet. Der Koibert hat brav mitgespielt, obwohl er jedesmal wegen dem Gejammer von Zeig abgetaucht ist. "Mantje, mantje timpeteeee...." Ha ha ha, nicht zum Aushalten! Nun kommt ein Märchen, das jeder kennt.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Ottilio hat als gestiefelter Kater mit seiner Masche Rebhühner, Wachteln und Kaninchen zu jagen, schon viel Applaus bekommen, aber was Harry als nackter Prinz im Tümpel an Begeisterungsstürmen auslöst, hat niemand vorausgesehen. Das kann nicht einmal die von ihm gebaute Mammut-Kutsche überbieten.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Die Geschichte vom Feuerzeug ist wieder eher schwierig zu realisieren. Man muss schon in der ersten Szene der Hexe den Kopf abschlagen. Dann ist auch das nächtliche Verschleppen der Prizessin etwas anrüchig und so muss man eben wieder vergugelandisieren, damit alle gerne mitspielen. 
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Inzwischen ist von Felix das Who is Who auf Vordermann gebracht worden. Zwar versteht das Konzept kein Schwein, aber es ist doch lustig, wenn Laura den Balduin zum Kaffee einladen muss. Es gibt Apfelkuchen mit Mohn und schmeckt fantastisch so im Freien unter einer Esche. Anschliessend gibt es ein Wettrennen zwischen Hase und Igel, wo Balduin noch mit Pesock Holmes und Edi Watson nach Zehenabdrücken fahndet. 
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Märchen schön und gut, aber man dürstet nach Höherem. Schon als die Kirschbäume in Blüte standen, hat man Miezi gesagt, dass sie dann die Mary Poppins spielen darf. Im Herbst allerdings erst, wenn man auch Drachen steigen lassen kann. Und jetzt ist es Herbst. Der erste Teil klappt wie nach Drehbuch. Allerdings kommt ein Sturm, genau so wie im Drehbuch, den man überhaupt nicht gebraucht hätte, denn die fliegenden Nannies sind ja alle an Fäden festgebunden.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Ahuii darf den biederen Bankier spielen und Superkalifragilistischexpialigotisch singen. Edi ist der wandelbare Bert, der einmal Pflastermaler und dann wieder Kaminfeger oder Drachenverkäufer ist.  Man kann für das Karussell nochmals den gugelländischen Wagenradbau und die Pferde vom letztjährigen Rennen verwenden. Der gugelländische Fundus gleicht inzwischen schon dem eines Theaters.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Besonders eindrucksvoll ist Geolg in seiner Rolle als Admiral, der auf dem Dach mit der Kanone agiert.  Wie man weiss, lässt Loredana, die Taubenfutter-Verkäuferin auf den Stufen der St. Pauls Kathedrale, ihre Vögel am nächsten Donnerstag  in Ottilio's Küche anfliegen, worauf der Koch fast in Ohnmacht fällt.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Die Kaminfeger-Szenen hat man sich so schön vorgestellt, aber leider will das Wetter nicht mehr mitmachen. Es ist auch schon Ende Oktober. Aber die Drachen steigen noch wunderschön in den blauen Himmel, der schon bald von gespenstischem Nebel verhüllt wird. Als Ricky von Miezi ins neuerbaute Kino eingeladen wird, ist es schon ziemlich  novemberlich.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Die Baumschnubbler hüpfen schon in den Bäumen herum, die Pilze spriessen und nochmals erhellt ein Märchen die trüben Tage. Frech spielt die Hauptrolle im Rumpelstilzchen. Loredana muss für einmal nicht die böse Königin oder Stiefmutter spielen, sondern darf als Müllerstochter sogar den Akku in der Wiege schaukeln. Das Spinnrad ist natürlich eine technische Meisterleistung von Harry, der keine Ahnung hat, wie ein Spinnrad ausschaut, aber Rad ist dran.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Gleich anschliessend an die fiese Sache mit der Stroh zu Gold spinnenden Lori kommt die Geschichte vom Froschkönig. Denn das Wetter ist wieder schön, es steht zwar Weihnachten vor der Tür, aber nichts deutet auf  einen kuscheligen Advent hin. Frifri gewinnt das Frosch-Casting haushoh und darf im Teich herumplanschen und später vom Tellerchen bis zum Bettchen von der Prinzessin herumwursteln. Bis er an die Wand fliegt. Ach sind diese Märchen brutal!
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Es wird dann aber doch noch etwas weihnachtlich. Man beschliesst einen eigenen Weihnachtsmarkt auf die Beine zu stellen. Edi und Zärmchen müssen zwar zwischendurch im gugelländischen Dschungel ein Känguru und eine Ziege aufstöbern, aber dann kann  man sich an den Ständen verlustieren. Die Battamba und ihr Tannenbau singen Jinglebells ohne Unterlass, Zelli verkauft Süssigkeiten, Grünling heisse Maroni, aber das wissen wir ja noch alles, denn es war ja erst gestern.
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Aber das Jahr ist zu Ende. Wir wünschen allen treuen Freunden ein gutes Neues. Man weiss ja nie, was alles kommt, deswegen darf man auch mal genüsslich auf das zurückschauen was war. Und das haben wir jetzt getan.
Guten Rutsch ins Jahr 2019!
gugellandia
gugellandia
gugellandia
gugellandia
Viel Glück!


Geh zur Legende
Zurück zur Titelseite (Home)