News : Immer das Neuste aus Gugellandia

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Februar 2026





 
Es liegt was in der Luft
Es ist jedes Jahr im Februar schon einmal richtig der Frühling zu spüren. Aber das will noch nichts heissen. Bis im März kann es noch einmal zünftig Schnee geben und kalt werden. Und sogar bis im Juni muss man zuweilen noch am Abend oder am frühen Morgen den Ofen anfeuern, wenn die Sonne mal Pause macht. Aber nach vielen Jahren Gugellandia, will man es einfach immer noch nicht wahrhaben. Kein Jahr ist gleich wie das andere. Das stimmt, aber man möchte doch immer vergleichen.  Hier sind wir mit Männi und Pfurr vor drei Jahren im Kampf gegen Frösche und ungewollten Brombeerwuchs.
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Aber es war gut, was sie geleistet hatten, nämlich die dicksten Brombeerstauden mit Kleber fixiert, aber dann haben sie einen schon gestutzten Busch mit dünnen, kleinen Stängeln stehen lassen. "Wohl zu faul gewesen, noch weiter zu arbeiten." sagt im Nachhinein der Fuchs zum Fuchs, und man guckt sich die ganze Bescherung einmal heute an.
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"Eeeeediiiiie!" Edi rennt in Richtung Süden. "Edi, so warte doch, ich habe dir eine wichtige Mitteilung zu unterbreiten." Edi stoppt, wartet, seufzt und hört sich erst einmal an, was das kleine Küken mitzuteilen hat. "Ich weiss nicht, aber auch Pfurr hört nicht mehr auf mich." Edi ist es klar. Das Küken redet Unsinn. Die Sonne scheint, ein neuer Frühling erwacht, alle spinnen schon beim ersten Strahl. "Ich habe zu tun." sagt Edi und rennt davon.
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Es ist allerdings erst Ende Februar, aber die Frühlingssonne wärmt bereits das Gras. Vereinzelt krabbeln die Vorboten ganzer Käferdynastien stolz erhobenen Hauptes durch Gugellandia, wohl wissend, dass sie nur Vorboten sind und jederzeit geschnappt oder zertreten werden könnten. Aber man stoppt selber seinen Gang und guckt entzückt jedem Käfer nach. So auch Edi und seine Freunde. "Könnt ihr euch erinnern? Hier unten sind wir vor drei oder vier Jahren mal in eine Ritze gekrochen, aber davon ist nichts mehr zu sehen." Tatsächlich ist nur noch Brombeergestrüpp unterhalb der Mauer, und das kann ganz schön piesaken.
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"Wo war denn der Eingang zur Höhle?" möchte nun Männi wissen, aber sowohl Edi wie auch Pfurr zucken nur die Achseln. Es ist alles im Dickicht verschwunden. "Naja, wir haben ja auch nicht öffentlich gemacht, wo wir waren." grinst Pfurr. Eine Brombeerstaude guckt ihn aber darauf hin ziemlich wütend an. "Naja, Geheimnis halt, aber wo ist denn das Loch, durch das wir in die Höhle gekommen sind." plappert er weiter. Männi und Edi sind auch ratlos. "Es ist schon ein paar Jahre her, vielleicht kann es uns jemand von der Gugelfamily sagen."  Aber die Brombeeren lachen nur. "Wir kratzen dich auch im Februar, ha ha." grinsen sie und machen sich breit.
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"Ja, was wollt ihr nun?" fragt Edi in die Runde. "Wollt ihr Brombeergebüsch entfernen, euch zerkratzen, oder lieber ein neues Abenteuer erleben?" Das ist natürlich keine Frage. Männi und Pfurr werfen sofort ihre Werkzeuge hin und sind voll da. Die Brombeeren atmen auf. "Habe schon gedacht, es geht uns an den Kragen." Edi, Männi und Pfurr planen nun etwas Neues."Kommt mit, ich habe eine Idee."
