News : Immer das Neuste aus Gugellandia

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Juli 2026





 
 Schöne Ferien wünschen wir
mit tollen Abenteuern oder lieber gar keinen. In jedem Fall:  Auf Wiedersehen im September!
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..... Fortsetzung
Wir sind bei den Bremer Stadtmusikanten gelandet. Die haben sich wacker durch die Geschichte und auch durch das gugelländische Gebüsch gepaukt.  Mit jedem Märchen haben wir mitgelebt und mitgelitten, und auch mitgefressen, hi hi hi. Aber es dauert nichts ewig, nur die Geschichte. Also haben wir uns wieder auf gemacht und sind ins nächste Märchen gerutscht.
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Und dies war die traurige Geschichte von Brüderchen und Schwesterchen. Ganz ehrlich, wir haben damals angefangen, an der ganzen Bedeutung von Märchen herumzuzweifeln. Das merkte natürlich Edi als Regisseur und Männi als Hauptdarsteller ebenfalls. Es ging bergab. "Warum können wir denn keine Märchen mehr spielen?" "Weil es keine mehr gibt?" "Nein, weil wir einfach solchen Graus nicht mehr verantworten können. Hi hi." sagte die Hexe.
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Besonders schlimm ist ja die Geschichte mit dem kalten Herz, Männi hat sein Herz verkauft und es gibt Milliarden von Neuinterpretationen, aber wir wollen die alte behalten, dass er nämlich durch eigene Kraft wieder von Spielsucht und allem Unding losgekommen ist, und sich schlussendlich in Fridolina verliebt hat. Aber das war ein steiler Weg.
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Und, dann, ui ui ui, kommt plötzlich ein Feenwesen mitten in den Keller von Gugellandia. "Kannst du dich an diese Kleine erinnern, Bauli?" "Na klar, weisst du nicht mehr, wie wir ihr die Hölle heiss gemacht haben?" "Oha, schnupf schnupf."
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An den Meisterdieb erinnert sich wirklich niemand mehr? Es handelte sich um Männi mit Mütze. Aber er war zwei Folgen lang wirklich brutal und ehrlich, so dass zu guter Letzt sowohl die Pfaffen, wie die Gauner und sogar seine Eltern voller Bewunderung einher schritten. Man darf nichts dagegen sagen, einfach noch einmal anschauen. Hi hi.
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Jetzt wurde es ziemlich brutal in Gugellandia. Miezi hat sich in eine Prinzessin verwandelt, die einem Geist hörig ist und des Nachts ihre Flüge veranstaltet, obwohl sie davon nichts weiss. "Schlimme Sache!" Aber es geht gut aus, dank Edi.
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Aber jetzt kommt Edi als König mit dem Schlitten heruntergesaust und möchte wieder einmal die Prinzessin heiraten. "Nö, ich möchte nicht, wenn du dies  und das nicht kannst." Edi gibt sich Mühe.  Aber es kommt immer schlimmer. Phuhh, Edi ist der Lackierte aber nicht für immer, denn zu guter Letzt guckt die Atina in die Röhre.
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Und schon sind wir bei den drei kleinen Schweinchen. Da frohlockt doch vor allem unser Gonni, der Drache. Wir müssen dazu sagen, dass wir diese Geschichte noch einmal für unseren inzwischen richtigen Wolf drehen wollen, hi hi, so als Gezeukel anderseits als richtige Herausvorderung für Schweinchen, wir sind gespannt, wie es ausgehen wird.
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"Und noch immer kein Wolf?" Ha ha. Gonni freut sich, ersteinmal die Ziegenherde von Schangelina zu verfolgen. "Gleich hab ich sie, und wow, schmatz und so." Es geht leider immer so weiter, der Wolf verspeist die Geissslein, oder auch nicht, da haben die Gugellandier doch wieder am Rückgrat der Geschichte gewuselt...
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Na, also wir sind noch immer wolfsfrei, hi hi. Der Bär kommt. Man ist immer irgendwie frei. Aber auch immer irgendwie bedroht. 
