News : Immer das Neuste aus Gugellandia

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September 2015


 
Vierte Septemberwoche 2015:
Es ist die erste Herbstwoche. Edi streift durch die Lande und entdeckt eine wunderschöne, lila Blume. „Oh, so was habe ich schon mal im Fernsehen gesehen. Das heisst Safran und damit verdient man eine Menge Geld.“  Sicherheitshalber ruft er noch den Grünling herbei, und dieser klärt ihn auf: „Das ist kein Safran, das sind Herbstzeitlosen.“ Und wenn schon. Edi pflückt einen Strauss.  "Und giftig sind sie auch noch!"
Herbstzeitlosen
Herbstzeitlose
Grünling zeigen
Strauss
Edi ist nicht lange enttäuscht und sucht etwas anderes, um reich zu werden. Denn das muss man unbedingt, denn der Winter steht bald vor der Tür. Da braucht man etwas zum Tauschen, so lange es noch keine gugelländische Währung gibt. Er findet Eicheln. Davon wachsen in Gugellandia wahrlich genug. Nun trommelt Edi alle herbei, um zu sammeln. Wozu auch immer, viele Eichel - man wird reichel.
Eicheln
zusammentrommeln
Eicheln sammeln
Eichelfrüchte
Aber schon bald ruft der gugelländische Staatsrat alle zusammen, denn es ist an der Zeit, die diesjährigen Hagebutten einzubringen. Davor haben sich alle gefürchtet, denn sie wissen, was es bedeutet, Hagebuttenmarmelade zu machen. Und weil alle stänkern und wehklagen, sagt Gugel, dann machen er und Frech es eben allein.  Laura schnappt sich schnell noch ein paar Rosenfrüchte und sagt: „Da muss man eben eine dicke Haut haben.“
Hagebutten sammeln
Hagebutten
Hagebutte
Laura am fressen
Frech bildete sich ein, besonders zäh, indisch und stark zu sein. Er holt sich ein Messer und fängt an, die Hagebutten in der Hälfte entzwei zu schneiden. Sein bester Freund, Gugel, baute sich in einigem Abstand auf, klaubt die Kerne aus den Früchten und hofft, auch zu den Kernchen genügend Abstand zu haben. Die Hagebuttenkerne jucken nämlich sehr, wenn sie mit irgendwas in Berührung kommen, und das scheint schon bald der Fall zu sein.
halbieren
Gugel entsteint
Arbeitstisch
Frech ist fleissig
Frech, der unerschütterliche Tiger, fängt an, sich zu kratzen.  „Ui, ui, ui. Verflixt, das beisst ja wie Juckpulver!“ Und man kann sich vorstellen, welchen Lärm das gegeben hat, bis der unanständige Tiger endlich fertig ist mit Kratzen. Sogar Edi und Beppa, die in einiger Entfernung schon mit ihren vorweihnachtlichen Basteleien beschäftigt sind, schauen erstaunt auf die sich wälzende Bestie auf dem Hagebuttentisch.
jucken
kratz kratz
basteln
Bastelmaterial
Schliesslich hat man endlich ein Häufchen halbierte, entkernte Hagebutten zusammen. Grünling schält noch ein paar Äpfel dazu, damit es gewichtsmässig auch für ein paar Gläser Hagebuttenmarmelade reicht. Sie haben kein genaues Rezept und wursteln einfach mal darauf los, als sie merken: Das könnte relativ schnell anbrennen. Aber die Köchinnen zu fragen, sind sie sich zu stolz und geben einfach noch ein wenig Wasser dazu.
Apfel schälen
mixen
aufkochen
Stabmixen
Die Hagebutten werden und werden nicht weich. Da kann der Frech mit seinem Stabmixer lärmen, so viel er will. „Aber schmecken tut es ganz wunderbar.“ findet Gugel. "Los, mix' noch mal!"  -  „Ihr hättet „die flotte Lotte“ nehmen müssen,“ mischt sich Grünling ein. „Wir wollen keine Weibsbilder in der Küche, heute!“ tönt es übereinstimmend. Ja, diese Marmelade muss man dann wohl mit besonderer Ehrfurcht verspeisen.
rühren
frech seitenverkehrt
abgefüllt
Hagebuttenkonfitüre
Ebenfalls ins Kulinarische geht die Baumnuss-Ernte. Es hat viele Nussbäume in Gugellandia, und es findet ein richtiges Wettfressen auf den Bäumen statt. Die Siebenschläfer fressen uns alles weg. Während wir unten im Gras nach Nüssen wühlen, knabbern die oben in den Ästen bereits das beste weg und werfen uns die Schalen auf die Köpfe. Trotzdem haben wir noch körbeweise Nüsse heimgebracht. Für das Knacken gibt es verschiedene Varianten.