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Edi erwischt gerade noch Laura, die zum Einkaufen in die Stadt fährt. "Ja, was ist, soll ich dir etwas mitbringen? Kekse, Käse oder Knabberfutter?" "Ja, bitte, ich brauche Schokolade, einen ganzen Berg davon, ich erinnere mich an das Schokolademännchen mit dem Schokoladehäuschen und..." "Ja, ja, lieber Edi, ich werde dir Schokolade mitbringen, ich weiss, wie das ist, wenn man was Süsses bräuchte, und nichts da ist." Edi staunt der dicken alten Tante nur noch nach. "Danke, Laura, du hast mich verstanden." 
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Männi und Pfurr warten auf Edi. "Was ist denn nun, was machen wir Tolles?" "Das weiss ich noch nicht, das hängt alles von der Laura ab. Ich habe ihr gesagt, sie soll uns Schokolade mitbringen, dann spielen wir das "Männchen und das Schokoladehäuschen". "Ohh, wie geht denn die Geschichte?" fragt Pfurr und leckt sich schon die Pfoten. "Schokolade mag doch jeder."  "Oh, da kommt schon Laura wieder.....!" hupps hupps hupps.
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"Halloho, ich bin wieder daha." flötet Laura und lässt sich auch gleich von Edi begrüssen. "Ich habe Tonnen an Schokolade mitgebracht, bist du zufrieden?" Edi schnuppert sich durch alles durch. "Keine Ahnung, ob das reicht, wir werden sehen." Der ganze Korb voller Schokolade muss nun erst einmal in Richtung Küche gebracht werden, von wo schon die grosse Koriphäe Loredana entlangschlendert.
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"Na toll, alles voll mit Schokolade, und Staubzucker habt ihr auch, also danke, das finde ich grossartig. Wir werden damit etwas bauen!" sagt sie und ist weg.
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Jetzt gilt es, das Gemachte sacken zu lassen und das Gewollte erbauen, hi hi. Man hat noch ein paar Probleme. Edi keift mit der Sonnenblume. "Aber wir brauchen doch jemanden, wenn es mal keine Sonne hat, du wärst doch die Richtige."
Aber eben.
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Dafür sind viele kleine Teilnehmer gefunden, die sich nun mit Männi, Edi, Pfurr und der Sonne im Kreise drehen, vielleicht wird noch etwas draus?
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Aber Sonne?
Man wartet und hofft - oder man weint und wirft

 
 Fasnacht in Gugellandia
Die Sonne scheint, es ist Februar, und vor dem Haus recken sich schon die Schneeglöckchen, aber hinter der Hütte wütet noch immer Herbstschutt und Blättergewasche. Miezi geht tapfer voran. Edi und Beppa haben ein paar wenige Interessenten im Schlepp. Aber da Edi immer wieder ruft: "Fasnacht ists." folgen ihnen doch noch einige.... bis viele. Dabei haben sie noch nichts vorbereitet. Die Welt erscheint in grauer Februarkluft, grün ist nur noch, was immer grünt und auch schon etwas geknickt erscheint.
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Tapfer rennen der Kiwi Napoleon und der Pinguin Odin voraus. "Wäre doch gelacht, wenn wir keine Fasnachts-Stimmung heraufbeschwören könnten. Und die zwei gucken sich nur an, während Edi schon den Rechen packt und für Miezi und Beppa einen Wischreigen tanzt. "Hin und her, und man könnte noch mehr, hi hi." Das Laub fliegt, und landet wieder hartnäckig fast am selben Ort. "Ich bin sicher, dass es bald Frühling wird." trälltert Beppa und hüpft fröhlich im Sonnenschein herum.
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Aber auch Guido hat noch seine Februargefühle im Bauch. "Guckt mal, niemand da." grummelt er beim Anblick der gugelländischen Schleckröhre, aus der sonst immer die köstlichsten Sachen herauskullern um eine gute Laune zu verbreiten. Aber heute gähnt da nur ein Loch. "Soll ich mal hineinrufen?" fragt der gugelländische Promoter, aber man warnt ihn. "Sei nicht so vorlaut!" "Phäää!"