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Lassen wir es gut sein. Bär oder Wolf, Wer auch immer es war. Wir haben den Kopf oben und triumphieren genüsslich. Kein böses Tun kann uns raushauen, kein verflixtes Ungut kann uns querhieven, da braucht es andere Geschütze.
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Die Geschichte geht weiter. Wolfs frei oder nicht. Beppa liebt den Sterndeuter, und wie die Geschichte ausgeht, kann man gerne auf gugelfamily nachlesen, aber,  wir sind jetzt schon bei den sieben Raben.
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Das war eine besonders schlimme Darstellung (Performance) weil wir nur drei Raben hatten. Es war eine Riesenarbeit, alle Papageien schwarz zu kleiden und dies sieben Mal, ha ha. Da aber kam Myriel, die Retterin.
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Der Oberretter, Gonni, ist auch schon auf dem Schauplatz angekommen. "Ihr habt mich gerufen." "Ja, aber wir brauchen dich gar nicht." Schon etwas schräg, die ganze Verantwortung.....
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Inzwischen sind im Pavillon hunderte von bunten Bändern herunter gespickt, um den schönsten Vogel zu küren, aber Bradipo versucht ihn gerade, zu befreien... es ist nicht einfach, aber ich rette dich.
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Und dann ist schon wieder Januar, tiefste Kälte, wenn man kein Haus im Piemont hat. Aber sie zittern dem Gambiamente entgegen, es wird anders werden, fertig Sonne. Und sie warten.
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Wir erinnern uns an Pinocchio, er war anfangs ganz brav, dann brach es wieder mit ihm durch und nachdem alles in Schutt und Asche lag, hat er sich daran erinnert, dass er einen Meister Petz hat.. ja haha.
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Nicht ganz so ist es bei Meister Grünling. Da geht es schon eher um eine Gespielen als um eine Frau. Inzwischen brennt es überall, es ist wunderschön, für eine Zusammenkunft, aber die Miezi hat sich umentschieden. Deshalb bitte ich euch alle, noch einmal ganz genau den Rübezahl zu lesen. Aber gut.. hi hi.
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Wir haben auch ganz coole Typen im Hause Piemont. Zum Beispiel im Winter. Da kommt die kleine Atina mit Zipfelmütze, gratis zu uns, und sie fordert nicht um Gehaltserhöhung, sondern sie spielt einfach ihren Teil.
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Das Spiel vom Tölpelhannes, pssst, das könnt ihr euch wirklich noch einmal in voller Güte auf den Seiten der Gugelfamily ansehen. Ich bin kein Tölpel und heisse auch nicht Hannes, aber bitte. Es gibt noch so viel zu sehen. .....
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Das erste Gespenst war nur ein verkleideter Pfaffe, während das übrige sich um richtige Geister und noch Schlimmeres handeln. Aber es geht ja wieder einmal alles gut aus. "Ich erinnere mich gar nicht mehr daran!" seufzt Edi. Na also, dann müsst ihr halt ein bisschen in den Annalen wühlen, dann findet ihr die Geschichte. Viel Spass.
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Und zum Schluss begucken wir uns noch Edi als Zwerg Nase. Das war eine besonders erstickende Rolle, aber er hat die ganzen Folgen gesund überlebt, ist vom eigenen Vater schlussendlich umarmt worden, wobei wir hier anschicken müssen, dass Grünling nicht der Vater von Edi ist. Hi hi, das war alles nur gespielt. Hi hi, und weiter.
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Aber jetzt freuen wir uns alle auf ein bisschen Erholung.
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Märchen bis ans Ende aller Tage...
Edi schleicht sich ums Haus herum, er ist der einzige. Allen anderen ist es zu heiss. Ach nein, da kommt noch Schnorbert vorbei. "Was machst denn du hier?" "Das selbe könnte ich dich auch fragen." Also sparen wir uns die Worte, denn jeder Schnaufer ist kostbar bei dieser Hitze. "Was hat man vom schönsten blauen Himmel, wenn er nichts bietet als nur Hitze. "Ich wollte gerade dämliche Hitze sagen, aber das ist ja wieder sexistisch." "Och, du arme Ratte, oder darf ich auch nicht mehr Ratte sagen, ist das zu tendenziös?"
