News : Immer das Neuste aus Gugellandia

Jahr
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat
Monat

März 2026





 
Igel-Wettkampf
Edi und Männi wollen sich gerade abschleichen, um im nahen Wäldchen ihre Abenteuer zu brutzeln, da werden sie von ein paar Frühlingshasen umringt und sogleich festgenagelt. "Wo müssen wir uns denn melden? Für Ostern und so?"  "Oh. Ostern? Ist das schon?" "Da müsst ihr euch bei Harry melden, wahrscheinlich." lügen die  zwei unwissentlich und hüpfen von dannen.
bild
bild
bild
bild
Harry hockt seinerseits noch im Gebüsch und pflückt Rosmarin, da erreicht es auch ihn. "Ostern, verflixt, Ostern kommt, wie konnte ich das nur vergessen?" Ostern ist deshalb erfunden worden, damit man weiss, wann der Frühling kommt, da ist oder eben nicht. Alinka schmollt. "Der Frühling ist da, um mit Ostern einen glanzvollen Auftakt für den Sommer zu bieten." Naja, wie auch immer, der Frühling kann kommen. Also komme auch Ostern.
bild
bild
bild
bild
In Gugellandia gibt es nicht nur Igel sondern auch einen, der etwas wilder aussieht und, weil er ganz allein auf der Liste der Stacheltiere steht. "Ich bin aber irgendwie auch einer von euch!" sagt Axel und hüpft freudig um die Schar Igel herum." Inzwischen macht sich ein kleines Gremium bereits Gedanken um einen Igelwettkampf. "Das sind die News. Toll, das machen wir!" Cora guckt sich noch um.
"Das Wetter ist zweifelhaft, wie alles im Frühling."
bild
bild
bild
bild
"Angetörnt" durch ihren eigenen, klugen Ausspruch flattert Cora in die Höhe und kündigt den grossen, gugelländischen Igel-Wettkampf an, noch bevor alle überhaupt ihre Schnuppernasen in die Frühlingsluft gehängt haben. Aber jetzt, jetzt kommen sie alle. 
"Wir starten mit dem Igel Golli. Applaus bitte. Und Konzentration, es ist nicht einfach...!"
bild
bild
bild
bild
Golli watschelt scheinbar zielstrebig über das schmale Brett, so cool und schnell, als wäre es das Einfachste auf der ganzen Welt, in meterhohem Abstand zum Boden über einen schmalen Grat zu wieseln, nur damit die Leute unten klatschen und bravo rufen. Naja, manche könnens, manche nicht.
bild
bild
bild
bild
Der nächste Kandidat ist Riccio, es kommt auch gerade ein Wolke, eine böse, huiii und der kleine Igel kommt schon zu Anfang etwas aus der Balance, aber dann fängt er sich wieder ein bisschen und krabbelt mehr, als dass er schreitet... und dann erreicht ihn auch noch eine freche Windböe. "Ich werde gleich runterfff...alll... hm so nein nein nein."  Und er rafft sich wieder auf. Guckt konzentriert an das Ziel, das allerdings noch weit entfernt ist.
bild
bild
bild
bild
Und es ist noch so weit bis ans Ziel. "Ich schaffe das nie." denkt Riccio und es wird ihm bei diesen Wolken auch schon schwindlig." Er steht völlig neben sich. Das Brett wird immer schmaler. "Du meine Güte, da geht es ja tief runter." schwindelt ihm und die guten Zurufe hört er schon gar nicht mehr richtig. "Juhuh, Riccio!"
bild
bild
bild
bild
Der nächste Teilnehmer steht schon am Start. Riccio ist gut unten angekommen und sofort von der Sanität gecheckt worden. Das ist kein einfacher Start für den kleinen Bolli. Wir wissen ehrlich gesagt nicht, ob es sich um eine Sie oder einen Er handelt, aber dass Bolli und Golli ein Paar sind, ist gewiss. Und da in der Tierwelt meistens die Männchen bunter sind als die Weibchen, könnte man darauf wetten, dass es sich bei Bolli um das schöne Männchen handelt. "Huii, Bolli, weiter so!"
bild
bild
bild
bild
Bolli ist gut auf der anderen Seite angekommen, der nächste Startteilnehmer betritt den Balken. "Pass nur auf!" schreit von unten ein kleines Häschen. Aber Klotz steht wie ein Klotz auf dem Balken. "Macht euch keine Sorgen, ich bin Klotz, ha ha."