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Aber es gibt auch noch andere "Vorlaute" in Gugellandia. Eines davon heisst Myriel, das kleine Küken, das sich einbildet, ein junges Eichhörnchen zu sein, und dem Pfurr, das grosse Eichhorn, immer verschwiegen hat, dass es nur ein kleines fremdes Küken ist.."Ach, du lieber Himmel, wo ist Myriel hingekommen?" Alle sind ausser sich, dabei hat sich das kleine Wuschel nur im Laubhaufen versteckt.
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Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass heute Fasnacht ist. Es wird ein Fest geben, oder auch nicht. Tationa hat sich im Vorbeiweg in Oliver verguckt.. und so ist es dann gekommen. Sie haben auch ohne Musik getanzt, und ja, ha, wo die Liebe hinfällt..... es ist aber erst Februar, ha ha. Guido und seine Möwine stellen schon einmal ein paar Falterstolpen auf. "Was stellen wir auf?"  "Ach nein, vergiss es."
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Die ersten Gäste sind schon da, und sie tun genau wie Gäste, die schon da sind, aber noch nicht da sein müssten. Sie tun, als wären sie noch nicht da.
"Ist hier Fasnacht, oder was?" Die Ziegen blöken genüsslich. Mäh, mäh, blök blök, mäk blöd. Aber das hat der gugelländische Oberbeauftragte für Gute Laune gehört. Es sitzt ja nicht umsonst in Zelly`s Schleckwarenröhre. "Willkommen, Leute, willkommen!
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Und es ist wirklich so. Man muss die Leute willkommen heissen, denn sonst gehen sie wieder vorbei und gucken dich nicht einmal an. "Hallo, Leute." krächzt Zelli, aber die Leute gehen dennoch vorbei. "Aha, da sind noch ein paar." freut sie sich. "Wollt ihr wissen, was die Schleckwarenröhre heute für euch hat?" tiriliert Zelli. Alle gucken gespannt.
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Und jetzt wird verteilt. Der ganze Süsskram ist vor allem süss und bunt, aber sonst nichts. "Hi,hi," singt Zelli und hüpft weiter. Aber alle lieben Süsskram, und wollen ihn vor allem zuerst haben. Moby weiss: "Es schmeckt alles gleich, aber es ist bunt, grün und rot und hat vier Beine, hi hi hi."
"Der Himmel ist blau, die Kiste rot und von Grün noch keine Spur!" findet der Onkel Tino. 
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"Guckt mal, jetzt kommen erst Miezi und Edi und der ganze Clan." stottert der gugelländische Geometer auf seinem roten Kratten. "Ha, ha, dann können wir ja jetzt doch noch auf etwas Fasnacht hoffen." grinst er weiter und guckt nach links und rechts, wo inzwischen einiges aufgebaut wird. "Was wird denn das? Kommen noch mehr Leute?" freut er sich und, es kommen, noch mehr Leute.
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Langsam füllt sich der Festplatz. Guido tut zwar noch ein bisschen blöd, weil er eben ein bisschen immer blöd tun muss, aber dann, gefällt allen, was sie sehen. Alle Tiere hocken, thronen, sitzen, stehen auf ihrem Podium und sind einmalig. Der kleine Dodo hat sich schliesslich auch noch platzieren können. "Hey Dodo, schön, das du kommst"
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Inzwischen hat Guido auch ein Problem. "Was guckts du mich so an, du rote Schnepfe?" "Ich bin keine Schnepfe, ich bin ein Papagei und nun ist aber Ruhe da drüben, oder?" Aber man muss nicht denken, bei Tieren ist alles so gleichmässig friedlich, natürlich haben es die einen mit den anderen und so ist das alles erneut geruhsam verteilt.
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Aber die Sonne scheint es an den Tag. Der Professor Dr. Zeig erscheint schon am Teichrand und versucht, alles aufzuklären. "Es ist einfach so, dass eine kleine Dachschnucke hinuntergefallen ist, die sich nur schwer wieder aufraffen kann, deshalb dauert das schöne Wetter noch an, Freuen, Leute, freuen."