Baumnussernte
Nussknacker
Nüsse knacken
Guido beim Nussknacken
Grünling nimmt zum Beispiel seine berühmten Zähne. Der Maulwurf versucht es erst mit den Krallen, dann mit dem Hammer. Es wird geknackt auf Biegen und Brechen, mit Füssen, Schnäbeln und Werkzeug. Die gugelländischen Nussknacker arbeiten auf Hochtouren, denn Ottilio hat ihnen versprochen, etwas Feines daraus zu backen.
Harry beim Nussknacken
Edi und Beppa
bein Nussknacken
knacknüsse
An einem anderen Tag in dieser Herbstwoche findet bei Kaffee und Kuchen der Hausfrauenstammtisch statt. Festa erläutert ihren Freundinnen ihre neuste Idee. „Wir brauchen unbedingt einen Beauty-Salon in Gugellandia. Viele Tiere sind ungepflegt und haben oft dreckige Pfoten und verstaubtes Fell.“ „Ja, tolle Idee, wo willst du das machen?“ Gemeinsam suchen sie nun den geeigneten Ort für Festa’s Schönheits-Studio.
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Demi, die Eule, besorgt Parfüm, Döschen, Fläschchen, Pülverchen und Shampoos. Die Eisbärdame, Schangelina, kommt mit Kämmen, Bürsten, Scheren, Feilen und Pinzetten. Hefe macht sich schon mal an die Einrichtung, putzt Regale und überprüft die Stromversorgung. Festa freut sich und wetzt schon mal die Krallen. Jetzt braucht ihr Laden nur noch einen Kunden und einen Namen.
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Hefe meldet sich freiwillig. Sie ist noch ganz dreckig vom Nüsse sammeln und wünscht sich eine Totalbehandlung. Während nun die Waschbärdame unter der Trockenhaube ist, gibt Schangelina ihrer Freundin noch einige Tips. Festa ist nämlich inzwischen das Herz in die Hose gerutscht, wie man so schön sagt, und sie hat richtig den Bammel, ob wohl überhaupt jemand ihren Beauty-Salon besuchen wird.
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Und dann ist es soweit. Die Eröffnung des ersten gugelländischen Verschönerungsladens findet zahlreiche Interessenten. Festa wird gefeiert wie eine Königin, dabei hatte sie selbst noch nicht einmal Zeit zum duschen. Und nun gibt es Arbeit. Alle Tiere haben verschiedene Wünsche. Das kleine Wildschwein will zum Beispiel nicht gewaschen sondern  nur gekämmt und parfümiert werden.
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Als das Wildschwein „verduftet“ ist, steht schon die Schnecke da und will das Haus geputzt haben. „Das Haus? Ach ja, natürlich.“ Festa zieht alle Register ihres Könnens und hat schon bald viele zufriedene Kunden. Inzwischen ist auch Hefe wieder schön und dadurch selbstbewusst geworden. „Ich glaube, ich werde auch einen Laden aufmachen.“ träumt sie.
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Noch macht sie ein grosses Geheimnis daraus, wie und mit was sie in Zukunft Handel treiben will. Aber so wie man die Hefe kennt, wird es wohl sicher etwas mit "schönen Dingen" zu tun haben. Man ist gespannt.
Nächste Woche: Die Pilzschule geht weiter.
 
Dritte Septemberwoche 2015:
In Gugellandia freut man sich auf die Rückkehr vom Koch. Um zu beweisen, dass man in der Zwischenzeit ganz gut über die Runden gekommen ist, wird ein kleines Festmahl für Ottilio zubereitet. Es soll eine Überraschung werden. Wie immer sind gleich alle Feuer und Flamme und machen sich an die Arbeit.
Zwiebel schälen
Zwiebel schneiden
Festa am kochen
Karotten schälen
Harry hat sich extra die Pfoten gewaschen bevor er die weissen Zwiebeln in Angriff nimmt. Festa sucht jedes Böhnchen für den Festschmaus einzeln aus. Thymi schält Karotten als Bratenbegleitung und ausgerechnet, als Laura die Karotte probiert, ob sie auch in die Pfanne passt, kommt Schnorbert vorbei und denkt sich seinen Teil.  Merkwürdigerweise sind mehr Karotten geschält worden als später in der Pfanne landen.