bild
bild
bild
bild
Er schafft es auch glimpflich. Nun kommt unser Wildigel mit dem Namen Axel auf den Balken. "Ich kann das, ich bin sogar noch besser." sagt er sich und krabbelt munter drauflos. Das Ziel ist schon in Augennähe. Doch ist das in solcher Höhe und bei solch fiesen Luftwirbelungen nicht ganz so einfach.
bild
bild
bild
bild
Aber Axel schafft es mit knapper Not, denn die Winde werden immer stärker. Dem kleinen Spusi ist schon das Herz in die Hosen gerutscht. "Da soll ich nun drüber laufen, huu huuh!" Und es geht tatsächlich keine Minute, da schreit er schon nach seiner Mamma und fällt vom Gebälk.
bild
bild
bild
bild
Aber alle werden freudig begrüsst und herzlich willkommen geheissen. Harry eröffnet den zweiten Parcours. Da müssen die Igel über einen schmalen Grat durch die Ruine auf die andere Seite gelangen. Nicht ganz einfach. Wie wahr, wie wahr. Aber es wagen es alle.
bild
bild
bild
bild
Als erste wagt es Golli. Sie wackelt einfach drauflos und gibt ein gutes Beispiel ab. "Wenn man es als erste wagt, hat man immer einen Heiligenschein dabei." grinst sie, als sie landet, und jetzt wissen wir auch, wer von den zweien das Männchen und wer das Weibchen ist.
Golli funkelt glücklich. Aber jetzt kommt Klotz auf das Brett. Alle halten den Atem an.
bild
bild
bild
bild
Klotz betritt das Brett. Er schreitet, er wackelt, er geht. Er ist der grösste der Igel überhaupt. Alle beten innerlich, dass er heil herüberkommt, und das tut er fürwahr. "Juhuh!"
bild
bild
bild
bild
Nun betritt auch noch Gollies bessere Hältfe die zweifelhafte Stange des Überquerens. Und sie schafft es auch einwandfrei. Man klatscht Beifall. Die Rufe der Begeisterung überborden. Aber es geht noch weiter.
bild
bild
bild
bild
Die letzte Prüfung steht an. Harry grinst anfangs noch, aber dann rutscht er aus und fällt ins Wasser. Aber es müsste ja nicht Harry sein, wenn er sich nicht wieder mit einem Witzchen aus der Tinte zöge.
"Hallo, da bin ich wieder!"
bild
bild
bild
bild
"Meine Damen und Herren, es geht weiter. Hmm, chrmm..!"  Während der Igel krabbelt, recherchieren sie bereits, ob er auch wirklich zugelassen wäre, als Igel, denn er fällt auch schon fast ins Wasser vor Angst. "Ja, hallo, ich bin Harry, und nun inzwischen ein bisschen nass, aber ich bin wieder da. Was ist denn los auf dem Parkett?"
bild
bild
bild
bild
"Ich wollte nur bei euch Igeln mitmachen. "Ja, da bist du doch herzlich willkommen!" Und Harry rettet den kleinen Axel im Nu. Ja, liebe Leute, und schon wieder kommt ein Ende. Man kann es gar nicht absehen, es ist einfach plötzlich da.
bild
bild
bild
bild
Die Sonne zieht sich in den Spannungsminuten gekonnt ein bisschen zurück. Alle fröstelt. Aber die zwei letzten Igel kämpfen sich von einem Ende des Wassers zum nächsten. "Nur nicht reinfallen, es ist eiskalt!" Golli ist hinten, Bolli geht voraus. "Golli und Bolli sind in the house, ha ha!" lacht Bolli und schreitet einfach locker das Brett ab. "Bis zum Ende, Bolli, bis zum Ende!"  Für kleine Igel ist so ein Spaziergang in der immer kälter werdenden Märzluft nicht das Einfachste von der Welt.
bild
bild
bild
bild
Aber sie kämpfen sich vorwärts. "Da vorne ist das Ziel!" freut sich Bolli und Golli ist auch begeistert.
"Wir haben es geschafft!"
bild
bild
bild
bild
Es gibt immer etwas, über das man sich freuen kann. Und heute freuen sich zwei kleine Igel über ihren Sieg im Überqueren. "Ist ja wurscht, ob wir nun zusammen, oder nur einer, ha, wir haben beide gewonnen, oder?"  Und es grinst im Hintergrund der Vogel mit der Sonne im Schnabel.
bild
bild
bild
bild
Wir wünschen dir eine schöne neue Woche!