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Alle lieben Dr. Zeig, aber trotzdem bleibt ein gewisses Misstrauen am Tag. "Warum scheint die Sonne denn nicht in der Nacht?" "Da musst du den Kater fragen, der hockt nachts immer herum." Es gibt auch in Gugellandia gescheite Leute, die genau wissen, warum die Sonne am Tag und nicht in der Nacht scheint, aber diese Leute sitzen heute auf ihrem Maul. "Es ist Fasnacht!"
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"OOHlala, Leute, es ist Fasnacht. Macht euch bereit und schüttelt die Bäume!" Natürlich machen sich alle breit, finden Sachen, die sie sich umhängen können. Aber ich habe noch die kleine gugelländische Gewissheit, dass alles einmal enden muss. Hi hi.
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Jetzt kommt die ganz grosse Konfettikanone, nicht wahr? "Bist du gewappnet?"
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"Wir müssen uns einfach retten." Also los. Macht schon.
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Und jetzt regnet es Koriandoli. Das heisst, wir haben es fast geschafft.
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Und jetzt kommen wir in einen Fastenmonat hinein. oH gRAUS
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"Das ist wirklich nicht mein Ding." rüffelt Grünling vor sich hin. Aber auf der gegenüberliegenden Seite vom Teich sind auch schon welche, die nun langsam die Köpfe einziehen. "Aber es ist doch schön, so eine richtige Fasnacht?" Alle sind sich einig, es war ein traumatisches Fest. "Es ist wichtig, dass es irgendwann vorbei ist." 
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"Ist es vorbei? Kann ich jetzt die Sau rauslassen?" Aber stopp. Es gibt da noch immer ein paar Fragepunkte.
Kann man nun wirklich schon die Sau rauslassen, hi hi.
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Wir warten noch einen Moment...... hi hi.

 
Wo ist der Wald?
Frifri, der Frosch, rennt aufgeregt herum und freut sich auf den Besuch von little Lee. "Er müsste schon angekommen sein, aber ich weiss nicht in welchem Gebüsch er seine Pfötchen streckt. Hi hi." lacht Frifri und guckt in jede Ritze. Aber little Lee kennt sich bereits aus in Gugellandia. "Ich habe hier ja schon einmal die Hauptrolle gespielt, erinnert ihr euch?" Frifri erinnert sich ein bisschen. "Ah, ja, das war der Kater in den Aristocats. Stimmt, wie konnte ich das nur vergessen?"
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"Hallo, hallöchen." quakt Frifri vorsichtig, um den Besuch nicht zu erschrecken. "Er ist ja Katzen gewöhnt und rechnet vielleicht nicht gerade mit einem Frosch." Aber Little Lee nimmt es nicht so streng. "Hallo, grüss dich, Frosch, wo ist denn die Miezi?"
Jetzt ist guter Rat teuer. Aber Miezi lauert gleich um die Ecke. "Ich habe gehört, es kommt little Lee nach Gugellandia?"
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Aber Miezi ist erst im nächsten Monat an der Reihe, zusammen mit Timoty, kreuzt sie durchs Gebüsch und versucht, auf sich aufmerksam zu machen. "Hallo, ich wäre hier, wenn ihr mich bräuchtet, seufz." Aber little Lee mach schon grosse Augen. Ebenfalls zwei gugelländische Papageien. "Wir versuchen, nun aus dem grossen Besuch ein ziemliches Abenteuer zu machen, hi hi." Und die Zwei flattern schon einmal voraus in die Tiefe.
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Der kleine Kater ist schockiert. "Das waren alles Wildschweine? Ja, warum jagt und esst ihr sie denn nicht?" "Weil wir sie nie sehen. Es sind eben noch richtige Wildschweine." Der kleine Kater ist verblüfft und guckt sich eine Runde um. "Aha, und deshalb ist hier alles verriegelt und zu einem grossen Rätsel gemacht? Hi hi, wollt ihr mich frotzeln?" Aber natürlich sind alle überrascht.