Gurken schälen
Gureken raffeln
geschnitten
weiterraffeln
Edi darf heute auch mal in der Küche mithelfen, obwohl alle wissen, dass er zwei linke Hände hat. Beim Gurken schälen kann man ja schon einiges falsch machen, und Edi ist so frei. Grünling hat starke Arme und raffelt Gurken wie verrückt, damit es ordentlich Gurkensalat gibt, denn das ist eine gugelländischen Spezialität. 
Gurkensauce
Frechs Braten
alle in der Küche
Braten übergiessen
Bald kommt Ottilio mit der Bahn von Jesolo. Hefe rührt noch schnell die Salatsauce an. Frech lässt sich mit seiner Beute fotografieren, bevor der Braten unter Aufsicht gewürzt und in den Bräter gehievt wird. Frech guckt zwischendurch immer mal wieder in die Röhre, ob der Braten noch da ist. Inzwischen hat man Edi losgeschickt, Ottilio am Bahnhof abzuholen.
Edi am Bahnhof
Edi wartet
Zug kommt nicht
Ankunft
Edi hockt am Bahnsteig und wartet auf den Zug. Da sonst keiner mitgekommen ist, weil alle mit Kochen beschäftigt sind, kommt er sich neben dem gigantischen Bahngeleise schon etwas mickrig vor. Aber er freut sich auch auf Ottilio. Leider kommt aber kein Zug. Edi wartet und wartet. Ob er sich vielleicht in der Zeit geirrt hat? Oder er wartet auf dem falschen Bahnhof? Aber nein, es gibt weit und breit keinen anderen Bahnhof, also wartet Edi weiter. Und wartet und wartet. Als Ottilio endlich ankommt, ist der arme Edi fast verhungert. Beide kehren heim nach Gugellandia wo sie ein köstliches Nachtessen erwartet.
Handy
Harry
alte Dachhängel
helfen
Am nächsten Tag kommt Edi ganz aufgeregt zu Harry und fragt ihn, ob er ihm nicht eine Rutsche bauen könnte. Und er zeigt ihm ein Foto von der Rutschbahn auf dem Spielplatz, den er neulich mit Beppa besucht hat. Harry macht sich sofort an die Arbeit und schleppt alte Dachhängel aus seinem Fundus herbei. "Wenn man die ein wenig ausbeult, ergibt das eine gute Rutsche für Edi." denkt er und fuchtelt lautstark mit seinem Werkzeug bis die anderen alle neugierig herbeikommen und fragen, was das denn werden soll.
alle helfen
ausprobieren
putzen
mit Hammer
"Das wird Edi's neue Rutschbahn!" Guido probiert schon mal aus, ob er hineinpasst. Edi findet die Rutsche schön, nur ein wenig langsam. Festa und Hefe finden Harry's im Bau befindliche Werk etwas schmutzig und kommen mit Putzmaterial angerannt. "Das sieht nachher gleich freundlicher aus." 
sauber putzen
Impregniermittel
streichen
alle streichen
So wird geputzt und gemacht. Und als alles schön sauber ist, bringt Harry noch ein spezielles Rutschbahnmittel, damit es sich später besser rutscht. Wer kann, schwingt nun den Pinsel. Das Rutschbahnmittel wirkt ausgesprochen schnell und braucht überhaupt nicht lange zum Trocknen, da heute ein wunderschöner Tag ist. In wenigen Minuten soll die Ottilio-Begrüssungs-Party statt finden.
tragen
schleppen
schwer schleppen
Montage
Zu diesem Zweck muss die Rutsche nun noch an ihren Bestimmungsort transportiert werden. "Los, alle mit anpacken, einer rechts einer links." Und los geht's, links, rechts, links, rechts. Die Ausserirdischen sind auch wieder dabei und bewundern die ausrangierten Dachhängel, besser gesagt, Edi's neue Rutschbahn. Grünling und Harry klettern die Böschung zum Party-Platz hoch und montieren die Rutsche fachmännisch. Ausprobieren können sie sie nicht mehr, denn von oben hört man schon Gejubel und Festgeschrei.
bowle
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bowle 4
Ottilio hat für die ganze Bande Pfirsichbowle gemacht, und jetzt versammeln sich alle unter der Linde, um auf die Rückkehr des gugelländischen Oberkochs anzustossen. Hefe hält noch eine kleine Ansprache, aber als sie die durstigen Gesichter sieht, macht sie es kurz und alle rufen: "Willkommen daheim in Gugellandia!" Ottilio ist ganz gerührt. "Donke, donke," sagt er. "Ich freue mich sehr, wieder hier zu sein und für euch zu köchen."  Grünling verteilt Plastik-Sticks, um die Früchte aus der Bowle zu fischen.
feier
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Dann schenkt Guido mit dem Schöpflöffel die himmlisch süss und erfrischende Bowle aus, so dass es für kurze Zeit still ist in Gugellandia. Doch die Bowle tut schnell ihre Wirkung, und es wird bald wieder lauter. Jeder findet ein Plätzchen, wo er in Ruhe aus seinem Glas schlürfen kann. "Eine tolle Party, nicht wahr?" Grünling knabbert genüsslich an seinem Glas, und Guido fällt fast in die Bowleschüssel.
