News : Immer das Neuste aus Gugellandia

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Januar 2026





 
Das Nebelschloss II
"Wie gross hast du rausgeprahlt, Edi, dass du das Nebelschloss stürmen willst, und was ist jetzt, wo es ein bisschen geschneit hat?" wollen Amanda und Schnorbert wissen. Edi zupft sich ein bisschen am eigenen Fell herum und blickt dann den zwei Besserwissern entschlossen ins Gesicht. "Es ist eben jedes Jahr anders, oder habt ihr sämtliche der letzten Januartage im Gedächnis?" Sie versuchen, sich zu erinnern, aber es ist nicht eindeutig. "Einmal so, einmal so." das sage ich ja." behauptet Edi und erinnert sich vor allem an seine orangerote Bommelmütze, die er seinerzeit verloren, und nachher nie mehr gebraucht hat.
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"Stimmt, wir hatten immer viel blauen Himmel im Januar." seufzt Amanda. "Und Sonnenschein." ergänzt Edi. Aber vielleicht haben wir uns nun auch zu sehr daran gewöhnt, und finden es ungewohnt, wenn es einmal zwei Tage lang neblig ist. "Moment, mal, wozu haben wir Zeig, den Wetterpropheten, er soll uns einmal eine Statistik machen, vielleicht finden wir dann etwas heraus, was wir bis jetzt übersehen haben." Die Wetterstatistik in Bildern kann auf jeden Fall nicht viel Aufschluss geben." seufzt Amanda und schubst Edi in die Seite. "Was ist mit deinem Nebelschloss passiert?"
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Edi denkt nach. "Ich traue mich nicht mehr hin, ehrlich gesagt, es ist steil dort und schattig, hat viele Hauseingänge, aus denen jeden Moment ein Monster heraussausen könnte, und mich verschlingen, allein gehe ich dort nicht mehr hin." Edi tritt mit den Füssen so fest auf, dass der Schnee weit spritzt. Amanda und Schnorbert verschlägt dies die Sprache. Sie hängen beide noch in den vergangenen Jahren fest mit den Erinnerungen an tolle Abenteuer und... keinen Schnee.
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"Ich habe gedacht, dass das mit der Erderwärmung kein Witz ist, und dass es hierzulande kaum mehr Schnee gibt." wagt Amanda zu bemerken.  "Ja, natürlich, gibt es auch nicht, nur so ein bisschen, hi hi." lacht Schnorbert und beide lassen Edi allein im Schnee sitzen. "Wir gehen in die Stube." lachen die Zwei und weg sind sie.
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Aber ganz so brutal sind sie ja beide nicht. Sie gucken ein bisschen von der Tonne aus, wie es mit Edi weitergeht. "Der Tolpatsch will sich auch immer einen Orden verdienen, was?" schimpft Schnorbert. Amanda wedelt ihm mit den Flügeln um die Schnauze und sagt. "Lass den Edi, er macht das schon richtig." Aber Edi sitzt im Schnee und friert langsam an die Füsse und an den Schwanz. Aber da kommt schon laut bellend die Rettung.  "Wuff wuff, wau, ich weiss überhaupt nicht, wen oder was ich retten soll." Toffel ist da.
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Aber was so ein Hund normalerweise im Schnee macht, das lässt uns Gugellandier leicht frösteln. Die sehen nämlich plötzlich überall Spuren und Dinge, die gar nicht von jetzt oder gestern sind. Oder aber sie erwischen gerade die vorbeihüpfende Maus inflagranti, ach wer kennt sich schon mit Toffels aus. Peso guckt gut zu, was da im Schnee herumhüpft. "Ach lassen wir ihn mal, ein bisschen tollen." grinst der ehemalige Umweltminister, und er wedelt sich selber ein bisschen Wärme um die Flügel.
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Aber auch die Sonne hat ihre Mühe. Sie kämpft mit  jedem Millimeter um die aufsteigenden Wolken. "Was ist denn das für ein Scheisswetter?" bellt Toffel aus Leibeskräften, Peso muss schmunzeln. "Naja, es ist halt wie es ist, gefällt es dir nicht?"
Das haben auch die Wolken gehört, und sie ziehen sich sofort zusammen.
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"Hallo, Herr Umweltminister, was sagen denn Sie zu der offiziellen Wetterlage?" Toffel wartet geduldig auf eine Antwort, während Peso seine heiligen Füsse im Schnee versenkt und hinterrücks grinst und auf Toffel hundert Antworten herunterrieseln lässt. "Ich finde, es ist Januar, wie er im Buche steht." Da muss sogar kurz das Firmament grinsen. Aber es geht weiter. Die kleinen Tiere frieren an die Füsse und der Himmel lacht.
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Edi weiss nicht so recht, auf welchem Pfad er weiterwandeln soll. "Wenn das immer so war, dann muss ich auswandern, ha hi, ja, genau, nach Australien oder Sizilien."  Aber genau in diesem Moment hat die gugeländische Pfeilwanderung begonnen. Toffel ist wie von der Meise geschnappt und bewegt sich weder nach vorne noch nach hinten. Edi saust los und stolpert zuerst einmal über die ganzen Stöcke und Prügel, die da im Wege herumliegen. Aber Peso flattert über alles drüber.
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"Komm, Edi, weiter, es ist herrlich, der Wald atmet auf, es gibt überhaupt keine Gefahren, komm nur, komm!" Aber Edi kann nicht fliegen, wie Peso, er drückt sich um das Gebüsch herum und entschuldigt sich dauernd bei allem und jedem.
"Sorry, dass ich hier durch muss."
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Aber in seinen grundsätzlichen Gedanken herrscht ja noch immer das ominöse Nebelschloss, das von vorne kaum zu bezwingen und jetzt, von hinten auch wieder nur eine Tonne an Fragezeichen aufgibt. "Peso, sag, mir, wo ist der Eingang, ich bezwinge das Schloss." Aber Peso sagt nichts und dreht noch eine Runde über dem sagenhaften Hügel.