 
Das Tor zum Frühling
Ja, liebe Leute, wie schön ist es doch im Piemont, wenn die Sonne über die Hügel strahlt, überall die Blüten ihre Knospen öffnen und der Professor Doktor Zeig im gugelländischen Gebüsch hockt um die Wetterprognose zu verkünden. "Mir hört ja sowieso keiner zu. Niemand will es genau wissen, denn, wenn ... hüstel." Nein, man will es nicht wissen, man muss es in vollen Zügen geniessen. Das denken sowohl die Blüten an den Bäumen, die Blumen auf den Wiesen und die Tiere in Gugellandia. "Wie schön doch die Welt ist!" seufzt auch der Professor.
bild
bild
bild
bild
Aber, ist es Sonntag, Montag oder Donners...? die Kakteen beschweren sich bereits über herabfallende Blütenblätter vom Aprikosenbaum. Edi bequatscht die Ziegen und hat dabei noch vergessen, sich das letzte Stückchen Bart abzunehmen."Ha ha, bist du das, Edi, du siehst aber ein bisschen spitzbärtig aus, spielst du einen Politiker?" Edi hat tatsächlich noch ein Stückchen Bart vom Zwerg übrig und geniert sich ein wenig, aber als er selber darüber lachen kann, ist die Blamage schnell vergessen.
bild
bild
bild
bild
Die Ziegen sind zum Glück nicht nachtragend und Edi hat bereits eine neue Blamage im Auge. Auf dem sinkenden Boot hält er vergebens nach Männi Ausschau. "Der fiese Kerl ist einfach abgesprungen. Er hat gesehen, dass das Boot vier grosse Löcher hat, ha ha." Aber man kann ja schwimmen und miteinander reden. Männi und Edi sind gute Freunde und finden, dass so ein schöner Tag eigentlich nur dazu da ist, seine Pfoten in die Luft zu schmeissen und zu geniessen. Und das tun sie dann auch.
bild
bild
bild
bild
"Och, herrlich, juppie, holldriö, schlummifatz, genüsslich grün und blümchenvoll, ach, was? Naja, ich bin noch da, und du?" Edi und Männi loben sich gegenseitig über den grünen Klee."Ach was, tummeln wir uns einfach ein bisschen darin herum, es ist doch soo schön!"
Aber irgendwann hat man sich genug gefreut, das ist sehr merkwürdig, nicht wahr?
bild
bild
bild
bild
Im Hintergrund geht die Laura auf und ab. "Mit Fegern und Bürsten!" säuselt Edi zu Männi. Auch der ist nicht am Putzen interessiert, aber er möchte dennoch wissen, was die Laura macht. Also los. "Oh ihr kommt gerade recht, ich habe ein Problem mit den bunten Eimern. Ich muss herausfinden, welche ein Loch haben, aber ich finde die Löcher nicht. Ihr könnt mir sicher helfen!"
bild
bild
bild
bild
"Naja, wenn ein Kübel ein Loch hat, dann füllt man ihn erst einmal mit Wasser und guckt dann, ob es drin bleibt, oder wieder irgendwo rausläuft." das ist der kluge Kommentar von Edi. Aber Männi hat noch einen anderen Einwand zu bieten. "Es könnte ja sein, dass der ganze Kübel porös ist und nicht einfach nur ein Loch hat.""Und dann rinnt er nicht oder pauschal, oder was?"
Sie stellen fest. Zwei Kübel sind dicht, die anderen rinnen. Ha ha.
bild
bild
bild
bild
Die Sonne scheint heute so niedrig, dass man sogar in den letzten gugelländischen Winkel schauen kann. Laura fegt gerade mit ihrem Putzfahrzeug durch und begrüsst Edi und Männi. "Hallo Knabs, ihr dürft nicht nach rechts und links gucken, einfach immer der Nase nach und pummps."