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Amanda, die Papageiendame hat etwas zu erklären. "Ich weiss nicht, wie ihr hierhergekommen seid, aber um euch zu befreien, müsst ihr drei Aufgaben erledigen, ich hoffe, ihr seid nicht böse, aber ihr seid im Kakikacktdschungel angekommen. Hier stand einmal ein Kaki-Baum. Da vorne!" Alle strengen sich an, und gucken in die Runde. Little Lee sieht den Kaki-Baum und nimmt darauf Platz.
"Und jetzt, wir machen alles, wir haben richtig Lust auf Abenteuer."
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Jetzt übernimmt Amanda das Wort. "Ihr müsst innert drei Minuten den Baum sowohl begangen wie auch verlassen haben, ich wünsche euch viel Glück." Sowohl Miezi wie auch Little Lee versuchen, alle Äste des morschen Gewächses abzugehen, doch es ist nicht so einfach, wie es aussieht, ab und zu bricht ein Ast ab, und die Katzen gehen im Gestrüpp baden, aber sie rappeln sich immer wieder auf, wie Katzen eben, hi hi.
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Little Lee ist schon wieder oben. Miezi ist bereits wieder abgesackt. "Na und? Auf ein Neues!" "Ich komme mir vor, wie im Dschungel." lacht little Lee und tappst erneut auf den gefährlichen Ast. Aber jetzt ist Miezi auch schon da und sie lachen sich vergnügt in die Augen. Schlussendlich sind beide von der Kletterei erschöpft unten am Boden angekommen. "Da ist ein Zettel, er hängt an einem Ast." schreit Miezi und versucht hochzuspringen.
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Aber wie von Zauberhand neigt sich der Ast und der Zettel ist für beide Katzen erreichbar. "Hmm, sehr merkwürdig, hi hi." findet Cora, die noch immer alles beaufsichtigt und sich mit den Teilnehmern freut. "Aber das war erst der erste Teil, hi hi." flaxt sie und flattert mit den Flügeln.
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Weil sie eine andere Position braucht, flattert sie ein bisschen weiter. Aber "phuhuhh" hier hat tatsächlich ein Wildschwein hingekackt." freut sie sich und lässt ihr papageiensahniges Lächeln rumsausen. Die anderen sind etwas geschockt. "Was ist denn jetzt, was müssen wir noch machen, um zu gewinnen?"
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Cora verlässt dezent den Ort des Gekackes, hi hi. und freut sich irgendwie, hier im ganzen gugelländischen Gelände doch noch etwas Interessantes gefunden zu haben, hi hi. Aber jetzt geht es weiter, mit der Prüfung. Der Kleine, der Timoty soll nun in eine kleine Öffnung hineinschlüpfen und etwas ganz Glorreiches herausbringen.
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"Hast du Angst, wovor fürchtest du dich?" fragt little Lee und sieht den Kleinen tapfer im Unterholz verschwinden. Es wird ihm sicher nichts passieren. Das denken alle, die Gugellandia kennen, aber es ist sehr gefährlich im Unterholz. Milliarden von Käfern und Würmern knabbern an dir, du hast das Gefühl, du bis im Dschungelcamp. Ach was, Timoty hat sich gerüttelt und geschwenkt, geschüttelt und gerenkt und jetzt ist er da.
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"Jetzt springen wir da runter, in die Pfütze!" Leider hatte er da ein falsches Kommando. Nämlich niemand von allen ist fröhlich in die Pfütze gehüpft. "Aber man kann ja noch hoffen."
schreit Timoty und stürzt sich von oben runter.
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Und weg ist er. "Liebe Leute, liebe Follower, bitte seid nicht enttäuscht, dass nun vielleicht nicht mehr alle da sind oder dass uns vielleicht schon welche verlassen mussten, also, um himmels Willen, ich schaffe das nicht als Reporter, kannst du das übernehmen, Frifri?" "Ja, hallo, liebe Leute, ich weiss auch nicht gerade, wo ich mich überhaupt befinde, aber ich glaube, es geht gleich los, Ich fühle mich schon wie halb ausgezogen, durch den Schlauch geflotzt und als Wurst wieder rausgelassen, neiiiiin, ich habe Aangst..!"
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"Lieber Frifri, möchtest du die Prüfung antreten?"
