News : Immer das Neuste aus Gugellandia

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Juni 2026





 
Nante und die Wunderbäumchenwiese
Edi ist ganz aufgeregt und rennt im Kreise. Miezi lacht und fragt ihn schliesslich: "Warum bist du denn so aus dem Häuschen und, überhaupt, weshalb bist du so feudal angezogen, es ist doch sommerlich warm." "Das ist es ja gerade, Miezi, ich erwarte Nante aus Deutschland und ich habe keine Ahnung, was das für ein Typ ist. Ich weiss nur, er ist vornehm gekleidet und kommt aus Berlin." "Na dann viel Spass." grinst Miezi und legt sich wieder quer hin, auf die Mäuselauer. Aber Edi lässt es keine Ruhe.
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"Ich werde mal den Weg abgehen, den ich für ihn ausgesucht habe, vielleicht finde ich dabei noch irgendwelchen Unrat, den ich zur Seite räumen muss.  Hi hi." Edi ist schon fast wieder vergnügt und macht sich auf den Weg. Er hat sich bei dem ganzen Spaziergang ja nämlich etwas ausgedacht. Aber ob es klappen wird, das weiss man eben nie so ganz genau. "Oha, da liegt ja noch der halbe Kopf von Onkel Weissnichtwem, vielleicht sollte ich den besser etwas verschwinden lassen? Oder nein, besser in Szene setzen?"
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Edi ist hin und hergerissen. Er sieht den ganzen Wald plötzlich mit ganz anderen Augen. "Wenn man so als gebildeter Bär aus der Grossstadt kommt, könnte man ja den ganzen Ramsch hier mit anderen Augen sehen." denkt er sich und sieht nun plötzlich auch alles mit ein bisschen anderen Augen. "Huch, da ist ein weisser Fleck. Das war sicher der Meteoriteneinschlag von gestern."
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Edi schiebt und wischt noch alles ein bisschen zurecht. "Ich glaube, jetzt kann er kommen, es ist alles in bester Ordnung, nur die Farbe fehlt." Edi trifft die gugelländische Lampe auf dem Schokoladehaus. "Du meinst, es fehlt ein bisschen Farbe im Wald, na dann komme ich eben einfach mit."
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"Das habe ich mir nicht so vorgestellt, einen Käfer mitzuschleppen, hauch, hechel, schnürfel." Aber der Käfer folgt.
"Ah, da bist du ja, willkommen in Gugellandia, Nante, ich bin Edi."
Und gemeinsam gehen sie in den nahen Wald hinaus.
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"Lieber Nante, ich muss dir etwas gestehen, was ich vorher nicht gewusst habe. Ich habe einen roten Käfer, also nicht im Pelz oder so, aber er kommt einfach immer mit uns mit, damit wir Farbe im Gepäck haben, ist das schlimm?"  Nante grinst fröhlich, "Nein, Edi, das ist gut so, aber komm, wir wollen keine Zeit vergeuden." Und sie finden schon die erste Nachricht.
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Darin steht, dass sie sich beeilen sollen, denn das Leben sei kurz, oder schon fast zu Ende, denn wenn man nicht wisse, wie lange es dauert, könne man sich verrechnen. Der Nante stutzt und guckt den roten Marienkäfer an. "Ich werde ja nicht gläubig werden, aber dir glaube ich ja sofort." grinst Nante und kniet sich nieder zu den ganzen Tieren, die herbei eilen und sich um ihn scharen. Auch Edi hat noch einen Pieps in der Stimme.
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"Liebe Leute, es ist toll, dass wir euch hier treffen dürfen, aber eigentlich sind wir auf dem Weg nach...." Nante schluckt und Edi guckt ihn an. "Wir sollten weiter gehen." Das machen sie auch, denn es ist nicht einfach. An jeder Ecke des Waldes wird man in ein Gespräch verwickelt und dabei möchte man nur eines. Geradeaus, auf die Wiese.
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Sie hätten es schon fast geschafft, da kommen sie doch noch in die Pfoten von so ein paar Waldschnorrern. Nein, zugegeben, es sind ganz angenehme Häschen und Stinktiere, aber irgendwie verbreiten sie den Anschein, dass es wichtig wäre, Gas zu geben und anzukommen.