"Wo ist Laura?" Aber die zwei Spürer haben bereits Dreck am Stecken und die Tiefe des Grundes gerochen. "Komm, Männi, wir müssen da hin, da vorne wartet etwas Grosses auf uns."
bild
bild
bild
bild
Aber ausser Dreck und uraltem Schrott wartet nichts auf die zwei Abenteurer. "Das ist doch gerade die Herausvorderung!" sprüht Edi herum und hüpft aufgeregt von einem dreckigen Brett zum nächsten. "Naja, du bist ja eine Ratte." murmelt Männi "aber ich habe es lieber etwas gediegener und vor allem mit Treppe, Lift und Soundso. " Edi hält ihm den Besen hin. "Steig auf, gleich geht es runter."
bild
bild
bild
bild
Aber jetzt bekommt auch Edi einen Dämpfer. "Da hinten hat es geknirscht wie im Nirwana." "Wirklich, wie knirscht es denn so im Nirwana?" Edi zittert noch und Männi stellt seine Witze ein. "War es wirklich so schlimm?" Aber nun ist Edi ausser Rand und Band. Auch Männi sieht, dass sich sein Freund ziemlich dreckig macht, und gebietet Einhalt. "Warte, Edi, gemach. Ich helfe dir."
bild
bild
bild
bild
"Halloooh!" ruft Laura von oben. "Alles gut bei euch?" Männi ist sich noch nicht ganz sicher, ob er mit Edi noch eine gute Verständigung hinkriegt, aber er ist zuversichtlich und ruft immer wieder. "Edi, alles ok?"
Edi hat etwas entdeckt.
bild
bild
bild
bild
"Hallo Zottel, was machst denn du hier?" "Ich muss aufpassen, dass niemand kommt!" "Ja, woher muss denn der Feind kommen, wenn du hier stehen musst, und aufpassen?" "Der Feind kommt immer von hinten." schlottert Zottel und zeigt den Kleinen, von wo "dort" wäre. "Aber da ist doch gar nichts, da ist nur Schrott und Güsel." Jetzt gucken sie sich gemeinsam ein bisschen intensiver um. "Ha ha, aber da hinten ist eine Türe!"
bild
bild
bild
bild
Die Türe ist tatsächlich fast zwei Meter hoch und führt offenbar in die Mauer. Edi ist ganz interessiert, hüpft von Kabel zu Kabel, die da noch so herumhängen und winkt Männi zu kommen. Aber der kleine Weggenosse ist von der Türe zu erschlagen, er kann sich kaum noch bewegen vor Angst und Schlotter. "Ja was ist denn da?""Es ist nur eine Türe, und die hat sogar einen Griff." freut sich Edi und hüpft aufgeregt herum.
bild
bild
bild
bild
"Aber unten ist noch viel Schrott und Gerümpel, komm, hilf mir, Männi!"
Nun sitzen sie zu dritt unten an der riesengrossen Türe. Der Teppichklopfer fängt an, ungeduldig zu werden.
 "Was wollen denn die hier?"
bild
bild
bild
bild
Zottel ist froh, dass Männi und Edi gekommen sind, aber er weiss eigentlich auch nicht, was machen. "Es ist eine Türe, die kann ich nicht öffnen." "Ja warum kannst du das denn nicht, du bist doch ein grosser Bär, und wir dachten immer, du kannst alles."
"Ja, aber die Türe ist verschlossen."
bild
bild
bild
bild
Noch einmal stemmt sich Zottel mit all seiner Kraft gegen die Türe. Noch einmal nimmt Edi einen Satz gegen die Türklinke und Männi versucht mit Adleraugen einen magischen Wirrwarr zu erzielen. Alles vergebens.
bild
bild
bild
bild
Die Türe ist zu. Verschlossen. Die kriegt niemand auf! Warum nicht? Wir müssen doch den Frühling herein lassen. Aber der Himmel hat sich bereits weiss eingefärbt und was runterkommt, nennt sich: dicke Schneeflocken! "Aber das dürfen wir doch nicht zulassen." gestikuliert Männi verzweifelt, aber Edi zieht den Kopf ein und sagt: "Wir müssen den Schlüssel zu der Türe finden!"
bild
bild
bild
bild
Und sie suchen, das ist gewiss.

 
Krami und die sieben Zwerge
Alles hat zwei Seiten, hundert Farben und erst noch ein Anfang und ein Ende, ha ha. Da sind die Bilder von Krami, die es wieder einmal geschafft hat, ganz zu oberst an die Who is who - Liste zu kommen. Zweimal war sie schon da, und immer mit Musik. Deshalb hat sich diesmal unser Schauspielkamel auch etwas besonderes ausgedacht. Aber zuerst suchen sie noch.