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"Du meinst, die halten zusammen?" "Ja, Ich flehe euch an, helft mir!" Edi guckt in die Luft und er bekommt nur ein zückisches Blinzeln zur Antwort.
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Aber natürlich kommen alle vom Himmel und helfen Edi.
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Aber jetzt ist Laura im Anmarsch. "Ich bin immer die grosse Hilfe, wenn bei irgendwem die Füsse brenzlig werden, ha ha." Aber sie hat schon zu tun mit den zwei neugierigen Sauriern, die sich ins offene Gelände gewagt haben und nun inzwischen auch ein bisschen an die Füsse frieren. "Nein, meine Lieben, es gibt nichts, worum ihr euch streiten müsstet, das ist nur Wasser, kein Eis, aber das gibt es auch, ha ha, naja freut euch des Lebens, ihr Kleinen.
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Laura hat mit ihren Prozentualzentimetern alles, was an Schnee noch da war, geschmolzen und lacht nun fröhlich auch hinauf zu Peso und den anderen tapferen Kriegern, die sich inzwischen überhaupt nicht mehr tapfer fühlen. "Wir haben nichts entdeckt, nichts gefunden, alles ist noch offen." quäkt Edi, als würde er ein bisschen weinen. "Aber wir haben gesehen, dass hier hinten noch etwas sich befindet, von dem wir noch keine Ahnung haben." palavert Peso und Toffel stubst ihn in die Seite, weil er es gut findet.
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Und tatsächlich finden sie Edi, den grossen Entdecker darin. "Du bist der Grösste, Edi, du bist einmalig." lacht die Papageiendame und auch Schnorbert klatscht zwei dreimal. "Aber warum, ich habe doch gar nichts gemacht." säuselt der kleine Rattenjunge. "Aber du machst Gugellandia gross, Edi."  
"Na dann halt." grinst er und alles hat wieder seine Ruhe.
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Das Nebelschloss I
Es gibt, wie überall, zwei Seiten von allem. Auch in Gugellandia. Miezi und Edi überlegen, wie sie die nächsten News machen sollen, aber da beginnt es zu tröpfeln, und Miezi verlässt das Gelände und entschuldigt sich. "Weisst du, Edi, mir ist alles recht, aber Wasser brauche ich wirklich nicht unbedingt." Und weg ist sie. Edi guckt allein in die gugelländische Nacht hinaus. Da ist immer so viel los, man sieht es nicht, man hört kaum was, aber wenn......
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Am nächsten Morgen trifft Edi den gugelländischen Kritiker, und sie fachsimpeln ein bisschen, wie das Promis halt so tun, wenn sie sich zufällig begegnen. Aber da erscheint plötzlich Amanda. "Hallo, ihr Zwei, wo geht es denn hin?" Sowohl Edi wie auch Schnorbert wollen natürlich sogleich umkehren und zurück unters Dach. Aber Amanda freut sich dermassen, beide auf einen Schlag zu treffen, dass sie es ausspricht: "Kommt mit, wir wollen den Tag mit einem Erfolg krönen, kommt, seid keine Schlappschwänze, folgt mir." Und laut trällernd geht sie voran.
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Edi guckt Schnorbert von der Seite an, zuckt die Schultern und grinst freundschaftlich. Schnorbert runzelt die Stirn, aber er ist neugierig, was an einem Tag wie diesem in Gugellandia passieren kann. "Das Wetter ist zum Wegwerfen, und überall treffen sie auf Verwüstungen von Wildschweinen. "Da haben die aber auch vergebens etwas gesucht." grinst Schnorbert, als er auf den durchgewühlten Acker schaut. "Ja, aber sie haben doch wenigstens etwas getan, während wir nur in der Stube hocken und unsere Punkte addieren."
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"Gut gesagt, Edi, und nun guck mal da unten, da waren noch mehr Wildschweine unterwegs, aber alles im Rahmen, denn wenn es nichts hat, hat es einfach nichts, basta!" Amanda lässt bereits ein bisschen die Äuglein sinken, sie ist enttäuscht, denn sie wollte ja den zwei Hochdotierten ein bisschen das Land schmackhaft machen, und nun, ist sie selber am Boden mit dem Ergebnis. Aber nicht doch, Amanda!
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Jetzt übernimmt Edi die Führung. "Schaut mal, was die sich hier für Wege geschlagen haben, Da unten können sie sich locker zu sechst oder siebt vor den Jägern verstecken. Amanda kann wieder lächeln. Aber Schnorbert wettert. "Ich habe nasse Pfoten, wie lange dauert denn dieser Umgang noch?" Edi möchte noch etwas zu den Wildschweinen sagen. Aber Schnorbert will nichts hören und da kein Wildschwein im Umkreis da ist, gehen wir einfach weiter.
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Der Nebel wird immer dicker, und die Stille, die um alles herrscht, immer unsympathischer. "Glaubt ihr, es ist irgend ein Gott, der nun herrscht?" fragt Amanda fröhlich von ihrerem Bäumchen runter. "Nein, es ist kein Gott, es ist nur Kälte und Nebel." "Eben." freut sich Amanda. Dann gibt es doch einen Gott für Kälte und einen für Nebel." Aber nun schaltet sich Schnorbert ein. "Es gibt Kälte und Nebel, aber keinen Gott." Aber damit ist Amanda nicht einverstanden.
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"Jetzt hört mir doch einmal zu." Es scheint, als würden ihrer krächzenden Stimme alle Wälder im Umkreis nun zuhören wollen, denn sie wagt ihre Worte. "Ihr seid leise und kalt. Aber ihr könnt auch wirklich Wärme verbreiten, dann müsst ihr euch einfach bewegen." Interessant ist, dass sich nun alle Bäume, Sträucher und auch das Gras ein wenig von hier nach da neigten. "Sie leben noch, das ist doch toll!"