Festa und Frech
Willi u. Laura
Trio mit Schangelina
Edi mit Steinfressern
Festa und Frech vergleichen ihre geangelten Pfirsichstückchen. William und Laura sind schon beim dritten Glas, während drüben auf dem romantischen Bänklein die Schangelina auch drei Drinks gleichzeitig angeboten bekommt. Edi will den Ausserirdischen die Bowle schmackhaft machen, aber obwohl sie nun schon ein paar Wochen in Gugellandia sind, bevorzugen sie immer noch kristallenes Gestein.
wasel und Frösche
gemischter Haufen
otti und schnorbert
essen mit maulwurf
Wasel hat sich mit Guido und Thymi, dem Häschen, am Froschkönigteich niedergelassen. Auch an den anderen Teichen wird geplaudert, getratscht und diskutiert. „Wo ist eigentlich der Zwillingsbruder von Ottilio? Ist der noch in Jesolo?“ Und wie es sich für eine ordentliche Party gehört, gibt es auch kleine Häppchen.
spielparcours
laura in giro
malheur
ende parcours
Dann wird das gugelländische Party-Rennen gestartet. Das ist ein hochkompliziertes Spiel, in dem es darum geht, ein mit verschiedenen Farben bestücktes Band entlang zu balancieren und dabei schwierige Fragen zu beantworten. Laura liegt gut im Rennen, als es eine Unterbrechung gibt. Der Maulwurf „Bauli“ ist in ein Käsebrötchen gekippt.
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Zum Abschluss des Festes wird die neue Rutschbahn eingeweiht. Als erster darf natürlich Ottilio den Dachhängel runtersausen. Dann kommt Edi. „Hui, ist das ein Spass!“ Da freut sich einer. Und alle anderen dürfen dann der Reihe nach ebenfalls die neue, gugelländische Rutschbahn hinunter.
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Natürlich sind nicht alles geübte Dachrinnenrutscher, und so bleibt der eine oder andere zwischendurch stecken, weil er vielleicht zu früh gebremst hat oder sein Fell zu struppig ist. Dies führt zum ersten Gugelländischen Stau auf der E 20. Edi’s Rutschbahn am 20. September.
 
Zweite Septemberwoche 2015:
In Gugellandia gibt es doch etwas, das einen ungewollt eingrenzt. Das ist vor allem der Wildwuchs der Pflanzen. Die erlauben es einfach nicht, dass man irgendwo durchkommt ohne in Fetzen zu enden. So stehen sie, unsere gugelländischen Abenteurer, also heute vor ihrem Schilfwald und hoffen, dass sie genügend Werkzeug mitgenommen haben.
Canne
viel Arbeit wartet
Grünling voran
arbeiten
Irgendwie merkwürdig, wie schnell der Grünling die ersten Riesenstecken zu Fall gebracht hat. Er schwang das Buschmesser wie ein Samurai das Schwert und alles lag schon am Boden, bevor wir richtig hingucken konnten, wir mussten nur noch staunen und auflesen. Und natürlich die Köpfe schütteln und einziehen, als er das Schwert erneut über uns hinwegschleuderte und huuuuaaaaahhh rief.
aarbeitswütig
Schilf schneiden
ansträngend
spielen
Unser neues Liebespaar, Laura und William (Nilpferd und Nashorn….) war sich einig, auch etwas Nützliches zu tun, sie trampelten fleissig auf den umliegenden Stauden herum, damit wir besser an das Gemüse bzw. die Canné rankamen. Das war kein leichtes Unterfangen. Sie hingen oft in den Brombeeren und klebten an den Kletten, wenn sie nicht von den Nielen umschlungen wurden.
im Schilf
schleppen
langer Arbeitstag
weiter gehts
„Wozu brauchen wir das Zeug denn eigentlich in Gugellandia?“ fragte irgend so ein vorwitziges Häschen. „Ja, du bist gut, das ist das Wichtigste, neben Rebenschnürchen, das meistgebrauchte Material, um etwas auf die Schnelle zu erschaffen!“ Peso konnte sich das Lachen nicht verkneifen. Was hatte man mit diesen Stecken nicht schon alles auf die Beine gestellt, bis es wieder zusammengekracht war. Alle sind guter Dinge und helfen bis jetzt schön mit.