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Der Wolf kommt. Naja, es handelt sich um Giuseppe, einen Bewohner von Gugellandia, der sich unendlich aufregt, dass er zu spät gekommen ist. "Weisst du, Mauli, die haben hier sämtliche Märchen aufgeführt - ohne richtigen Wolf - und jetzt, wo ich da bin, sind ihnen die ganzen Märchen ausgegangen." Mauli tut es leid und der Himmel faucht ein bisschen, aber das war schon alles. Unser Wolf braucht ein Märchen.
Ein Wolfsmärchen, man überlegt.
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Aber zuerst einmal denkt man zurück an die ganze Fülle an Geschichten, die jede Woche die gugelländischen Seiten gefüllt haben. Erinnert sich noch jemand an den Ali Baba? Die meisten Leute denken Ali Baba wäre der böse Ahuii gewesen, dabei handelt es sich nur um Edi. Naja, Diese Namen sind ja Omen. Diese Höhle mit den unglaublichen Schätzen, wo sind sie am Schluss eigentlich hingekommen. Keine Ahnung mehr, ich kann mich nur noch an 40 Blumentöpfe mit Räubern drinnen erinnern. Ha ha.
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Und beim Aschenputtel war es ebenso. Man erinnert sich noch gut an ihre bösen, wichtigtuenden Schwestern, aber den verlorenen Schuh kann sich keiner mehr im Gedächtnis auftauchen lassen. "Ruggetiguu, Bluut ist im Schuh!" Das tönt ja wieder verdächtig nach Internetschauermärchen, ojemine. Aber so ist es eben, die heile Welt ist verletzlich.
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Und erst Edi, friedlich, mit seinem Marmeladebrot, aber dann kommen Fliegen, sieben auf einen Streich. Und sie fressen ihm die Marmelade vom Brot, so dass er wütend wird und in die weite Welt hinausgeht. Dort erschlägt er Riesen wie Fliegen, fängt ein Einhorn ein und sogar ein verrücktes Wildschwein sperrt er in die Kapelle ein und das alles nur mit seiner Intelligenz.
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An dieser könnte es dem Fischer gemangelt haben, denn er tut alles, um seine Frau bei Laune zu halten, und der fällt immer wieder etwas neues ein. Der Fischer und seine Frau ist ein echt blödes Märchen, wenn man eine gute Frau ist und einen blöden Mann hat oder umgekehrt. Hi hi, aber wir wollen ja Märchen und keine Pärchen.
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Im gugelländischen Kochtopf ist Griesspudding explodiert? Nein, es handelt sich wieder um ein Märchen. Die Beppa hat super mitgespielt (man hätte jetzt auch performt schreiben können) aber eben, zu guter Letzt ist sie voll und völler mit dem süssen Brei überzogen und so hiess auch die Geschichte.
Der süsse Brei.
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Der Geolg ist der gugelländische Gesteinsprofessor und überhaupt sehr gebildet, lässt sich aber ab und zu überreden, bei einer Aufführung mitzumachen. Diesmal war es eher zu seinem Leidwesen, denn er musste zu guter Letzt "füdliblutt" durch die ganzen Reihen gehen, unter einem edlen Baldachin.
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Auch die Amanda hatte ihre Tücken. Sie spielt einen Fisch und muss schwimmen, tauchen und immer gute Miene machen. Das war eine tolle Geschichte, bei der alle selber wieder etwas lernen konnten, und auch ein schönes Segelschiff gebaut wurde. Mit Käptn Ahuii, muss man noch sagen, sonst ist er beleidigt. 
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Dann kam das Dornröschen. Wir hatten schon solche Angst, dass wir keine Rosen mehr finden würden oder dass das Röschen keine Lust mehr auf ihren Prinzen hatte, naja, es ist immer etwas, das nicht stimmt oder besser sein könnte. Und so sind wir immer stolz, jede Woche, dass wir es für einmal wieder geschafft haben.