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Schnorbert muffelt. "Ich sag es nicht gerne, aber ich würde euch doch raten, heim zu gehen, denn es wird hierzulande langsam wackelig." Amanda, die Papageiendame, lacht laut hinaus. "Das ist doch schön, ein bisschen Abenteuer, warum nicht?" Edi, unser grosse Abenteurer, sagt nichts, aber er macht grosse Augen und wackelt mit dem Schwanz. "Es geht los, nicht wahr?"
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Zuerst haben sie nur eine Steinmauer vor sich, die sich nicht bewegt und, ha ha, die auch nichts sagt. Aber dann knirrscht es im Gebälk. Und ganz plötzlich wird es an vielen Orten grün in der grauen Mauer. "Ho hoh!" sagt eines der grünen Wesen. Aber es wird noch schlimmer. Plötzlich fängt die ganze Mauer an, zu wackeln und überall schlüpfen grüne und blaugrüne kleine Monster heraus. "Ho, ho, hau, hau, Wow!"
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Was so los ist, wenn eine ganze Steinmauer plötzlich lebendig wird, frage ich mich ja schon, ha ha. Aber es wackelt überall. Gonni hat seine Angestellten aktiviert und zusammen wackeln sie jetzt an dem ganzen Bauwerk, dass es eine Freude ist. "Ich fliege mal rüber zum Hai, haltet die Stellung hier, bitte." ...und Gonni startet seinen Flug.
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Unsere drei Aufpasser, Amanda, Edi und Schnorbert haben ganz genau gesehen, wie das Ganze ablief, aber sie möchten es auch lieber wieder schnell vergessen, denn es kommt manchmal im Leben etwas überraschend und ist dann auch wieder weg, und man sollte es lieber nicht wissen, und darauf kommt es an.  "Hast du etwas gesehen? Schnorbert?" "Na klar, da kam ein Vogel, oder war es vielleicht doch Gonni? Also ich weiss es nicht."
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"Hey, Schnorbi, komm raus, es war nur eine optische Täuschung, ich glaube an dich. Komm raus, alter Schnorbikopter, komm raus, aus deinem Versteck!" Und da kommt er. "Aber, mal ehrlich, Edi, es wird gefährlich hier, ich möchte mich doch lieber zurück ziehen." 
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"Wir halten zusammen, auch wenn der Himmel über uns zusammenschlägt, wir halten zusammen!" ruft Edi und trampt drauflos. Aber wir wissen ja noch gar nicht, wie es mit den überirdischen Mächten steht. Und auch Amanda ist etwas besorgt. "Wir können alles machen, aber wir müssen es auch verantworten können, grins."
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Und jetzt im flatschnassen Tal reist Amanda eine Tafel zu Boden, und Schnorbert staunt, Amanda setzt sich auf einen gefallenen Stein und plärrt raus: Wir haben den Wald gerettet.
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Inzwischen ist Gonni zu seinem Urpunkt geflogen. Sie haben es nicht genau gesehen, oder verpasst. Aber Kai, der Hai, wartet bereits sehnsüchtig auf Gonni. "Was machst du so lange, komm, wir müssen."
Aber was, dass diese zwei wirklich "müssen" entschliesst sich unseres Wissens. Aber wir passen auf.
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Amanda, Schnorbert und Edi durchpflügen den gugelländischen Wald. "Aber es ist kalt und unfreundlich." findet Edi und dreht um. Aber Amanda findet auch: "Es ist nicht nur kalt, sondern sogar extrem unfreundlich." Aber nun kommt auch Schnorbert des Weges und murmelt. "Es ist ausgesprochen kalt und ich kehre um." Aber was ist denn das? Edi hat einen Wegweiser gefunden. "Es steht nichts darauf, wirklich nichts, aber ich habe es kurz aufblitzen sehen, und da stand: Hier ist das Nebelschloss."
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Das Nebelschloss? Sie gucken vereinigt hinauf in das dicke Baumgestrüpp, Und da sehen sie plötzlich ein Haus, mit vielen verschiedenen Eingängen. "Das müssen wir uns genauer ansehen." schwört Edi und freut sich schon. Aber da fällt schon ein Stein herunter. "Pass auf, Edi."
Wir sehen alles nächste Woche.
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Dran bleiben.

 
Eisbären, willkommen!
Der Papagei, den sie hierzulande Cora nennen, ist noch relativ neu in Gugellandia, deshalb haften auch noch alle farbigen Federn an ihr. Aber heute ist sie sehr nervös. "Ich bin zuoberst in die Who is who - Liste geschossen worden und soll nun eine Eisbärenmutter mitsamt ihrem Jungen begrüssen und ... ich muss ehrlich sagen, mir schlottern die Federn, aber nicht nur vor Kälte, sondern auch noch vor Aufregung, was soll ich nur tun? Bibber, bibber."  Es ist natürlich schon eine Schwierigkeit, auch in Gugellandia, so allein einem neuen Besucher entgegenzutreten, deshalb will sich Cora Rat holen.
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Nachdem sie alles nach ein bisschen Schnee abgesucht, unter anderem einen zugefrorenen Tümpel entdeckt und sich mit Miezi und Schangelina getroffen hat, entschliesst sie sich, es einfach zu nehmen, wie es kommt. "Die werden mich ja nicht gleich fressen, oder?"
Schangelina und Atina sind zwar weiss, aber wenn man genau hinguckt, ziemlich dreckig. "Wir sollten noch ein Bad nehmen, bevor die Gäste kommen, was meinst du?" Und die zwei nähern sich einer unschuldigen Wassertonne, mitten auf dem Gelände.
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Aber da sitzt bereits Cora und verkündet. "Hier darf niemand baden, es ist ein sogenannter Weissbrunnen, man verliert jegliche Dreckfarbe, wenn man ihn nur schon berührt. " Guckt meine Füsse an, sie haben bereits jegliche Farbe verloren. Die zwei gugelländischen Eisbären nähern sich neugierig. "Das wäre ja schön für uns." grinst Schangelina, "aber deine Füsse sind immer noch dreckig, hi hi." "Das kommt von der Aufregung." schnalzt der Papagei und flattert aufgeregt mit den Flügeln.