roden
Pause
Päuschen
Arbeitswut
Was man auf den Fotos gar nicht sieht, ist, dass eine enorme Steigung herrscht. Die Canné wachsen meistens an Abhängen, und dies ist ein solcher. Wir haben ganz schön zu schleppen, bis wir das schilfige Kraut an den Wegrand gezerrt haben. Dazwischen gibt es mal einen erfrischenden Trunk. Und bei dieser Gelegenheit auch die Notiz, dass nun auch noch Peso ein Auge auf die Schangelina geworfen hat. 
Mauer in Sicht
Schilf wird geschnitten
heimtragen
schweissgebadet
Wer bei dieser Schwerstarbeit nicht dabei war, hat natürlich keine Ahnung, wie mühsam es ist. Endlich bei der Mauer angekommen, über die man das ganze Zeug noch hieven muss, fragt doch wieder so ein dummes Häschen: „Wozu brauchen wir denn diese Stecken?“ „Um Käfige für vorwitzige Häschen zu bauen!“ sagt Harry und kneift den Gugel in die Seite. Dieser findet es aber nicht lustig, denn er hat schwer zu schleppen.
fertig gerodet
stolz
Ergebnis
gerodetes Feld
Als sie dann endlich den Weg erreichen, gucken alle noch einmal auf das ehemalig schilfig anmutende Cannéfeld zurück. Die letzten Stecken werden heimgetragen. „Das war ja ein schöner Schlauch“, meint William, das Nashorn, und denkt sich schon mal eine passende Jause aus. „Moment mal, wir sind noch gar nicht fertig…“ Gugel persönlich pfeift das Nashorn wieder zurück. „Noch ist nicht Feierabend!“
letzte Fuhre
daheim
schälen
Frech
Ja, so ist das in Gugellandia. Auch hier, wer arbeiten will, darf ruhig arbeiten, wer nicht arbeiten möchte, soll ruhig faulenzen. Jetzt werden nämlich die Canné entblättert. „Entblättert? Oh, da möchte ich auch dabei sein.“ und schon ist William wieder am werken. Die ganzen Blätter, das Schilfgrün muss runter. Übrig bleiben am Schluss nur die Stecken. Glatt, kahl, wie Bambus, nur leichter.  William hat sich das Entblättern etwas anders vorgestellt.
Grünling
entfädeln
Harrry beim werken
Edi und Harry
Während der Grünling noch Anweisungen gibt, ist Frech schon dabei, alles richtig zu machen. „Ich bin ein indischer Tiger, ich weiss was man mit diesem Zeug macht. Und er nimmt frech ein paar Stangen in die Schnauze und wirft sie auf den Stoss. Grünling und Gugel sind fast hintenüber gekippt und Harry und Co. staunen nur noch. Einerseits wegen dem „indischen Tiger“ und andererseits, weil es so wirklich rassig geht.
binden
Profi
riesen Haufen
viel Arbeit
Edi und Thymi, das Häschen, schnüren gemeinsam ein Bündel Canné zusammen. „Nun mal ehrlich, Edi, wofür brauchen wir so viele Stecken?“ „Das kann man nie wissen.“ witzelt  auch Edi, „vielleicht brauchen wir Zaun, um Häschen einzuzäunen…“ „Dann kannst du alleine weiterarbeiten… Tschüs“ Und so hatte sich Edi verwitzelt. Genau so Schnorbert. Wo man arbeiten muss, sind blöde Sprüche nicht gefragt.
alle helfen
mühsam
schälen
gebunden
Harry muss schliesslich so lachen, dass er fast keine Schlaufe mehr in die Schnur kriegt. Auch andere Tiere, (man will hier nicht unbedingt Namen nennen) liegen bald nur noch lustig im Schilfgras herum, während wiederum welche noch immer hin- und herrennen, aufladen, rumschubsen, hinbüscheln und zusammenbinden. Wozu man die ganzen Stecken dann brauchen wird, ist wahrscheinlich eine neue Geschichte.
fast fertig
versorgen
im Stall tragen
schwere Last
Endlich ist auch der letzte Stecken an seinem Bestimmungsort angekommen. Jeder denkt nun natürlich, es wäre seinem Eifer und Körpereinsatz  zuzuschreiben, dass das Unterfangen ein mehr oder weniger ordentliches Ende nahm. Ein echtes Gemeinschaftswerk! „Hockt euch alle mal schön hin, es gibt noch ein Foto!“ „Canneeeeee!"