bild
bild
bild
bild
"Hey, Laura, gut, dass ich dich treffe, hast du eine Idee für bunte News, weisst du, so richtig etwas Farbenprächtiges?" "Nö, keine Ahnung, aber frag doch mal Harry, ich bin gerade auf dem Weg zu ihm." Und so macht die Frage, was farbenprächtig sein könnte, was bunt ist und Freude macht, die Runde. "Also ich denke da an schöne Blumen." meint Harry und legt die Säge zur Seite. "Der bunte Fasching ist vorbei, deshalb machen sich die Leute ja soviel Buntes mit Kostümen, denn der Winter ist grau und blau und schwarzweiss, aber jetzt ist Frühling."
bild
bild
bild
bild
"Und wo sind die Farben?" Das ist die wichtige Frage im März. Denn die paar tapferen Blümchen, diese eisernen Primeln, diese duftenden Mandel- und Aprikosenblüten sind schon bald Schnee von gestern." Das wissen aber nur die Bienen. Unsere Tiere hoffen noch auf farbenfrohes Bastelmaterial, um die News ein bisschen bunt zu machen. Aber da gibt es ja zum Glück noch Papier. "Harry, du erinnerst mich mit der Mütze an einen der sieben Zwerge." grinst Laura und Dolly Dama muss ihr Recht geben.
bild
bild
bild
bild
"Das ist es, das ist schön bunt und fröhlich, das möchte ich als Begrüssung für meinen Gast aus Oldenburg." Dolly ist ganz begeistert und auch Laura hüpft herum. "Wir brauchen noch mehr Zwerge, wer war denn damals noch dabei?" Ganz aufgeregt rennt sie durch die Wiese und sucht Edi und auch Schnorbert, die beide natürlich noch ganz andere Tätigkeiten haben, als im Sonnenschein zu glänzen.
bild
bild
bild
bild
"Bitte, Edi, komm mit, du kannst deine kleinen Tiere später noch unterrichten." Tatsächlich sagt Edi. "Tschüs bis bald." und saust in Richtung News. Ebenfalls Schnorbert. "Du bist zwar eine wichtige Schnalztüte, aber ich brauche dich heute als Verstärkung. Stell dir vor, wir wissen gar nicht mehr, wer alles die sieben Zwerge gespielt hat. Also du warst dabei, dann Edi und Harry, aber wer noch. Bitte hilf mir beim Suchen, Schnorbi."  Und siehe da. Auch Schnorbert hilft.
bild
bild
bild
bild
"Wir waren sieben Zwerge, und jetzt sind es erst drei." Dolly Dama und Laura überlegen. Sie strengen ihre Gehirne verschiedenartig an. Laura beginnt, sich zu kratzen. Das Kamel geht hin und her. "Ich habs, ich frage mal Krami, vielleicht kann sie sich erinnern." Krami ist gerade durch die Beam-Maschine in Gugellandia gelandet und hüpft übermütig im Heu herum.
bild
bild
bild
bild
"Wo bist du denn, durch welches Nadelör bist du denn gegangen?" fragt Krami und schüttelt freudig ihren Pelz in der frühlingshaften Sonne im Piemont. "Man könnte ja meinen, hier hat ein Krieg statt gefunden." findet sie und kritisiert ein bisschen die landwirtschaftlich gugelländischen Grundverhältnisse. "Ja, hmm, stimmt." Dolly Dama lächelt nur und grinst ein wenig.
bild
bild
bild
bild
Aber jetzt kommen die Murmeltiere. Mauli und Bauli haben es unterirdisch nicht mehr ausgehalten und sich an die Oberfläche geschraubt. "Nein, nein, wir sind da, und für alle Schandtaten zu haben, hi hi."
Inzwischen sind auch Schnorbert und Edi so weit, sie basteln sich bunte Hüte aus Papier. "Wir müssen aussehen, wie damals, erinnerst du dich, in Acqui Terme, da sind wir doch so gross raus gekommen!"
Schnorbert erinnert sich und stülpt sich einen Hut auf.  "Und jetzt?"
bild
bild
bild
bild
Jetzt ist es wie damals. Nur anders, hi hi. Krami freut sich und hüpft hin und her. "Die Maulwürfe brauchen auch noch ihre Hüte."
Grün und Blau, ohne Hintergedanken.
