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Kritiker: November 2025
Die Mär vom Bär
Naja, dass die gugelländischen Bären einen Winterschlaf
machen,
glaube ich ja nicht, aber wenn man diese langweilige Geschichte liest,
muss man denken, dass sie bereists beim Holzen schon ziemlich
eingedüst sind. Ausser die Weiber natürlich. Atina und Schangelina
müssen logischerweise wieder etwas Nervenkitzel haben, weil sie sonst
vor lauter Nichtarbeiten an ihre Riesenpfötchen frieren. Und da liegt
ja noch so viel Holz im Wald herum. Haben die denn keinen Förster
oder einen biberähnlichen Wachmann, der die umgestürzten Bäume
einsammelt? Da möchte ich mal Käfer oder Ameise sein, in diesem Wald,
ha, ha, fress, fress und alles gehört dir. Rehe scheinen sie ja
inzwischen auch keine mehr zu haben, aber anderes Getier gibt es nicht.
Es kann doch nicht nur an dem einzelnen Wölfchen liegen, dass der Wald
praktisch ausgestorben ist, oder soll ich mich mal in der Nacht
anschleichen. Da machen sie wahrscheinlich Party bis die Mäste kacken
und die Äste knacken, ja, ha ha, ich habe da schon meinen Verdacht,
aber ich warte noch ein bisschen mit der Enthüllung. Übrigens, danke
für die vielen Torten, die ihr mir geschickt habt. Ach nein, wozu
danke, ich habe natürlich keine einzige davon lebend gesehen, ha ha.
Nun aber zu unseren Bären, wenn die wirklich Winterschlaf machen
wollen, möchte ich die genaue Adresse haben, und dann fliegen die
allesamt in die Luft, hihi, sagte der Schuft. Das ist zum Lachen, jo
ho, ich würde mir nie die Pfoten an einem Bären dreckig machen. Aber
unser Land ist schief. Tatsächlich.
Im Scheisstrott zum Komplott,
in Schleudermanier zum Schifferklavier mit Schnuderlumpen zu
Wackelklumpen sputen und routen die Guten
und tuten in den
letzen Monat, der noch einiges mit euch vorhat.
Vorhang
Ja, liebe Leute, es ist ja schon schlimm, wenn es
regnet, aber
deshalb macht man doch nicht einfach auf trübe Tasse, vor allem, wenn
es das ganze Jahr heisst, man solle Wasser nicht verschwenden. Und dann
plätschert es endlich einmal aus den Vollen, ist es doch auch wieder
nicht mehr recht. Ha ha, da überläuft die Tonne, plätschert`s aus dem
Pool und das Wasser fliesst literweise zu Tal, und was machen diese
Flöztüten unten? Nein, nicht etwa sammeln und sparen, nein, die rufen
um Hilfe und anderes, dabei müssten die ja auch wissen, dass alles von
oben nach unten kommt. Schwerkraft sagt man dem. Aber wenn es vorbei
ist, haben diese ganzen Schlaubrüder und Wissenssäcke ja schon wieder
vergessen, dass Wasser nass ist. Na wartet mal schön, bis es schneit.
Jetzt haben nämlich die offiziellen Wetterfritzen auch
angekündigt, dass es eventuell noch Niederschlag der festeren Art geben
könnte. Oh, staun, aber die denken ja die Klimaerwärmung wäre eine
warme Stube
im Freien, ha ha ha. Aber mir ist ja wurscht, wer hierzulande nass
wird, Hauptsache, der Männi findet noch ein Paket Seifenblöterlizeug im
Gebälk - und der Tag ist gerettet. Aber wo ist mein absolut
oberscheusslichstes Plüschtier hingekommen? Verdammt, ich glaube, es
hockt im Schönheitssalon von Festa. Ich werde mich mal auf die Suche
machen. Aber ihr dürft mir ruhig Torten schicken.
Euer gnädige Schnorbert.
Alles blättert
Naja, Torte oder nicht, ich habe doch vor einiger Zeit
aufgerufen
zur Wahl des oberscheusslichsten Plüschtieres von ganz Gugellandia,
aber ich habe keine Antwort bekommen. Hierzulande scheint sich ja jeder
für schön zu halten. Ha ha. Um so mehr bin ich darauf erpicht, den
pelzigen Fluschiwuschi persönlich zu begrüssen, auch wenn es nur ein
Stoffklotz ohne Augen ist. Und Torte könnt ihr euch auch schenken, da
gehe ich lieber ins Dorf und kauf mir einen Schleckstängel beim Bäcker,
als dass ich darauf warte, bis den zwei katzflusigen Schlussklötzen vom
Kochstudio etwas Essbares einfällt. Die gurken noch immer politisch
irgendwo im Osten herum, anstatt, dass sie sich ihre Pfahlbauerhosen an
den Nagel hängen und wieder mit Zutaten kochen und nicht nur mit
Pseudorezepten aus dem Internet herumwerfen und wie die Knallerbsen im
Eintopf herumpuffen, langweilig, oberschnausdofig, sag ich. Aber bevor
die ihren Scheintopf fertig gekocht haben, bin ich das
Karrieresprungbrett hinaufgehüpt und habe über den ganzen Scheisshaufen
hier heilsame Asche gestreut, dass sie nichts mehr sehen und im Dunkeln
versunkeln, ha ha.
Naja, ganz so schlimm bin ich natürlich nicht,
hi hi. Ihr könnt mir ruhig applaudieren, ich werde sicher wieder
Plüschie des Jahres, so stinkig meine Urteile auch sind, sie stimmen
wenigstens immer. Ha ha.
Taralla li tarallalala
dumm dumm dumm
Ja. liebe Leute, man kann sich ja wirklich gar nicht
vorstellen, was alles immer passieren kann. Jetzt machen wir das
Gugelfamily-Zeug doch schon zehn Jahre lang, aber immer wieder taucht
ein neues Problem auf, und man steht wieder wie der Esel am Berg. Ha
ha, Genau. Esel. Da haben die sich doch ein Superthema ausgesucht,
Esel, dumme Esel. Es fing heute morgen damit an, dass so eine dumme
Eselsfrau nicht wusste, dass man den Bildschirm nicht einfach so mal
kurz mit der Sprühflasche reinigen soll, wenn er noch läuft. Fazit war
ein langanhaltendes Geflimmer und praktisch keine Sicht mehr. Der
Eselsmann stürzte sich darauf hin ins Dorf um einen neuen Bildschirm zu
posten. Aber juhuh, der Anschlussstecker passte nicht. Naja, diese
Esel, hi hi. Warum es aber wirklich heisst, dass Esel dumm sind, kann
ich mir nicht ganz erklären, ausser sie sind es wirklich. Unsere
Eselsbesuchsdame ist ja zwar süss und putzig, aber auch nicht gerade
gescheit, wenn sie über das Moor geht. Aber eben, ich bin ja der
einzige hierzulande, der die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat,
darum verzeihen wir ihnen mal, den dummen Eseln.
Aber ich möchte
dann doch noch auf meine Shit-Liste verweisen, dass es nämlich weniger
verblödete Esel gibt als sonstige Gugellandier und die
Dummhausener von Schusselburg und Blabloching können im
Duschbad
mit Schwimmring ersaufen, wenn kein Wasser kommt. Ja, so ist das. Und
wenn ich bis nächsten Freitag keine Torte kriege, ersäuft das ganze
Land, wetten?