Naja, was soll man da schon gross antworten? "Na klar." habe ich gesagt und dann ging es unter Wasser und die Luft blieb mir weg und alle lachten oder hielten den Atem an, wie ich.
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"Ich bin dann wieder aufgetaucht und alle haben gejubelt." Jetzt wisst ihr, wie es ist, ein Frosch zu sein.
Frosch?
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Also, habe ich es geschafft, Miezi, Lee, und Timoty? Sagt mir, bitte, dass ich es geschafft habe.
Frosch?
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Unsere tapferen Teilnehmer.
Sie haben es geschafft, und sie sind alle glücklich. Von der ganzen grossen Torte ahnen sie alle noch nichts. Hmm.
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Na, dann. auf zur Torte.

 
Schachtelrennen
"Hallo Edi, was läuft, gibt es etwas Dringendes zu tun, oder plänkelst du nur so ein bisschen im Sonnenschein herum?" "Ich studiere, Männi, ich strenge meine grauen Hirnzellen dermassen an, dass sie schon fast blau, grün oder gelb sind, ich weiss nicht mehr welche Farbe in dieser Flasche ist." Männi weiss natürlich Rat. "Spritz doch einfach mal, dann weisst du es."  Edi überlegt. "Aber dann würden ja alle wissen, dass ich es nicht mehr gewusst habe." "Dann ist es also die falsche Farbe, komm hol eine andere Dose, wir finden es raus." Aber die Zeit ist geduldig. Sie wollen es nämlich nicht herausfinden, denn die zwei Weihnachtsschlitten weigern sich, umgespritzt zu werden. "Ihr könnt doch nicht einfach alles ansprayen, was euch nicht mehr gefällt."
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Edi holt zwei Schachteln aus dem Fundus. "Jetzt kannst du lossprayen, hierdrauf merkt niemand etwas." grinst er versöhnlich und Männi schüttelt erst einmal die Farbe. Inzwischen sind zwei Pferde vorbeigekommen. Sie kümmern sich um eine Käferin, also eine Holzbiene, die noch blinzelt aber schnurstracks gerade aus in ihr Verderben läuft. "Das ist eine Kontrollerin, sie haben sie vorgeschickt, um zu gucken. Um auszuloten, ob es schon warm genug ist." Aber beide Pferde machen sich Sorgen, es ist noch nicht warm genug, oder?
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Männi und Edi haben nun inzwischen ihre Schachteln ordentlich markiert und wollen nun hinauf auf den Berg, um ein Rennen zu fahren. Es ist schönes Wetter, warum nicht? Sie brauchen natürlich Publikum und einen, der den Startschuss macht. Ha, ha, da ist zufällig Balu oben und hantelt mit den Pfoten. "Ich mache euch den Startschuss, keine Sorge, das knallt bis hinüber ans andere Talufer. Soll ich schon los legen?" "Nein, warte noch." bitten sowohl Männi wie Edi. Sie gucken sich erst einmal hier oben um.
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"Kann ich jetzt den Startschuss abgeben?" fragt Balu zum zweiten Mal aber sowohl Edi wie auch Männi sind noch nicht bereit. "Wohin geht denn der Parcours?" möchte Männi wissen. Man müsste, ehrlich gesagt, erst einmal wissen, wie man Parcours schreibt. "Ach es ist einfach ein Rennen, lass deine Weisheiten bleiben, wir starten gleich. Achtung fertig . . .   los!
Und sie starten tatsächlich.... in die gleiche Richtung.... ha ha.
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Aber der Bär ist bei dem enormen Knall umgekippt, dabei hat er höchstselbst "Peng" gebrüllt. Aber so etwas kann passieren im herrlichen gugelländischen Sonnenschein. Auch Edi und Männi haben sich nun inzwischen hinter den Zügeln positioniert und freuen sich, dass die Fahrt endlich los geht. "Hat es jetzt wirklich schon PENG gemacht? Edi schreckt auf und sieht hinter sich im Winkel bereits Männi, wie er das Pferd anheizt. "Also ich möchte lieber nicht gewinnen." seufzt er und lässt die Zügel sinken.