"Ja, genau, wenn du hinter jeder Farbe einen Sinn oder einen Ausspruch siehst, bemerkst du alles falsch. Oder wenigstens nicht ganz richtig. Ha."
bild
bild
bild
bild
"Liebe Leute, es fehlen uns noch zwei Zwerge!" Sie zischen durch das Gebüsch, pflügen durch den Rasen und wummeln in den Gänseblümchen, und da finden sie endlich eine kleinere Gruppe weissrote Bären, Coca Cola? Naja, was auch immer. Sie sind willkommen. Der kleine Hund an der Spitze bellt und möchte gesehen werden. "Ja, hallo, bist du es?" "Ja ich bins."
bild
bild
bild
bild
Aber das kleine Hündchen muss zuerst noch an den Blümchen herumschnuppen, bevor er sich heimisch fühlt. Auch seine Eltern oder Grosseltern müssen sich zuerst aklimatisieren. Aber dann stimmt alles."Ja wo isser denn, der Kleine?"
bild
bild
bild
bild
Inzwischen ist in Gugellandia schon Grosses am Tun. Männi hat ausgerufen, dass der Letzte der gesuchten Plüschies gefunden wurde. Es handelt sich um Mümmel. Der kleine Hase hat sich die Schachtel mit der Watte ausgesucht. "Nicht zum Dreinliegen, nein, für Bärte und so..." Ach wie passend.
Alle freuen sich.
bild
bild
bild
bild
"Aber, Mümmel, was machst du denn die ganzen Jahre, bist du immer nur in Watte gepackt?" "Naja, stimmt, ein bisschen, denn ich bin das erste Tier, das, naja, nicht ganz Gugellandia, aber immerhin, bin ich sehr alt, hi hi. " "Das sieht man dir überhaupt nicht eine Spur an."
Alle staunen. Und raunen.
bild
bild
bild
bild
Der kleine Coca Colahüpfer hat noch eine ganze Kiste mit Watte gefunden. "Damit machen wir euere Bärte, Zwerge." lacht er und wuselt in der Büchse herum, dass sogar Krami einschreiten muss. "Du brauchst noch keinen Bart, Kleiner, du bist der Winzigste, der Kleinste, verstehst du?"
Vielleicht hat er es verstanden, vielleicht auch nicht.
bild
bild
bild
bild
"Und jetzt sind wir richtige Zwerge?" fragt Harry schmunzelnd, denn dem Edi sein Bart sitzt noch immer nicht so ganz. Alle lachen, auch Krami, die das ganze Spektakel leiten soll. Aber dann sind sie doch schlussendlich noch alle sieben zusammen, mit Bärten, Hüten und Lampen.
bild
bild
bild
bild
"Jetzt kommt nur noch das grosse Defilee." schmunzelt Krami und setzt sich hinten zu Dolly Dama. Aber in diesem Moment fällt Edi wieder einmal die Mütze vom Kopf. "Wie oft war das schon deine Masche?" fragt der kleinste Zwerg. Aber Edi sagt nichts und sucht seinen Hut zusammen. Inzwischen hat man den gugelländischen Tisch aufgestellt. Aber es hat noch gar nichts drauf. ? ? ?
bild
bild
bild
bild
"Jetzt kommt auch noch die grosse Überraschung." sagt Dolly Dama und zieht die schmunzelnden Backen hoch. "Ihr wisst ja, dass der Frühling erst gerade angefangen hat. Aber dass im Februar schon so eine Hitze war, wie im Sommer? Und jetzt muss das ganze Schokoladehaus aus dem Kochstudio noch bis im Mai warten, bis sein Schmelzpunkt kommt, ha ha."
bild
bild
bild
bild
Auch wenn es einige nicht verstanden haben, immerhin aktzeptiert und sie sind mit einem kleinen Erdbeerkuchen zufrieden.
 Bis zum nächsten Mal. Tschüs Krami. Auf Wiedersehen!

 
Eichhörnchen-Club
Edi ist noch ziemlich wütend auf alles und jeden, denn er hat es sich so schön vorgestellt... aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. "Das heisst, es könnte doch noch alles gut werden?" Edi hüpft im Misthaufen herum und sieht etwas ziemlich Grünes leuchten. "Das ist mir zu grün, das muss ich mir genauer angucken." Er hüpft runter auf die Erde und buddelt ein grünes Papierdokument aus. "Na, halloh, da habe ich ja wieder etwas gefunden." Aber Edi guckt zuerst einmal herum, ob er auch beobachtet wurde, als er das grüne Zeug gefunden hat.
bild
bild
bild
bild
Tatsächlich ist da der Käfer hinter dem Kardogebüsch und auch schon ein grosses Eichhorn hat ihn auf dem Kieker. "Naja, bitteschön, ihr könnt es haben, ich bin einfach gut im Finden, hi hi." lacht Edi und überlässt dem Käfer das grüne Dokument. "Viel Spass damit." säuselt er beim Weghüpfen, ob er etwas damit zu tun hat, wagt man im Moment wirklich nicht zu behaupten.