Frage
Bitten
aufsteigen
Start
Eines schönen Vormittags, Peso und Guido unterhalten sich gerade über Umweltfragen, da kommen Edi und Beppa angeduckst und stottern: „Trifft sich gut, dass man euch beide trifft, hm, öh, häm, wir würden gerne nach Merana fliegen, könnt ihr für uns das Flugtaxi machen? Ich habe Beppa eine Überraschung versprochen.“ „Aber gern, wozu hat man schliesslich Flügel, aufsteigen, Leute!“ Beppa hüpft bei der Möwe auf und Edi klettert Peso auf den Rücken.
abheben
festhalten
Flug
bequemer Flug
„Festhalten, es geht los!“ Edi ist begeistert, genau so hat er sich das Fliegen ohne Flügel vorgestellt. Die Fotos wurden von automatischen Kameras gemacht, die Guido und Peso unter den Flügeln befestigt haben. Ja, ja, in Gugellandia hat man einen hohen technischen Standart. Immer wenn der eine die Flügel oben hat, gibt es ein Foto vom anderen, der wieder die Flügel unten hat. Und es ist heute auch richtiges Flugwetter.
Beppa fliegt mit
anschnallen bitte
Edis Flug
fällt fast herunter
„Juhuh, wir fliegen!“ jauchzt Beppa. Als Peso in einem weiten Schlenker die Höhe etwas rasant ändert, ist Edi beinahe vom Pferd gefallen, besser gesagt, vom Kondor gestürzt. Aber er kann sich gerade noch festhalten und schon bald wird die Landung angekündigt. „Bitte anschnallen, festhalten und das Kreischen einstellen, wir werden gleich in Merana landen!“
geht doch
gegen die Sonne
Anflug
Merana in Sicht
„Wo in Merana wollt ihr denn überhaupt hin? Bahnhof, Tante Emma, Kirche, Schule?“  Edi will die Überraschung noch nicht preisgeben und ruft in die Luft hinaus:“ Ihr könnt uns bei der Kirche abladen!“ Beppa platzt schon vor Neugier und kann fast nicht mehr auf der Möwe stillsitzen.  Elegant gleiten die Vögel im Sinkflug Richtung Dorf Merana.
Nase vorne
bald Landung
fast am Ziel
landung
Endlich ist der Kirchturm in Sicht, und jetzt muss Edi langsam mit der Sprache rausrücken, damit nicht alle denken, er hätte tatsächlich vor, die Kirche zu besuchen. Was ja nicht unbedingt eine schlechte Idee wäre, aber doch nicht bei diesem herrlichen Sonnenschein. „Wir gehen auf den Spielplatz! – das wird eine Mordsgaudi!“  Noch ein paar Holperminuten und man ist gelandet und steuert den Spielplatz an, der sich gleich neben der Kirche befindet.
Rutsche
Edi rutscht
schnell unterwegs
Beppa rutscht
Von so einer Rutsche hat Edi immer geträumt. Sie könnte ruhig etwas länger sein. Und es geht im Sausetempo rauf und runter. Einmal vor Beppa, einmal nach Beppa. „Na, gefällt es dir?“ fragt Edi während er das vierte Mal wieder raufklettert. Guido und Peso gucken vorerst nur kopfschüttelnd zu. Dann kommt ihnen gleichzeitig der selbe Gedanke. „Sowas bräuchten wir in Gugellandia, Steilhänge haben wir genügend.“
Guido rutscht
auf der Rutsche
klettern
hochlaufen
Guido fegt dann doch auch noch einmal die Rutsche runter, und denkt sich dann aber, beim erneuten Rauflaufen, dass er die Kraft vielleicht noch zum Heimfliegen benötigen könnte. Aber so eine Rutsche ist eben eine tolle Attraktion, vor allem für uns Plüschtiere, wir sausen besonders rasant hinunter, weil wir viel streichelhaftes Fell haben.
und wieder runter
Wettrutschen
wieder im Maisfeld
im Maisfeld gelandet
Im Leben ist es immer so, dass, wenn etwas schön ist, man es nicht verlassen möchte. Und wie bei kleinen Kindern hilft immer nur die Aussicht auf etwas noch Schöneres, dass man endlich aufhört und weiter zieht. „Hey, Edi, da drüben ist das Maisfeld. Wolltest du nicht noch einen neuen Maiskolben nach Hause bringen?“ Und schon ist die Rutsche vergessen und das Maiskorn baumelt vor Edi’s Nase.