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"Los, hau ab, jetzt kommen wir baden." lacht Schangelina, aber sie findet es dann doch auch nicht mehr so lustig, als sie mit den Pfoten auf blankem Eis steht. "Warum ist denn die Tonne gefroren, das war sie doch noch nie? Ist es tatsächlich ein Weissbrunnen?" Jetzt ertönt ein merkwürdiges Geräusch. Es ist wie Bauchknurren vom Himmel oder vom Boden, und es tönt, als würde sich die Erde spannen und es könnte gleich alles explodieren.
"Kommt, lassen wir den Brunnen in Ruhe, er möchte auch etwas sagen." flötet Schangelina und macht sich aus dem Staub. Hinter ihr her rennt Atina.
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Aber Cora redet nun mit dem Brunnen. "Bist du wirklich ein verzauberter Weissbrunnen?" Doch sie kommt mit ihrer Befragung nicht weit, denn endlich ist Susi mit Mini eingetroffen. "Sind wir hier richtig, in Gugellandia?" "Oh ja, nur ist der Brunnen ein bisschen frech, es tut mir leid, aber ich muss euch bitten, den verflixten, oha, doch, nein, nein, bleibt nur drinnen, ihr habt jetzt ja ein vortreffliches Weiss bekommen." "Wir sind auf der Reise ein wenig angeschwärzelt, hi hi." lacht Susi und guckt sich erst einmal um in Gugellandia.
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"Schön habt ihrs hier." Cora freut sich und staunt über diese Worte und die Kräfte, die sie verbreiten. "Kommt mit, zum Teich rauf, da ist auch noch Eis auf der Plattform. Neugierig nähert sich der Besuch. Die Schangelina ist zwar nicht sauberer, aber fast so weiss wie der Gast. "Hallo, Willkommen bei uns in Gugellandia." ruft sie freudig hinüber und Susi nickt lächelnd zurück.
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Die zwei Neuen machen sich gleich auf die abgesteckte Piste. "Das ist richtiges Eis!" freut sich die kleine Mini.  "Ja, da können wir ja gleich einmal zeigen, was wir können." Und tatsächlich, Eisbärchen hier, Eisbärin da, und rundherum. Die Gugelländischen Aufpasser sind sprachlos. "Wer hat denn mit so etwas gerechnet?" Die Sonne freut sich, die Eistänzer strahlen und das Publikum klatscht. "Wow, toll."
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Aber das war ja nur eine kleine Probe. Nun kommt nämlich die ganze Papageienkolonie zum Teich rauf. "Hallo ich bin Ahuii, der Grosse." "Die kichernde Meute dahinter sind Cirillo, Amanda, Battamba, aber jetzt sind alle wieder durcheinander, hi hi, wir Vögel eben." "Es kommt Ahuii mit seiner Mannschaft, Cora, bist du aufgeregt?"
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Aber Cora schlottert nur noch. "Nein, bitte, herzlich willkommen, liebe Vögel, wir heissen nun auch die Eisbären, uff. Was jetzt, ich bin so nervös, ich weiss gar nicht mehr, was ich sagen soll." Aber jetzt kommt der kleine Eisbär, Mini, auf die Spur und heisst alle herzlich willkommen. "Liebe Buntvögel, oder Papageien, oder wie ihr heisst, ich mache heute eine Friedensbotschaft für euch bereit. Ihr seid mir alle am Nordpol herzlich willkommen."
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"Am Nordpol?" "Ha ha, vergesst nicht, dass wir nur Plüschtiere sind und wir alle am Nordpol sein können, so lange wir wollen. "Aber jetzt muss ich performen." schlottert Cora und flatscht durch den angewedelten Teich hin und her, dass sich am liebsten die farbigen Töpfe verkrochen hätten, aber sie kommt. Cora betritt das Eis.
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"Liebe Leute, oh, was soll ich noch sagen?" "Guckt her, ich bin die berühmte Cora, und ich mache nun gleich einen Überschlag, oder vielleicht auch nicht, ha ha." "Ich bin die blaurotgelbe Überraschung für jeden Teich. ha ha. Aber wer hilft mir?" Jetzt kommt Applaus auf. Alle klatschen. Cora erreicht ihren Topf und grinst in die Runde. "Ja, liebe Leute, jetzt zeigen wir euch, wie s geht."
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Und als wäre das alles zuerst geprobt worden, erübrigen sich die Teile im immer währenden Puzzle, indem zuerst der Eisbär auf den gelben Kübel springt, dann die Papageiendame in der Mitte noch einmal in die Flügel schlägt und gleich darauf der Kleine, der klitzekleine  zuckersüsse
Eisbär auf den roten Kübel draufhupft, huuuh, ich kann nicht mehr.
Es folgt natürlich Applaus ohne Ende.
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Cora hat sich nun ins Treibhaus gerettet. "Es ist nichts mehr so wie es war." seufzt sie, "aber man muss in allem Alten einen neuen Anfang sehen." Die zwei Bären staunen. "Hier, das war unsere Schatzkiste, sie war randvoll mit Münzen. "Und wo sind die Münzen hingekommen?" "Das war noch vor meiner Zeit, da müsst ihr Ahuii fragen, dem hat die Kiste gehört." Cora grinst verlegen und schwört, dem Ahuii die Meinung zu sagen. Kommt, wir gehen lieber wieder an die frische Luft. Und das stimmt. Die Luft ist jedes Jahr neu und frisch, während aller alte Krempel immer älter wird. 
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"Kommt, wir machen noch einen Rundflug mit dem fliegenden Teppich." schlägt Cora vor. Und sie nehmen tief Luft und setzen sich dann auf diesen vorsintflutlichen Bettvorleger und düsen hinaus in die blaue Luft, in der es nichts hat, überhaupt nichts, nur die Freiheit und ein paar unsichtbare Netzstrahlen, die deinen Flug überwachen, und notfalls den Teppich in Nichts auflösen. "Ha, ha, nein wie ist das schön." freut sich die kleine Mini und die Susi wedelt mit dem Schwänzchen in die Richtung.