bild
bild
bild
bild
Der Käfer Kasimir macht sich nun bei den ganzen Eichhörnchen von Gugellandia wichtig. "Ich habe hier ein grünes Dokument gefunden, ist hochinteressant, kommt alle mal her und guckt." Die Eichhörnchen lassen sich dies nicht zweimal sagen und schauen interessiert den grünen Fetzen an, der wie eine Schatzkarte anmutet. "Was soll denn das bedeuten? Schneeglöckchen  Sterne  Mandelblüten?" 
bild
bild
bild
bild
Kasimir bestimmt. "Ich weiss es, ehrlich gesagt, auch nicht, aber ich denke, wir sollten es ernst nehmen und alle Schritte befolgen. Zuerst die Schneeglöckchen, die habe ich gesehen, da vorne. Wenn wir sie alle einsammeln, kommen wir bestimmt weiter. Aber da sind nicht nur alle Eichhörnchen fleissig, sondern es haben sich auch noch Kängurus dazugemischt. "Wir sind australische Riesenhörnchen, ha ha." stellen sie sich vor. "Na schön, weil ihr so braun seid und in den Club reinpasst. Helft suchen und sammeln!"
bild
bild
bild
bild
In Gugellandia sind die Schneeglöckchen schon verblüht, aber einige stehen noch und läuten, bimmeln und bammeln. "Wir wollen sie alle pflücken, dann freut sich jemand und sie kommen das nächste Jahr wieder."  Die Eichhörnchen sammeln fleissig sämtliche noch stehenden Schneeglöckchen ein. "Ich habe nicht einmal gewusst, dass das Schneeglöckchen sind." "Es gibt auch noch die Märzenbecher, da müsst ihr mal Grünling fragen." schnauzt Simmeling, das grösste aller Buschschwanzigen. Aber es sind alle fleissig, und sogar die Kängurus tun, als wären sie Eichhörnchen.
bild
bild
bild
bild
"Sind das auch alles richtige Blumen?" freut sich der kleine Schnurrpfurr, alle freuen sich einfach, und hüpfen und rennen, gumpen und plumpen im frühlingshaften Sonnenschein herum. "Schneeglöckchen kann man nicht essen, sie sind giftig." sagt nun der Käfer. Aber er grinst, weil er es so schön findet, dass die Schneeglöckchen einfach so hier herumtanzen.Sie pflücken nun also alle Schneeglöckchen, die noch einigermassen anmuten zu einem Strauss und bringen diesen nach Haus.
bild
bild
bild
bild
Aber was ist das? "Edi, was machst du denn hier, so plötzlich, wieder?" "Ich wollte dir nur sagen, dass du die Botschaft ernst nehmen solltest, es sind 5 wichitge Punkte darauf vermerkt und ihr habt jetzt erst einen gelöst. "Danke Edi." der Käfer Kasimir rennt sofort zurück zu seinen Leuten und beteuert: "Ich weiss nicht, aber wir müssen alle Punkte erfüllen, abgrasen, oder hmm abblasen."  "Nein!" findet Simmeling. Sie sind etwas durcheinander, die ganzen Eichhörnchen. Denn da kommen gerade die gugelländischen Köche um die Ecke.
bild
bild
bild
bild
"Was will uns das sagen? Nichts, denn wir müssen unsere Aufgaben erfüllen, die da heissen.... " Der Käfer stottert und ist ein bisschen ausser Atem. Aber da kommen schon Pfurr und Myriel angedüst. "Also mit Sternen können wir dir auch nicht helfen, aber Mandelblüten gibt es da unten, haufenweise, komm mit."
bild
bild
bild
bild
Der Käfer schüttelt sich im langsam immer frischeren Windchen und guckt aber frohgemut nach unten. "Da unten ist ein Mandelbaum, und da gibt es Blüten zum Heimnehmen?" freut er sich, und die Eichhörnchen streiten sich noch ein wenig, wer denn der Erste auf dem Mandelbaum sein darf. Aber es geht weiter.
bild
bild
bild
bild
Am allerschnellsten ist Simmeling auf dem Mandelbaum angekommen. Alle anderen haben ebenfalls Mandelbäume erwischt, aber die Blüten sind hoch oben. "Das hat der Mandelbaum extra gemacht." schimpft der kleine Hüpfi und findet gleich sturmwedelnde Blüten um sich herum, die sich alle weltweit freuen, sich noch in seiner Gegenwart zu befinden. "Hüpfi, komm runter!"