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"Ich weiss nicht, warum, aber ich möchte nun endlich ankommen, in dem ganzen Durcheinander." "Natürlich, klar, komm nur Nante, wir sind gleich da, es dauert nur noch kaum einen Atemzug."
Und?
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Der Käfer zappelt und krabbelt verzweifelt und möchte Edi etwas Dringendes mitteilen, aber Nante versteht den Käfer auch ohne Worte. "Er findet, wir haben schon viel zu lange herumgetrödelt, lasst uns endlich auf die Wunschbäumchenwiese gehen. Und da stehen sie auch schon davor. Nante streckt seinen bemützen Bärenkopf gespannt durch die Blätter. Ein bisschen enttäuscht ist er schon, aber er lässt es sich nicht anmerken.
"Toll immer noch alles grün."
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"Ja!" ruft Edi begeistert und hüpft voraus. "Du musst nicht am Boden herumwuseln, sonst machst du zu viele Spuren, hüpf wie ich von Ast zu Ast." Das ist einfacher gesagt als getan, aber Nante versucht es. Auch wenn die Äste, auf denen er landet, anschliessend noch eine Weile auf und abwippen, sitzt er schmunzelnd zu guter Letzt immer in der Höhe. "Das ist ausgesprochen clever. So hinterlassen wir auf dem Boden keine Spuren." nickt er Edi zu. Dieser ist schon einerseits zufrieden mit der Reaktion seines Gastes, aber andererseits ziemlich besorgt über die Zukunft.
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"Wir sind hier allerdings nicht so ganz sicher, vor nichts und niemandem." lallt er verlegen. "Ja, natürlich, hier hat es sicher Schlangen und gugelländische Dinosaurier und viel anderes Getier, nicht wahr?" Edi schluckt und sieht schon den Hut von einer dieser berühmten Kriechtieren, die vielen Leuten den Schauer über den Rücken rieseln lassen. "Ja, Nante, du bist richtig tapfer." findet Edi und wedelt mit dem Schwanz um die Mücken - und anders - zu vertreiben. Aber Nante gefällt es zunehmend gut.
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"Ich habe schon viel über Schlangen gelesen, und ich weiss, dass sie einem nichts tun, wenn man sie nicht ärgert oder ihnen die Beute abjagt."  "Oho, denkt da gerade die Schlange, wenn du aber meine Beute bist, was machst du dann?" Edi hat gerade eine kleine Unterredung mit der Rotkäppchenschlange. Sie gehört natürlich zum Fundus der gugelländischen Aura und macht keine weiteren Probleme. "Was soll ich? Verschwinden?"
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Edi versucht noch, das Kapitel "Schlangen" in den Griff zu kriegen, denn Nante macht sich überhaupt nichts daraus, er möchte nur endlich die Wunderbäumchenwiese kennen lernen. "Ja, hm, das ist so ein kleines Problem." sagt Edi. Nante hört gespannt zu. "Wir sind nämlich bereits auf der Wiese, aber die Bäumchen müssen wir noch finden."  Aber es ist alles grün, hoch, klein und überall wächst es. Nante ist begeistert. "Ich sehe ihn schon, meinen Wunschbaum." ruft er begeistert und hüpft durch das hohe Gras ins Nichts. Edi verliert seinen Hut, aber nicht den Mut.
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Ein wundersames Wuseln geht durch das hohe Gras.  "Wo bist du, Nante?" ruft Edi, und dann versinkt auch er im allgrünen Nichts. Es ist ein Einswerden mit der Natur und ein Davonrennen vorm Tod, aber immer wieder schön im Einklang mit dem grünen Alles, Hei und Sack, wo bist du? Sie erleben vieles und alles, wovon sie geträumt haben, aber das wollen wir ja gar nicht wissen, hi hi.
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Zu guter Letzt kommen sie alle wieder zusammen. "Hm, das war ja wirklich aufregend." findet Nante, und auch Edi zupft sich noch die Frisur zurecht. "Was hast du denn erlebt?" fragt er den Käfer. "Och, das sage ich euch nicht, aber ich freue mich nun auf das Schokoladehaus.
Ja, ja, dieses hat auch nicht mehr lange gelebt. Hi hi. 
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Das war Nante, aus Berlin, im Gugelländischen Wald.