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So nach ein paar Stunden ging die Sonne langsam unter. Die Susi und die Mini haben sich bedankt und sind gleich weiter geflogen. Wir müssen das zu Hause auch noch alles erzählen!"  "Auf Wiedersehen!" krächzt Cora ihnen nach. "Auf Wiedersehen." Aber da sind sie schon im Abendsonnenschein verschwunden.
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Das war die Geschichte mit Susi, Mini und Cora.

 
Die Dosenheim Cops
Im warmen Januar-Sonnenschein fliegen einem die Ideen ja nur so zu. Edi und Miezi grübeln an einem Krimi herum. "Wir könnten doch mal die Rosenheimcops machen, die gibt es schon ziemlich lange, und die kennt doch jeder."  Sowohl Miezi wie Edi finden die Idee grandios. "Wir brauchen nur eine Leiche, zwei Kommissare, eine Leichenfledderin und, ha, den Polizisten, den spiele ich, ich bin der geborene Michi Moor, findest du nicht?"
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Miezi denkt nach und sie findet gleich auch noch genügend Rollen für die übrigen. Aber wie es eben so ist, hat von den Richtigen gerade keiner Zeit. "Die Kommissare: einer gross und dick, der andere dünner und etwas kleiner." wie findest du das? Miezi überlegt. "Ist fast in jeder Serie so, und dann die Sekretärin, die Frau Stockl, die ist das Herzblatt der ganzen Sendung." "Ach nein. Die Frau Ortmann, diese lästige Controllerin, die bringts doch."  So zwei süsse Häschen sind schnell gefunden. "Aber sie müssen sich gegenseitig spinnefeind sein."
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"Kein Problem." findet schnippisch die Frau Ortmann, und da betritt bereits der Chef des zukünfitigen Polizeigebäudes den Platz des Geschehens. "Odin soll den Herrn Achziger spielen. Er ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten." findet Edi und notiert. "Aber vergesst nicht, wir brauchen noch die Frau Hofer und eine Leiche, ...und den Joe, den Barkeeper."
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Die Leiche ist schnell gefunden. Amanda, die gewählte Frau Hofer, findet Ballo sozusagen auf der Strasse vor dem Haus. "Könntest du noch einmal eine Leiche spielen, mein Freund?" säuselt sie um ihn herum. Es ist eine anspruchsvolle Rolle, du bist irgend ein reicher Sack und irgend wem bist du ein Dorn im Auge. "Was bin ich?" Ballo guckt entsetzt, aber er willigt ein. Ebenfalls Bradipo, er will den Joe spielen und eine Beiz haben, besser gesagt das Time Square, und da hüpfen bereits irgendwelche Mitspielerinnen ins Warme.
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Na, dann legen wir mal los. Wie im richtigen Krimi. Den Anfang darf man nie verpassen, denn da geschieht der Mord. Unser Käfer ist hübsch farbig und bekommt das Fahrrad, um an der Mordstelle vorbeizufahren, und das ganze Schlammassel zu vermelden. "Oha, da liegt einer. Igitt igitt, ist der verletzt, oder gar tot?" Man wünscht es keinem, aber der Käfer findet einen Toten. Der Biber ist mause. "Ojeoje, was mach ich nur?" schlottert der Käfer und ruft erst einmal mit seinem Handy die Polizei an.
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"Es liegt hier einer auf dem Weg. Schlotter, bibber, was soll ich machen?"  Eine sympathische Stimme vom Kommissariat sagt: "Rühren sie nichts an, wir kommen." Natürlich hat Frau Stockl schon notiert, von wo und wem der Anruf kam und sie setzt gleich alle Hebel in Bewegung, damit man möchlichst bald herausfindet, worum es hier überhaupt geht. Dass der Biber wirklich bibertot ist, sieht der Käfer jetzt und schlottert noch schlimmer. "Hoffentlich kommt bald die Rettung."
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Das ist Edi. Er spielt den Herrn Mohr von der Polizei und ist so ein bisschen Ratte für alles. Er hat auch immer Hunger und keine Zeit zum Essen, denn er muss sich ja um alles kümmern, bis die Kommissare da sind. "Ihr Name, Käfer, und wie noch? - Naja, ruhen sie sich erst ein wenig aus, ist ja klar, dass sie einen Schock haben, grins."
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"Sie wollten also hier den Weg entlangfahren, und dann lag die Leiche einfach so quer herum?" Also aus dem Käfer ist nicht mehr viel herauszubekommen, findet Edi. Aber es kommt ja schon die Leichenspezialistin und dann später auch die beiden Kommissare. "Bis dahin vergeht in der Serie kaum eine Minute, in Wirklichkeit möchte ich nicht wissen, wie lange das dauern würde."
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Aber zu gutem Anfang sind sie alle am Tatort versammelt. "Aber vielleicht war dies ja gar nicht der Tatort." schmunzelt die Leichenfledderin und der Herr Hofer grinst. "Alles Weitere nach der Obduktion?" "Richtig." Man scherzt und lächelt über die Leiche hinweg, an dem schlotternden Käfer vorbei und über Edis Lockenkopf hinweg. Es ist ihr Beruf, Leichen gibt es jeden Tag irgendwo auf der Welt.
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Der grosse Herr Hofer schmunzelt. "Da können wir im Moment nichts tun, wir warten die Obduktion ab." "Ja, ich denke auch, es wird das beste sein." grinst der Kiwi und Edi alias Michi Mohr guckt verständnisvoll in die Runde. "Dann lassen wir die Leiche mal wegbringen."  Alles ist so selbstverständlich und Ballo spielt seine Rolle ausgezeichnet, er tut wie tot.
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Im Kommissariat ist Frau Stockl am Computer und über ihren Büchern. Da erscheint Frau Ortmann aus der Controller-Abteilung. "Sie, Sie haben noch ein paar Unterlagen vergessen."