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Und dann kam die Frau Holle. Diese war ein Zwischenspektakel. Es kam nämlich überraschend schneien.
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Anders wars beim Froschkönig. Man weiss ja manchmal nicht, was man hat, auch wenn man nichts oder nur wenig hat, hi hi. aber so ist es heute, denn draussen tobt ein Gewitter. Aber wir sind nun beim Froschkönig und der wird noch an die Wand geknallt und heraus kommt der Edi. Wie schön! So sind eben Märchen. 
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Und nun kommt der gestiefelte Kater. Dies ist ein ganz besonderes Märchen, denn es zupft an jedem Schossenzipfel. Erstens ist Harry im Tümpel fast am Ersaufen, dann kommt auch noch der böse Zauberer, na ja, wie gut, dass wir Ottilio haben, mit seinen roten Stiefeln rettet er die Welt.
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Aber jetzt ist auch schon Edi unterwegs. Als Hans im Glück verliert er so einiges. Aber das macht ihm nichts aus und zu guter Letzt kommt er glücklich nach Haus.
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Schwieriger ist es bei Hänsel und Gretel. Die Zwei haben schlimme Eltern, die sie am liebsten im Wald aussetzen möchten. Aber dort finden die das berühmte Hexenhaus aus Lebkuchen und Schokolade. Beide sind begeistert, werden aber von der Hexe gefangen, und es dauert wieder eine ganze Geschichte lang, bis sie wieder beim Vater sind.
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Und dann wartet Gugel wieder einmal auf seinen Grosswesir, Und auch Grünling latscht vorbei und hält Maulaffen und anderes feil. Die zwei hoch erhobenen Häupter werden zu Störchen, ha ha, da lacht ganz Gugellandia. Sogar die Wuwatis.
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Aber es geht noch weiter im Text. Edi spielt einen Spielmann. Nanu? Und wie heisst die Geschichte? Der König Drosselbart war das, sollte man sich wirklich einmal einverleiben. Edi schüttelt nur noch den Kopf. "Ihr seid ja sowas von Ignoranten!"
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Und weiter geht es. Die Lisa klopft an die Türe. Sie gehört in das dickwanstige Bett, aber darüber schweigen noch alle. "Die Erbse, das Geheimnis ist die Erbse." Das Bett ist Nebensache, ach ja? "Ich finde, es ist gigantisch!"
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Die Tanti Lori hat sich verkleidet, sie spielt eine düstere Frau. Die Miezi wird in einen Turm gesperrt und der Schnorbert versucht, sie zu retten. Ha ha, Wer erinnert sich an das Märchen?
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Aber an Rotkäppchen erinnern sich alle. Amanda hüpft mit ihrem Gugelhupf von Schnauze zu Schnauze, die Loredana liegt im Bett zum Fressen bereit und dann schlägt doch noch der Hai zu? "Ach was, das bin doch ich, Grünling, der Jäger, ergib dich du Idiot."
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Eines der schönsten Märchen haben wir mit Lori und Frech über die Bühne gebracht. Sie zittert, er zittert, und das ganze Konzept heisst  Rumpelstilzchen!
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Auch unser Kritiker hatte in den ganzen Märchen eine Parade-Rolle. Und das war der böse Zwerg in Schneeweisschen und Rosenrot. Man weiss nicht, wo er sich den Bart geklaut hat, aber der Pilz neben ihm ist echt.
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Und so sind wir doch wieder bei Schneewittchen gelandet, die immer wieder schön glamurös ist und ihre Fans in einem Turnus abräumt. Hallo, hallali, liebe Freunde!
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Und schon ist wieder Schnorbert unterwegs. Anfangs noch auf dem gugelländischen Esel. Später hat es schon zu einem Pferd gereicht. Und in der Zwischenzeit sind Edi, Miezi und die Papageien und auch Gonni und Loredana am Zaubertränke mischen, ha, ha, Das kann ja noch was werden.... Fortsetzung folgt.
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