 
Das Schokoladehäuschen
"Kommt, Leute, kommt mit mir mit, ich weiss wo etwas los ist." Zelli hüpft aufgeregt durch das hohe Gras von Gugellandia. Sie trifft das berühmte Lebkuchenmännchen und ein Wildschwein. Auch Autu hört die aufgeregten Schreie von Zelli. "Da muss etwas Grosses passiert sein, das kann sich nicht nur um ein paar Zückerli handeln." Und er wartet ein bisschen, bis der aufgeregte Ast vom Feigenbaum sich eingependelt hat.
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"Was ist denn da oben los?" fragt jetzt der kleine Löwe, und der weisse Hund lässt hüpfend den ganzen Baum erneut erzittern. "Was ist los? Was hat Zelli gerufen? Gibt es etwas zu essen?" Auch Klepf und die kleinen Gugelis hören das aufgeregte Geschreie von Zelli. "Da müssen wir hin, es gibt etwas ganz Neues zu sehen, da bin ich mir sicher."
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Die leise Panik macht sich im ganzen umliegenden Gebüsch breit. Viele kleine Tiere wuseln durch die Blumen. Auch diese selbst neigen ihre Köpfe nach links und nach rechts vor lauter Neugier. Was kann denn passiert sein. Wozu die ganze Aufregung? Soeben kommt auch ein Karren aus der Böschung angefahren. Spring, die Giraffe, zieht den Karren. Viele Prominente tauchen auf, aber was ist denn überhaupt los?
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"Es ist nur ein Gerücht." schnalzt der kleine Affe, "aber ich habe gehört, es gibt da vorne ein neues Haus, das ist, hm, ganz aus Schokolade, essbarer, wenn ihr das kennt, schmatz." Alle sind ersteinmal sprachlos und erstaunt. "Ein Haus? Aus Schokolade? Bei dem Wetter?"  "Ja, sie haben das schon im Februar gebaut, glaube ich." "Was, wer, warum?" Mökmök, das kleine Schweinchen richtet seinen Blick nach oben. "Irgendwas ist los, das rieche ich, aber was ist irgendwas?"
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Aber es zwitschern ja schon die Schwalben vom Hausdach. Das Schokoladehäuschen ist fertig, und jetzt kommt die ganze Geschichte vom Schokolademännchen endlich, nach vielen Monaten. Alle zittern vor Spannung und treten Fuss um Fuss näher an das Haus. "Es sieht wirklich so aus, als wäre es ganz und gar aus Schokolade!" flüstert Mökmök und schleicht sich weiterhin näher an das "Haus" heran. "Psst, leise, vielleicht bricht es beim ersten Ton zusammen? Vielleicht wohnt auch irgendeine böse Spinne drin.." Alle schleichen sich gespannt und ein wenig ängstlich an.
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Die Sonne brennt vom Himmel. Und da steht plötzlich mitten in der Natur ein ganzes Haus aus Schokolade. Die kleinen Tiere sind noch sehr misstrauisch und nähern sich voller Angst, aber die Sonne brennt, unermüdlich, das Schokoladehaus beginnt, die Temperatur zu sprüren. Sie nähern sich vorsichtig, langsam, Schritt um Schritt. Das Haus ist ein richtiges Haus. Klepf mahnt alle zur Vorsicht. "Ihr müsst aufpassen, so etwas haben wir hir noch nie gehabt!" Aber alle kommen.. tapps.. tapps.. wie verzaubert, von der herrlich duftenden Schokolade angezogen.
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"Wir müssen hochklettern, vielleicht ist es auch gar kein Haus sondern nur eine Kartonschachtel." mutmasst der freche Klepf und ist der letzte, der einen Fuss krumm macht. Gugeli und Gugela trauen sich auch nicht weiter, als bis unter den Fussboden. Aber das vermeintliche Schokoladehaus steht nun in der prallen Sonne. Jeder Strahl kann es zum Schmelzen bringen.  "Was machen wir nun?"
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Es ist eine Sekunde und eine Ewigkeit. Während die Kleinen noch hadern und werweissen, sagt der Himmel über ihnen, es ist Zeit, das Dach kracht zusammen. Sie merken es nicht einmal, denn es geht langsam, aber Schokolade ist nichts für die Ewigkeit, sondern zum Schlecken da. Aber die Kleinen sind so mit sich selbst und der Vorfreude beschäftigt, dass sie den wirklichen Moment gar nicht erachten. Denn der Elefant hält gerade noch eine Anrede über die baulichen Massnahmen. "Wirf doch ein paar bauliche Massnahmen herunter." frotzelt ein Zuschauer, und dann passiert es.