"Habe ich nicht, die hat Herr Achziger ihnen gegeben."
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Zwischen dem ganzen internen Bürokram kommen auch die Verdächtigen wieder ins Präsidium, sogar von Schnorbert begleitet, er will ein bisschen mithelfen, wem Strafe gebührt und so. Aber zuerst steht der Herzog vor Frau Stockl. "Ich kann wirklich nichts tun, sie müssen warten, bis die Kommissare Zeit haben." Und auch der blau Papagei. "Bitte nehmen sie im Wartezimmer Platz, ich versuche, die Kommissare zur Eile zu bewegen."
Aber der kleine Eisbär ist am Weinen. "Wieso bin ich hier, bei der Polizei, ich habe wirklich nichts Böses getan."
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"Das wird alles noch recherchiert und abgehakt." Die Stockl telefoniert und schraubt an ihren Zetteln und Computertasten. Es ist kein Zuckerschlecken bei all der Hektik. Nur zum Wissen. Wir befinden uns hier auf einem Polizeibüro, das erste Klasse Arbeit zeigt. jawoll. Die Stockl ist schon ganz nervös und schnauzt uns an. "Was machen denn sie hier noch für Spionageaufnahmen?"
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Aber in der Pathologie liegt der Ballo auf dem Schragen. "Liebe Kommissare, es ist ganz einfach, er ist vergiftet worden." Da staunen jetzt zwei berühmte Krimi-Kommissare gegen den Himmel. "Ach ja, und welches Gift ist denn verwendet worden?" Die zwei Kommissare sperren die Augen auf und warten gespannt auf die Worte der Leichenfledderin.
"Das Gift ist fast nicht nachweisbar, aber es transportiert sich nur über Papageienfedern."
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Das würde bedeuten, dass wir den Täter haben. Aber andererseits müssen wir ihn zuerst finden. Es muss jemand sein, der einen Papagei kennt, oder zumindest mal gesehen hat. Oder dass es gar kein Papagei ist, sondern nur jemand, der mit so etwas in Berührung gekommen ist.
 "Ja, aller Anfang ist schwer."
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Wer kennt nicht das dosenheimische Polizeirevier? Die Frau Hofer kommt zufällig vorbei, weil sie mit dem Achziger noch über eine Kunstausstellung sprechen muss, und Frau Stockl freut sich und möchte mit ihr noch den ganzen Klatsch aufarbeiten, aber dann kommt schon der Kunstmäzen und Polizei-Inspektor aus der Türe und sammelt die schwafelnde Papageiendame ein. "Bis später, Frau Stockl, bis später!"
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Die Kommissare sind wieder da. Aber sie können sich kaum einen Kaffee gönnen, schon kommt die nächste Untersuchung. Das Eisbärchen ist auch von neuem da und beteuert wirklich, nichts mit dem Tod vom Biber zu tun zu haben. "Aber Gift ist doch Frauensache." schmunzelt Herr Hofer. "Aber ich war es nicht, glauben sie mir."  Im Nebenraum wird gerade der Herzog vernommen. "Haben sie dem Biber nach dem Leben getrachtet, weil sie seine Freundin vernaschen möchten?" fragt der Kiwi frei heraus. "Nein, natürlich nicht." ist die erwartete Antwort.
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"Aber sie kennen sich mit Gift aus? Das können wir beweisen."  "Na und, aber ich war es nicht." Die Kommissare greifen nun noch auf den dritten Verdächtigen zurück. Der blaue Papageienvogel hätte es nicht nötig, den alten Biber umzubringen, es sei denn.... und langsam kommen all die vertrackten Hintergründe zutage, die einen edlen Papagei einen alten Biber umbringen wollen, und zwar in Tat und Wahrheit. "Sie sind vorerst festgenommen, bitte folgen sie der Welle in die Zelle."
Und nun grinsen sich die zwei Kommissare freudig lächelnd an.
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"Der Papagei war`s, das habe ich mir schon gedacht." sagt auch noch Herr Achziger, der gerade Feierabend macht. Aber im Büro ist noch nicht alles gut. Frau Ortmann kritisiert immer noch die Frau Stockl, die zu viel Kaffee gemacht hätte. "Das liegt nicht im Bereich des Vernünftigen." wettert sie und macht sich vom Acker. "Was wissen denn Sie, wie viel Durst die Ermittlungen machen."
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Und da kommen schon die Kommissare, und Edi, der Ermittler, auch die Leichenfledderin ist zugegen und die gesamte Crew ist endlich wieder vollends vereint, sogar die Leiche. Aber die Ortmann hat immer noch etwas auszusetzen.
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Und was soll das heissen, ihr hattet gar kein Drehbuch?

 
Jahresrückblick 2025
Angefangen haben wir wie immer im kalten, ungrünen Januar mit unseren Pinguinen. Dazu gesellten sich die Eulen und als Gast die Eulena aus Oldenburg. Die lernten die Pinguine das Fliegen. Nur Schnorbert blieb beharrlich am Boden, aber das hat ihm niemand übel genommen. Ausser ein Pinguin, den sie hinter dem Sofa vergessen haben. Die Ramona hat dem Schnorbert ganz schön die Leviten gelesen. Sie ist das ganze Jahr über noch wütend auf ihn gewesen.
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Aber es ging auch ohne wütenden Pinguin ziemlich unfreundlich weiter. Geolg entdeckte mehrere Maulwurfshügel im Gelände, aber dass zu guter Letzt kleine Saurier die Übeltäter waren, vermochte unser Berufsgeologe dann doch nicht zu glauben. Es kamen dann aber verschiedene Riesen zutage. Im Foto erscheinen sie zwar nicht grösser als normale Plüschies, aber wer unser Schaf Määri kennt, der bekommt schon einen ungefähren Eindruck von der Grösse.
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Zudem brachten der grüne und braune Dino auch noch das dazugehörende Kleinzeug mit, und das sorgte eine Zeit lang für Spektakel. Aber dann kam die Küche zum Zug. Es herrschte die Gwendolina wie Lafer in der Schlacht aber es gab für das Publikum wie immer zum Schluss nichts zu essen, hi hi. Aber für die ganze Crew ziemlich viel zum Abwaschen.
