Hallo, ich bin Schnorbert, Kritiker von Beruf
Seit November 2014 bin ich nun hier in Gugellandia und das ist ja schon eine Strafe. Ich bekleide das wichtige Amt des Kritikers. Keiner ist vor meinen Kommentaren sicher. Ich zerreisse alles und jeden in der Luft. Darum lieben mich wahrscheinlich alle.
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Kritiker: April 2026





 
 Triste Kiste
Ja, da staunt man immer wieder, was kleine, friedliche Bären und andere Tiere im Laufe der Zeit so zusammensaufen, ha ha und dann sogar noch den Mut haben, all die Kisten zu fotografieren, als würden sich Amanda und Konsorte etwas aus einem Labyrinth machen. Hi hi. Diese Spassvögel kann man sowieso für nichts brauchen, stelle ich fest. Kommen mit dem einen Jolly hinein und gehen mit dem anderen Tscholi wieder hinaus. Naja , aber auch was da sonst noch so herumirrte, ist nicht ganz glaubhaft. Ausser Grünling, der wieder einmal sein Inka-Gemüse serviert, während sich alle auf den Irrgartenbau konzentrieren wollen. Naja, die Schachteln haben ja doch nicht das ganze Areal voll gemacht, ho ho, und so richtig verirrt hat sich darin auch niemand. Aber die Miezi hatte schon den Buckel voll zu tun mit dem Wuwati, denn unter der Kasse befindet sich ein vollbesetztes Mäusenest. Da ist es doch richtig frevelhaft, die ganzen Plüschies anzulocken um wie Mäuse im Irrgarten herumzulölen wie sonst im Emmentaler Käse. Nein, danke, da verzichte ich lieber auf den Sonntagsspaziergang und spiele Ärgere dich, Kater mit meinem Vater. Ho ho. Ausserdem haben die sich noch richtig gefreut, dass am Sonntag keine Sonne schien. Ja, jetzt nach zig Jahren sind sie endlich drauf gekommen, dass schönes Sonnen-Wetter eher schlecht zum Fotografieren ist. Denen ist eben nicht mehr zu helfen, und das tu ich auch nicht. Aber den scheisslausigen Runzelfunzeln und Klöpperstöppler mache ich noch einen gutgemeinten Schmeiss-Vorschlag. Lasst mich mal die News machen, ha, dann habt ihr nix mehr zu lachen!
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 Gras statt Has
Los, ab auf die Bäume, die Hasen kommen, oder Ostern oder sonstwie Fidibus. Und dann muss man wieder den ganzen Tag Eier suchen, schnell, denn die Sonne scheint und die lässt Schoko-Eier mit Vorliebe zu Mus schmelzen und dann hat man nur noch ein Fetzen klebriges Silberpapier anstelle einer Osterüberraschung. Naja, man weiss ja, wie ich zu solch alten Zöpfen stehe. Ich denke, man könnte doch langsam etwas anderes erfinden anstelle solchen Pseudosüsskrempel. Die Hasen motzen ja so wie so schon wegen Diskriminierung, Hasenveräppelung und Ähnlichem. Also verzichtet ganz Gugellandia auf das grosse Osterzeremoniell in Schrift und Bild und lässt den Pressefutzi ohne Dächlikappe einhermarschieren und mit den anderen Ostereier verstecken, ganz blutt und ohne Publikum, hi hi. Aber als am Ostermontag dann die Miezi mit Timoty etwas Grosses erbauen will, geht das wieder nicht, weil Petrus plötzlich beschliesst, dass Ostern ja gar nicht unbedingt schön sein soll und es nur so aussenfix und innennix ja auch ginge, Ein stürmischer Wind ist ja ideal zum Bauen mit leeren Kartonschachteln. Hauptsache die Sonne strahlt, man sieht ja nicht, dass es windet wie blöd. Und eben, sie lernen es nie. Diese widerlich arroganten Dreckspatzen, hornochsig banausigen Wühlfritzen und arschknickrigen Blödwichten!
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 Nur Uhr auf Tour 
Naja, die gugelländischen Einfälle waren auch schon besser. Man nehme die Miezi und ein paar bunte Vögel, latsche im Einklang durchs Land und staune sich die Augen aus. Gähn, wie langweilig. Hätten ja wenigstens ein paar farbige Eier herum legen können, ha ha. Aber was will man von diesen knorzfladendürren, oberlangweiligen Schmuddelschnöseln schon erwarten? Immer zu Ostern regen sie sich wieder auf, dass es Ostern überhaupt gibt und doch fällt ihnen nichts anderes ein als sinnlos im Grün herumzuflausen und die zufällig gewachsenen Blümchen zu fotografieren. Nein, ein bisschen mehr Einfallsreichtum würde nicht schaden, aber so sind sie halt. Strecken ihre faulen Gebeine hinter dem Haus in den Sonnenschein und wenn man kommt, nehmen sie schnell einen Besen in die Pfoten und tun, als wären sie beim Frühjahrsputz, diese faule Brut. Und die Osterhasen hocken in Reih und Glied parat, dass man sie endlich einmal brauche bevor das Fest schon wieder vorbei ist, aber nein, da wartet man lieber gleich auf die Weihnachtselche, die noch immer zwischen den Osterhasen herumschnüffeln, weil niemand aufräumt. Aber moment mal, wo kommen denn die ganzen Uhren und all der grümpelige Güsel überhaupt her? Eben. Und überhaupt. Diese ganze, geschweinte Puffelkolonie könnte mal gesäubert werden, aber nicht von mir!
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