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Alle schlecken ein wenig an den Fussschwellen, knabbern ein bisschen am hinteren Hausdach, so, dass man es nicht sieht, und dann plötzlich ist alles vorbei. Der Besitzer des Hauses sagt Stopp, ihr fresst mir nicht mein Haus weg. Und alle erschauern.
Zugegeben, so war die Geschichte nicht geplant, aber manchmal kann man eben nicht alles genau festlegen, hi hi.
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Ottilio und Loredana waren schon Anfang März in der Küche mit vielen Tafeln Schokolade am Werken. "Das ist aber keine Schweizer Schokolade, das sehe ich von hier aus." schnauzte Ottilio und Loredana machte brav, was er wollte. Und so entstand dann innert mehreren Wochen ein ziemlich ansehnliches Schokoladehäuschen, allerdings mit Schönheitsfehlern und noch gewollten Verbesserungswünschen. "Du machst das falsch, man muss Schokolade schmelzen, um gefügig zu machen, und nicht schnitzen."
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Aber wann ist der Schmelzpunkt perfekt. Sie basteln und bauen wie die Schokolademaurer und werden bis zum Schluss nicht fertig mit dem Haus. "Wir tun einfach so, als hätten wir ein Haus hingekriegt, gell Lori." Und freudig lacht die Tante, die Pfoten voll mit klebrigem braunen Zeug, das sehr schnell fest wird, und aber auch ziemlich schnell wieder die Fassung verlieren kann. Und so süss schmeckt. Oh HImmelhochjauchzende Schokolade!
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Ottilio hat die Wände des Hauses erstellt. "So muss es nun bleiben, wir müssen nur noch ein Dach draufsetzen, dann ist es fertig."  Seufz. Es ist aber kein Maurer da, der hilft, es ist auch erst Frühling, und keine Zeit, ein Schokoladehäuschen an der Sonne schmelzen zu lassen. Tante Lori kümmert sich lieber wieder um die tägliche Suppe und lässt Ottilio mit seinen Hausbauplänen allein.
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Aber im Frühling kommen doch noch ein paar Helfer angewuselt. "Was wollt ihr? Das Haus? Na, dann baut mal schön fertig, das Dach ist nämlich eine enorme Schwierigkeit, damit es schief steht, und nicht zusammenbricht. "Naja, man hat ja Schokolade und genügend Ideen. Aber es ist nicht so einfach, ein Hausdach zu bauen. Vor allem aus diesem essbaren Material. "Hast du eigentlich noch Mäuse in der Küche?" fragt Mökmök den Ottilio. Aber der schweigt. 
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Mökmök steht vor einem Fenster. "Mach auf, bitte." Und das Fenster geht auf. "Das ist ja ein perfektes Haus, ich verstehe nicht, warum wir es nicht aller Welt präsentieren können. "Du musst wissen, dass das Dach jederzeit zusammenbrechen kann." "Na und, dann lass es uns ausprobieren." Und die zwei knabbern nicht einmal an der Hausfassade, so sehr wollen sie ihr Schokoladehaus der ganzen Welt präsentieren.
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Schokolade, das schmeckt wie Schokolade. "Aber es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Schokolade und Schokolade", findet Zelli. Aber dieses Kapitel überlassen wir nun einmal den verschiedenen Geschmäckern. Die Katze schleckt, und der Vogel queckt, hi hi. die Bären schluppen und die Vögel pecken, Aber warum den Unterschied machen? Schokolade besteht aus Cacao und dann noch verschiedenen Zutaten. Mandeln, auch wenn man sie nicht mag, sind in der Schokolade gut aufgehoben, Haselnüsse ebenfalls, aber bei allen Fruchtzusätzen würde ich persönlich Stopp machen. Denn das hat mit Schokolade nichts mehr zu tun.
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"Hast du in der Schweiz gelernt, wie man Schokolade macht? "Nein, nur wie sie schmecken muss, hi hi."
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Liebe Leute, die Schokolade ist da. Du musst nicht alles vor meiner Nase wegfressen.
Herrlich, schmatz schmatz
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Aber jetzt ist sie auch schon wieder weg. Das ist doch wunderschön: Die Schokolade.
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