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Aber es ist ein Rennen. Balu hat sich wieder aufgerappelt und guckt den zwei tapferen Rennteilnehmern bewundernd nach. "Zwei tolle Kerle!" Aber irgendetwas ist da los. Zwischen den beiden. Männi überholt Edi. Im Gebüsch hat es allerhand Papageien, die Applaus klatschen und kreischen. Bravoooo Edi, Suuupi Männi. Aber das Rennen hat ja erst begonnen.
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Zwei Teilnehmer sind unterwegs und der ganze Wald wackelt.
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Edi startet zuerst, aber schon schnell hat ihn Männi wieder aufgeholt.
"Na Kleiner, wo stehen wir denn?"
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Die Papageien haben ihren Umkreis im Anblick. Aber wie es so ist, kommt gerade niemand vorbei. "Ah doch, da kommen Männi und Edi!!" Das ist eine Schau. Die flitzen vorbei und kommen schon an dem Sonnenblumenstrauss an. Oh, aha, ui ui ui. Die Papageien haben zu gucken.
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Aber was ist denn da los? Sowohl Männi wie auch Edi muss sich einen Sonnenblumenstrauss aus der Höhe ergattern. "Das ist mir egal!" ruft Edi und Männi muss sich noch ziemlich anstrengen, um den Strauss zu kriegen, aber dann rattert er wieder fröhlich von dannen.
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"Oh, ein Sonnenblumenstrauss, was kann es Schöneres geben?"
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Und die Verfolgungsjagd kann beginnen. "Hopp Männi!"
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Männi gallopiert voraus, und er kann es nicht finden. Es, das grosse Schlubiwutz, was könnte es denn sein? Alle jagen nach dem gesamten Urwitz nach und dann ist es doch nur.... ein Stückchen Holz, ein kleines Stück Schuhsohle, oder vielleicht ein Schutzofatz  Schlagsahne aus der Küche.
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Ich bin jetzt da, und ich beschütze euch. "Halloh"
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"Jetzt geht es bergab." "Aber da muss man gut aufpassen."
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Uns jetzt zurück an den Punkt.
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Männi kommt wieder in vollem Garecho, aber er saust an Edi vorbei in die falsche Richtung. Von dem ganzen Fahrtwind kippt die ganze Karre von Edi seitlich um und man ist froh, kann man sich noch wieder aufrichten. "Du frecher Balg!" schimpft Edi und ist auch schon bald wieder auf dem Schlitten. Aber Männi ist schneller.
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Der Weisse Tunichtgut saust den ganzen Hoger hinunter, er jauchzt sogar, und er kann kaum mehr bremsen. Da sieht nun Edi, auf seiner wieder aufgenommenen, eher langsamen Fahrt, dass man jetzt rechts abbiegen müsste. "Ha ha, ich biege nun rechts ab, und dann geht die Rechnung auf." lacht Edi und kriegt gerade noch die Kurve.
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Männi war zu schnell. Er hat die Abzweigung verpasst. So etwas kann vorkommen, aber nun geht es endlich dem Ziel entgegen. Männi zieht die Zügel und lockert sie auch wieder, damit das Pferd weiss, es darf rennen, und sie schaffen es ganz knapp nach Edi auf den Zielhoger hinauf. Da oben schaut die Sonne noch freundlich auf alles. Willkommen, ihr Sieger!
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Edi ist schon eine Weile oben und guckt der Sonne zu. Diese verabschiedet sich nun auch bereits, so dass alles einen kleinen Wehmutsschleier bekommt. "Es ist ja schön, auf der Spitze eines Berges zu stehen, aber es nützt dir nichts mehr, wenn die Sonne untergeht." Das finden nun alle und rennen schnell ins Kochstudio nach Gugellandia, wo es immer etwas Warmes gibt.
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Aber oben auf der Bergspitze sind noch ein paar versammelt. "Wir warten noch auf Oliver." Als der angekrochen kommt, fragen sich alle, wo war er so lange, und warum?
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Das ist alles Privatsache. Und wer hat nun eigentlich gewonnen?
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Auguri.


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