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Aber unser Küchenpersonal war in diesem Jahr schon ganz zu Anfang fröhlich auf den Spuren Europas. Dachten sie. Aber es kamen schon gleich nach Österreich nur noch östliche Staaten und sie wünschten sich wirklich, einige Male, nicht damit angefangen zu haben, denn Reisen mit Speisen ist nicht so einfach, wie vom Internet zu kupfern. Aber dann kommt Zeig am 2. Februar. Und was ist das für ein Datum?
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Der Murmeltiertag erschreckt dann auch das eingeflogene Truthuhn und Miezi hat wieder einmal ein Büchlein gefunden. "Das ist die Geschichte von Yoggi, ein zauberhaftes Buch, das habe ich als kleines Büsi auch gelesen." Aber die Geschichte ist tief traurig. Der kleine Yoggi wird entführt und möchte nur eines noch im Leben. Zurück zu Mutter und Geschwistern. Aber, als er nach langer Irrfahrt endlich nach Hause kommt, hat seine Mutter bereits neue Kinder und will nichts mehr von ihm wissen.
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Naja, ganz so natürlich geht es in der Geschichte nicht her, aber dafür auf dem Weiberkarneval. Alle langweilen sich ohne die Männchen. Aber als die Sonne endlich klar macht, dass sie eines ist... il sole, le soleil... da gefällt es den Damen wieder und sie feiern ihren Karneval, auch ohne Männchen, nur mit "der Sonne".
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Edi hockt noch völlig deprimiert in den Konfetti. Er kann nicht verstehen, dass man Karneval auch anders feiern kann. Aber immerhin ist der Himmel blau und es geht dem Frühling entgegen. Die hauseigenen Saurier staunen. So viel Luft, so viel blauer Himmel, und das alles für uns. Aber Vorsicht. Nicht alles, was so kleine Saurier finden, ist auch gut für sie, aber das ist ja nicht nur bei Sauriern so, ha ha, das gilt für uns alle.
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Im Frühling nämlich spriesst es überall, aber man sieht noch nichts davon, von dem Unheil, welches das ganze Wachstum schlussendlich anrichtet, bevor es wieder verschwindet. Miezi und Edi haben schon alle klassischen Märchen durch, sie suchen immer, und Edi hat ein paar Fetzen gefunden, er weiss nicht, welchem Märchen diese Seiten zugedichtet werden können. Aber schliesslich finden sie die Geschichte vom Andersen.
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Gestärkt durch die Flügel und gefällt durch dieselben wagen sie das Märchen mit der fliegenden Prinzessin und dem kleinen toten Vogel, ach es ist ein Undank, sich mit Märchen abzugeben, findet Edi und wendet sich auch lieber den blühenden Sträuchern zu, von denen es nun langsam aber sicher viele gibt. Der Frühling ist da.
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Aber die Zeit, bis Ostern kommt, ist doch noch eine lange Durststrecke. Nicht so, in Gugellandia. Denn sie müssen ja jede Woche irgendwelche News bringen, also hopp. Und da kommt der kleine Löwe mit seinem Gast, und sie tummeln sich direkt in einem spanischen Stierkampf, wobei der nicht gerade sehr spanisch ist, denn es kämpft auch noch ein Steinbock und eine Gemse mit. Aber immerhin ist es ein Kampf.
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Die Ziege hat den Stier schliesslich rauskatapultiert. Aber das spielt überhaupt keine Rolle, denn die haben sich zu guter Letzt ja wieder einigermassen gut vertragen. Da ist die nächste Studie schon etwas brisanter. Es kommen Kai und Gonni, wie man weiss die einzigen zwei Bösewichte in Gugellandia. Und sie haben den Swimmingpool zu einem Goldpool umgewandelt. "Wir sahnen nur ab." Und sie kommen mit Zetteln und Pumpen und versuchen, etwas Wertvolles heim zu bringen.
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Aber da ist schon Ostern, es regnet und regnet und es hört gerade noch rechtzeitig auf, aber das ist uns dann auch schon egal, denn nach Ostern kommt endlich das schöne Wetter und der ganze Frühling auf einem Haufen.
Und dann geht es los.
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Das Gras wächst in den Himmel, der Grünling besucht die Blumenfiera in Genova. Er nimmt noch ein paar Gugellandier zu Informationszwecken mit. Aber das hätte er sich schenken können. Nichts gegen Blumen, aber eine Ausstellung derer am Meer, naja sie sind ja dann doch noch in den Genuss seltener Exposaten gekommen. Dabei ist es inzwischen in Gugellandia viel schöner.
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Auch wenn sie den Guido, der extra mitgeflogen ist, verpasst haben, war der Ausflug nicht umsonst. Aber wieder zu Hause ist schon ziemlich viel los. Frech hat etwas gegen annormale Schilder, "merkwürdig, hm",  und es erscheint plötzlich eine Freundin für Guido. Aber bis sich die zwei wirklich finden, vergeht noch eine geraume Weile.
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Sie vergeht im Fluge, die schöne Frühlingszeit, es wächst wie verrückt, das Gras und alles, was den ganzen Winter lang geschlafen hat, aber man kommt gar nicht mehr nach mit Gucken und sich freuen, es geht einfach so schnell, und schon ist Sommer. Sie haben noch ein Märchenheft gefunden, unter dem Computer, als Stütze für Wackeltische, und sie lesen die ganze, genüssliche Geschichte.
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Sie handelt von einem Fuchs, auf dessen Riesenschwanz der Titelheld reitet, aber sie merken: Wir haben zwei Füchse, aber nur einer ist ein richtiger Fuchs und der andere hat einen richtigen Fuchsschwanz. Was tun? Ha ha, ihr müsst zusammen spielen. Ja so kanns gehen, die zwei Füchse werden zusammengeschnürt und müssen durch das ganze Spiel aneinandergekettet agieren. "Das war nicht einfach." seufzen beide unisono, aber zum Schluss werden sie doch noch Freunde.
