Hallo, ich bin Schnorbert, Kritiker von Beruf
Seit November 2014 bin ich nun hier in Gugellandia und das ist ja schon eine Strafe. Ich bekleide das wichtige Amt des Kritikers. Keiner ist vor meinen Kommentaren sicher. Ich zerreisse alles und jeden in der Luft. Darum lieben mich wahrscheinlich alle.
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Kritiker: Juli 2021





 
 Urbi et Orbi mit Schnorbi
Mit Dubai ist dieses Jahr nix. Da hat sich Schnorbert eben zum Vatikan aufgemacht. Was er dort treibt, möchten wir lieber nicht wissen. Aber auf jeden Fall will er sich natürlich erholen und wieder Kraft und Energie tanken, hoffentlich wird er in dieser Umgebung nicht plötzlich brav.
Schöne Ferien, allen.
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 Blödsinnige Idee!
Auf welchem Baby-Level sind wir denn nun angekommen? Jetzt sind sie sogar zu faul, um ein paar Fähnchen zu basteln oder die Beammaschine aufzustellen. Ja, ja, bella Italia, das kann ja schon sein, aber man kann doch nicht die gugelländische Pampa mit der Toskana vergleichen, oder gar den zusammengeschlagenen Schafstall als Kolosseum verkaufen. Bei aller Fantasie ist das etwas viel verlangt. Aber diese verfilzten Strohhirne meinen mit "Fantasie haben" doch tatsächlich, dort Meer sehen zu können, wo lediglich ein Paket Salz steht. Mit mir nicht, ich verlange schon etwas Kreativität, aber das ist diesem trotteligen Schädlingshaufen mit seinen vergammelten Vorkriegsansichten wohl zu abgefahren. Sogar der Hai ist nicht mehr das, was er einmal war. Der macht jetzt auf Voll-Softie, dieser miese Betrüger, fehlt nur noch, dass er sich eine Küchenschürze umbindet und Sticken lernt. Unter dem Motto, hüpft alle ein wenig im Zeug umher, es wird dann automatisch eine Geschichte draus, hetzt Edi also ein paar Unschuldige herum. Aber aus diesem öden Gugellandia mit dem ganzen staubigen Steppencharakter nun das sonnenverwöhnte Italien machen zu wollen, halte ich nicht nur für daneben, es ist eine absolute Frechheit, ja es grenzt sogar an Verleumdung, würde ich sagen. Ein Skandal auch, wie man einige Tiere behandelt. Ich sage nur Who is Who-Liste. Wir sind doch hier nicht bei Big Brother, was meint denn dieser ordinäre Schnabelbürzler Guido. Macht der jetzt gemeinsame Sache mit der Geier-Wally? Hoffentlich werden bald Reisekoffer verteilt, ich habe Erholung nötig. Die können ja alle in ihrem bella Italia versauern und ihre Salzpakete anschauen, ha, ha, ich bin dann mal weg. 
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 Abfahren!
Noch so eine billige Nummer und ich rufe um Hilfe! Diese unverdaulichen Dauerblödler mit ihren abgefrackten Moderansichten kann man sich langsam aber sicher zum Nimmerleinstag schenken. Es ist doch kein halbstarker, schafskopfdoofer Hamster so blöd, zu glauben, dass man als fahrender Gaukler noch den Hut hinhalten kann. Was machen eigentlich die in der Küche, dass es auch diesmal wieder keine Torte gab? Ach so, ist ja klar. Diese langschwänzige Süffelmeise aus dem Kochstudio musste sich zwischen die Zuschauer mischen und gleich zehn Plätze einnehmen, weil wahrscheinlich ein Exverlobter noch ihre Giftanschläge rächen will. Vielleicht dieser erzhässliche Gorilla mit der rostigen Kette und seinen lächerlichen Räucherstäbchen? Nicht? Wo die nur immer diese grauenhaften Gestalten finden? Da sieht man mal wieder, was alles so im gugelländischen Keller im Verborgenen haust. Ganze Heerscharen von missratenen Gestalten, Rattenzombies, Spasslurche und Witzasseln. Oh du holder Graus. Diese faule Brut setzt sich einfach hin und lässt den Besuch auf dem Seil tanzen und den Abschaum hüpfen, damit man selber wieder mal keine Pfote dreckig machen muss, ausser um Applaus zu heucheln. Ja, ja. Mir hat man auch noch einen Busszettel gemacht, weil ich auf der Bühne ein Lama gestalkt hätte. Diesem eingebildeten Lackaffen, ha ha, im wahrsten Sinne des Wortes, sollte man ein wenig an seiner Füllwolle zupfen, dann würde er von selber eingehen, ho ho. Aber da sieht man es mal wieder. Je hässlicher und unflätiger, desto lieber. Da ist meine edelmütige Kritik, wie ich sie freundlich verteile, eben Perlen vor die Säue geschmissen.
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 Alles Müll und Abfall
Ich weiss ja nicht, woher sie diese Saurierschlarpen haben. Auf alle Fälle wurde da über Jahre viel Stinkiges aufgehoben, was längst keinen Wert mehr hat, oder habe ich da was verpasst? Steigen die Aktienkurse für ausrangierte Gummisohlen? Oder gibt es vielleicht einen Preis für die dreckigsten Badelatschen? Oder ist vielleicht das Tier, das sie getragen hat, heilig gesprochen worden? Sicher, denn jetzt kommt ja ein gefiederter Analphabet angehopst und macht mit den vergammelten Dreckfinken noch eine Schule auf. Ja, wo haben sie denn diesen Inspirationsschwachsinn her? So was findet man ja nicht mal auf dem Internet. Aber noch schlimmer ist ja, dass wir glauben sollen, dass in einem Baby-Planschbecken perfekte Wellen erzeugt werden können. Wo hockt eigentlich der Umwelt-Guru? Der macht nur noch Honeymoon und spielt Friedenstaube, und ich muss wieder allein die Drecksarbeit machen. Ha, aber nun kommt's. Da muss erst wieder einer von diesen treu reinguckenden Schimmelpelzen fast in den Fluten ersaufen, damit man nicht mehr genau hinsieht, woher das Wasser kommt und warum diese scheintoten Fussklatschen Löcher haben. Mir tut die ganze scheinheilige Brut ja nicht leid, das sind alles gewiefte Heuchler, die würden sogar ihre Grossmutter verkaufen. Von wegen perfekte Welle. Nicht mal aus der Küche kam etwas Anständiges. Die hatten so viel mit der Gummipantoffel-Reinigung zu tun, dass ihnen die Donauwellen davonschwammen. Naja, ich bin ja diese natternwütige Misswirtschaft gewohnt und kann denen gelegentlich einfach wieder mal eins gegen das Schienbein treten. Als erstes präsentiere ich ihnen eine gepfefferte Rechnung für die Entsorgung unrechtmässig gesammelten Unrats. Jawoll, ich habe mindestens die Hälfte dieser ausgeleierten Schlapflumpen in den Abfall werfen lassen, besser gesagt, unter der Hand verkauft, die restlichen wollen sie ja dann sicher noch zum Bauen für das Wagenrennen brauchen.
Stöhn, es würde mich nicht wundern. 
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