bild
bild
bild
bild
Aber es geht nie so, wie es sollt. "Wo ist Hüpfi? Ist er runtergefallen? quiekt Myriel. Aber es ist nicht so schlimm, wie es aussieht. Der kleine Hüpfi ist von Ast zu Ast gehüpft und Myriel hat es nicht gesehen. "Das ist aber auch ein Riesenkasino hier." schimpft sie fllügelflatternd.
bild
bild
bild
bild
In der ganzen Zwischenzeit geht es noch immer um das gugelländische grüne Blatt, also besser gesagt, um den Schatzplan. Wo ist er denn hingekommen? Myriel und Pfurr sind die zwei Überbringer der Mandelblüten und sind sehr stolz, aber da knistert es bereits wieder im Gebälk.
"Was ist denn los, um Himmels Willen?"
bild
bild
bild
bild
"Jetzt ist wieder Edi da. Was will er nur, was hat er zu sagen?" Die Eichhörnchenschar schwärmt wieder aus. "Wir brauchen noch Schneckenhäuser, da müssen wir wirklich noch in den dunklen Wald hinaus."
bild
bild
bild
bild
"Das sage ich dir, euch, Schneckenhäuser, leere, findet man nicht auf der Strasse!"
Bumm, jetzt sind aber alle sehr konzentriert, auf der Suche nach leeren Schneckenhäusern.
"Das ist nicht einfach." schimpft Edi und die Eichhörnchenschar macht sich auf die Suche.
bild
bild
bild
bild
Sie buddeln links und buddeln rechts, aber sie finden insgesamt nur zwei intakte leere Schneckenhäuser. "Wie muss ich mich jetzt fühlen?" fragt der Hüpfi, und das andere Eichhörnchen antwortet geistesgegenwärtig. "Wie ein Eichhörnchen."
Sie sind glücklich und bringen ihre zwei Schneckenhäuschen zurück an den Start. "Und jetzt, was passiert, kommt der Sommer oder der Gugel?"
bild
bild
bild
bild
Aber, was kommt, ist die Loredana. "Ihr habt noch etwas Wichtiges vergessen, und das sind die Sterne." flötet sie. Und nun geht allen ein Licht auf. Stimmt, die Sterne, die schon den ganzen Winter in der Stube herumhängen, die müssen wir nun einsammeln, denn die braucht es gar nicht mehr, denn ab nun geht die Sonne auf.
bild
bild
bild
bild
Aber leider eben nicht. Sie sind fleissig dabei, die Sterne aus der Stube zu verbannen, aber draussen am frühlingshaften Gugellandiahimmel ist noch nichts, einfach nichts. "Wir haben immer noch Winter!" schimpft so eine Wolke hinunter und wir verkrümeln uns wieder im Gebälk. Aber sie muss kommen! Sie Sonne oder der Frühling. Weiblich, männlich wie auch immer, aber komm, bitte. Bitte!
bild
bild
bild
bild
"Was soll denn das aus aus `bedeuten?" "Unsere Geschichte ist zu Ende. Denke ich." sagt Myriel, aber sie guckt Pfurr herausfordernd an. "Nein, ich glaube, das ist alles nur ein Teil vom Ganzen." Die Köche Ottilio und Loredana spazieren immer noch ahnungslos herum. Aber jetzt sind sie auch überzeugt. "Wir sind schuld, das Schokoladehaus ist noch nicht fertig."
bild
bild
bild
bild
Sie sind aber nicht sprachlos. Es geht sehr wohl um das Schokoladehaus. "Natürlich, das Schokoladehaus!" der Käfer ist ganz ausser sich und hüpft aufgeregter herum als die Eichhörnchen. "Ja, wie soll das Haus zum Schmelzen gebracht werden, wenn keine Sonne am Himmel erscheint?" "Die hat sich extra deswegen verabschiedet!" schimpfen die Eichhörnchen. Aber wie geht es weiter? Schaffen es die zwei Köche, ein Schokoladehaus zu bauen, sobald die Sonne stark genug ist, um es auch wieder zu schmelzen? ...aus aus....?
bild
bild
bild
bild
Naja, liebe Freunde, man muss Geduld haben, und auf das Beste hoffen. Hi hi.


Geh zur Legende
Zurück zur Titelseite (Home)