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Es kommt wieder hoher, grosser Besuch aus dem Norden, aber sie schaffen es mit seinesgleichen, bevor Edi und Beppa als Biene Maya in Szene gesetzt werden. Es ist eine tolle, gelbschwarze Streifenjagd, während es schon langsam sommerlich wird. "Komm Beppa, wir spielen Willi und Maya." Naja, erst einmal über die Bücher.
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Einmal davon abgesehen, dass es überhaupt keinen Willi braucht in einer Bienengeschichte, haben wir es doch einfach so umgesetzt, wie es ursprünglich gedacht war, und es ist imposant, was sich da alles auftut, welche Abenteuer sich da so einfach aus dem Handgelenk entwickeln. Wir mussten sogar die Frösche stoppen, sonst würden sie sich noch in Fortsetzungsromanen von der Biene Maya wiederspiegeln.
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Nachdem alle ihre Flügel abgezogen und in eine Ecke geschmissen haben, sind natürlich auch andere darauf aufmerksam geworden. Kai und Gonni haben ihrerseits eine Flügelverleihung aufgemacht. "Warum denn nicht, jeder muss fliegen können, ha ha." "Ja, auch wenn es nur auf die Schnauze ist, ho ho hooo!" Aber sie können über Kunden nicht klagen, einjeder will fliegen.
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Grünling weiss, dass Fliegen nicht alles ist, man muss auch Bodenkontakt haben, dann kann man erst in den Himmel schauen und sich alles Schöne runterdenken, aber so lange Grünling in den Himmel schaut, können wir doch machen, was wir wollen. "Ja ha, das machen wir!"
Und der Sommer kommt.
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In der mehrwöchigen Sommerpause auf Gugellandia, hat sich zufälligerweise ein Wolf im Wald verirrt. Er ist dann in die ehemalige Wassertonne gefallen, was wir allesamt nur dem kleinen frechen gugelländischen Wuwati zuschulden kommen lassen. Denn dieser kommt noch immer striezeweise von Richtung Tonne und hat ein siegreiches Lächeln auf. Aber man weiss es ja nicht besser. Was hat das Wuwati dem Wolf erzählt? Wie ist er überhaupt in den Topf reingefallen?
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Es ist ein schönes Rätsel. Aber, der Wolf ist wieder frei gekommen, denbehördenseidank, zu zehnt sind sie angefahren, und auch wieder abgehaut, zum Glück. Aber es ist doch ein Eingriff in unsere Natur, findet Giuseppe. Aber wir warten jetzt natürlich noch, bis sein ganzes Rudel kommt, dann kann der Kater einpacken, ha ha ha.
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Im September geht es endlich auch einmal ans Meer. Aber nur kurz, für einen Ausflug, dann sind wir ja auch schon wieder da und bekritzeln das Plakat des Schaufliegens. Bitte, liebe Leute, nur, wer total flugsicher ist, soll sich auf dieses Brett begeben. Also keine Flugschüler und keine Etepetetefritzen und auch Ediseinwoller können abstinken.
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Aber genau in dem Moment, wo ein Querflieger das Plakat runtergeflogen hat, kommt Dr. Zeig aus den Ferien zurück. "Das waren keine Ferien, das war nur Lernen." Na dann, lernen wir weiter. Es ist auch Flinga da aus Wetter an der Ruhr. Aber die Flieger stehen auch schon am Start.
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Bevor es losgeht, vor dem Start, gucken alle noch einmal ihre persönlichen Favoriten an, dann wird gestartet und sie fliiiiiegen alle. In den blauen Himmel hinein. Ein paar kommen natürlich auch wieder herunter. Man konnte den ganzen Herbst noch Flieger einsammeln. Die ganzen Pflanzen in und um Gugellandia haben sich fast tot gelacht.
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Aber auch als die Suche nach dem merkwürdigen Sarg begann. Die Miezi und ihre Freunde haben sich x-Mal um das Haus geschlichen, um endlich mal Edi zu treffen, der die Badewanne dann schlussendlich gehoben hat. Aber dann kam ja schon das Gespenst ins Haus. Nein, natürlich handelte es sich nur um, aber das ist ja egal, denn er verschwindet genau so schnell, wie er gekommen ist.
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Aber jetzt ist Esel's Time. Man gibt sich grosse Mühe, und aus allen Eseln werden berühmte Dichter. Das muss man sich einmal vorstellen, oder man kann es ja nachlesen. Der Shakespeare hatte eine so lange Gedenkzeit, dass er gar nicht mehr wusste, wer er überhaupt darstellen sollte. Aber das macht alles nichts. Es geht auf November zu, da denkt man immer an berühmte Dichter.
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"Die können mich mal." sagt der Papa Moll, aber den kennen ja nur noch die JUNIOREN aus der Schweiz. Dann mal los, Leute, ist mir doch egal, ob mich noch jemand kennt oder nicht, ich war der Papa Moll und damit fertig, hi hi. "Hui, Papi, wieso kommen denn die Blätter einfach so von den Bäumen runter?" "Naja, es ist Herbst, meine Liebe, deswegen."
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Und sehr schnell wird es Winter. Aber die Sonne scheint immer noch, und der Wind.... ja der pfeift auch gleich hart, und der Schnee? Ach, von dem könnt ihr euch alle noch eine Scheibe abschneiden, da ist der Klimagipfel schuld, ha ha, nein das war ein Scherz. also 
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Die zwei kleinen Teufelchen konnten nicht umhin, euch keine  "keine"  Weihnachtsgeschichte zu erzählen, denn Weihnachten ist schon vorbei, habt ihr das nicht gemerkt, ha ha, na dann Prosit Neujahr.
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Auch wenn alle Zeiger nach Osten gucken, auch wenn es blinkt, auch wenn man sich hundertmal gedreht hat, einfach immer geradeaus fahren, das ist unsere Devise.
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Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
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