alle im Maisfeld
Heimflug
über den Wolken
fliegen
Edi erntet Maiskolben wie verrückt, aber Peso sagt: „So viele können wir nicht mitnehmen. Ich bin zwar gross und kräftig, aber du, Edi, wiegst ja auch schon eine Kleinigkeit, dazu noch 30 Maiskolben, nein, einen kannst du mitnehmen, ich trage ihn dir.“  Peso überlegt sich, ob er in Zukunft etwas verlangen soll, für das Flugtaxi. Aber was konnte man von Edi schon verlangen? Man trägt ihm noch den Maiskolben bis nach Hause. „Egoistisch darf man nicht sein, Herr Umweltminister.“
Flughöhe
festhalten
hoch oben
Flugimpressionen
Auf dem Heimflug fragt Edi: „Hör mal, Peso, was glaubst du, können wir in Gugellandia auch so eine Rutsche bauen? Vielleicht aus den vielen Canne-Stecken, die wir gefällt haben?“ Peso ist sprachlos. Erstens weil er beim Fliegen meist nicht redet und zweitens, weil er sich wirklich die Notwendigkeit einer Rutsche im Innersten überlegt. Durch Abwärtsrutschen könnte man Energie erzeugen… ratter, ratter, denk….
keine Angst
hoch oben
erschöpft
daheim
Man ist noch hoch in der Luft und alle jauchzen. Gugellandia ist wieder in Sicht. In Zukunft gehen wir nur noch per Peso ins Tal.. „Ha, ha, ha“ Peso hat den Maiskolben von Edi beinahe vor Lachen fallen gelassen. „Nimm du, deine Maiskörner ruhig selber mal in die Pfoten.“ Und bei der Landung hätte es fast Popcorn gegeben, weil Peso so rasant gelandet ist.  Alle purzeln nach Hause und erzählen von der Idee: „Eine Rutschbahn von Gugellandia bis nach Merana! Oder tägliche Rundflüge! Ja, das wärs.

 
Erste Septemberwoche 2015:
Die Herstellung von Weinbergpfirsichmarmelade war der reinste Horrorfilm. Festa und Hefe waren nicht einer Meinung, welches die beste Rezeptur sei, und als sich Edi einmischte, hörte man es schon im Hintergrund schmatzen. Laura tat sich an den Tomaten gütlich. „Wir hätten die Pfirsiche erst schälen müssen, weichkochen und erst dann vermixen!“ „Ach du Schreck!“
Weinbergpfirsiche verstampfen
Stabmixer
Laura am fressen
vermusen
Beppa schüttelt den Kopf und gleichermassen die Kelle, um aus dem merkwüdigen Mus noch eine Marmelade zu machen. „Auf jeden Fall muss nun viel Zucker hinein!“ findet sie und wirbelt den Kochlöffel wie einen Tennisschläger hin und her. Die Marmelade wird dann auch ziemlich süss. Genügend Schleckmäuler, die sich gerne damit die Bäuche vollschlagen, sind zum Glück vorhanden.
Beppa
Zucker reinrühren
Konfi ausschlecken
Konfitüre
Da das vorausgesagte Gewitter wieder einmal nicht kommt, beschliesst man, die Pilzschule mit Erkundungstouren zu verbinden. „Wir gehen bis Merana hinunter, wer mitkommen will, kann mitkommen, es wird aber kein Spaziergang!“ verkündet Gugel. Natürlich gehen nicht alle mit. Aber die Ausserirdischen wollen immernoch alles über Gugellandia wissen und schliessen sich fröhlich an. Schon nach ein paar Minuten Abwärtsmarsch stösst Edi auf den ersten Pilz. Auch Schnorbert trifft auf ein bleiches Exemplar von Wildgemüse.
im Wald
laufen
Edi enteckt Pilz
Schnorbert
Gugel guckt bei jedem gefundenen Pilz, ob er essbar ist oder nicht. „Lieber Schnorbert, du hast einen Schönfuss gefunden.“ Alle lachen. Einige der gefundenen Pilze werden an Ort und Stelle erklärt. Das geht nicht, ohne sie auszurupfen, obwohl man weiss, dass sie für ein Pilzgericht nichts taugen. „ Schönfüsse und Hexenröhrlinge haben immer eine sehr helle Hutfarbe und rötliche Röhren.“ „Der sieht aber aus wie ein Steinpilz.“ findet Guido, er versteht dieses Pilzlatein nicht. Schnorbert hat sich schon mal das Aussehen vom Satanspilz gemerkt. „Nur für alle Fälle….“
Gugel kommt
Gugel erklärt
alle hören zu
Pilzfieber
Auf dem weiteren, mehrstündigen Fussmarsch ins Tal werden keine weiteren Pilze mehr gefunden. Man muss öfters Hindernisse überklettern. Bäume stürzen hier laufend um, weil sich niemand um den Wald kümmert. Man hat die gugelländische Grenze schon überschritten und nähert sich nun langsam dem Dorf Merana. Der Höhenunterschied ist aber immernoch gewaltig. Der Gedanke, dass sie später alles wieder raufkraxeln müssen, schokiert vor allem die Ausserirdischen.
weiter gehts
laufen
Hindernisse
drüberkraxeln
Gugel, der Pilzexperte, weist auf die schöne Landschaft, die tolle Aussicht und den nicht stimmenden Wetterbericht hin. Aber langsam wissen alle, was los war: Eigentlich will Hefe, Gugels Frau, einkaufen gehen. Pilzunterricht nur nebenbei. Aber jetzt haben alle Lust, einkaufen zu gehen.  Die neugierige gugelländische Truppe nähert sich diesem kleinen Tante Emma-Laden von Merana. „Die denken hier, wir sind alles Ausserirdische..“ munkelt Edi und geht voran.
runterlaufen
Bald unten
den Weg lang
noch ein Stück
Niemand kann sich so richtig vorstellen, wie eine Horde Plüschtiere die stark befahrene Strasse nach Savona überquert. Hier sieht man es. Zuerst fassen sie alle das Ziel, nämlich den Ladeneingang auf der gegenüberliegenden Strassenseite fest ins Auge. Dann macht Schnorbert einen mutigen Schritt auf die Strasse. Und im richtigen Moment ruft Gugel: „Jetzt! Wusch!“ -  Und alle sind schon drüben.
in Sichtweite
fast am ziel
Zebrastreifen
Strasse überqueren
„Hilfe! Besser gesagt,  Aiuto“ schreit Tante Emma, als sie die Plüschtiere erblickt, die sofort in die verschiedensten Regale hüpfen. Guido entert sofort das Nudelregal. Dort landen auch Beppa und Edi. „Kaufst du mir ein paar Fussili?“ flötet Beppa. Hefe und Festa beschlagnahmen derweil verschiedene Tuben für ihren zukünfigen Schönheitssalon.“ Und Frech, der kleine Hungerleider, hat sich natürlich gleich mit der Wurstauslage angefreundet.
Guido im Laden
Edi und Beppa im Laden
Festa und Hefe im Laden
Frech im Laden
„So ein Würstchen wäre jetzt nicht schlecht!“ Frech ist hingerissen. Auch Schnorbert würde gern Käse mal nicht nur verzapfen. Aber auch die Weinflaschen sind zu schwer, um den ganzen Weg wieder heimzutragen. Schliesslich entscheiden sie sich nur für eine Büchse Néscafè, damit Hefe ihren nachmittäglichen Kaffeeklatsch machen kann. Edi sagt:“ Aber wir haben Peso zu Hause vergessen. Der hat das Geld.“
frech sieht Fleisch
Schnorbert sieht Käse
vorm Weingestell
Kaffee entdeckt
Man befindet sich ausserhalb von Gugellandia, da braucht man eben Geld. Aber die Tante Emma hatte ein gutes Herz und liebt Plüschtiere:“ Nehmt den Kaffee nur mit, es ist vorhin so ein grösserer Vogel vorbeigeflattert und hat ein paar Münzen abgeworfen. Ich glaube, das langt. Ich wünsche euch eine gute Heimreise nach Gugelhausen, Arrivederci!“ Sie machen sich also wieder auf den langen Weg hinauf nach Gugelhausen, was?  Gugellandia! Der Weg ist links und rechts von Maisfeldern gesäumt.
kaufen
Rückweg
langer Weg
weiter Nachhause Weg
Schnorbert macht es sich im Maisfeld bequem und weist darauf hin, wie ein Maisfeld aussehen müsse. Nicht so wie bei Grünling, 5 mickrige Pflänzchen. Zum Glück ist auch Grünling nicht mitgekommen, so ist er nicht betroffen, von dem Gespotte des Getüpfelten. Edi aber hat wiedermal eine Idee: „ Man könnte so ein paar Maiskörner mit nach Hause nehmen.“ Mit Beppa zusammen montierte er einen ab und versucht, ihn zu buckeln. Das Ding ist fast so gross wie Edi selbst.
Maisfeld
Guido im Maisfeld
Edi und Beppa im Maisfeld
Edi im Maisfeld
„Geht nur schon vor.. ich komme nach!“ Es wird jetzt ja auch wieder sehr steil. Man muss diese Sandsteinfelsen erklimmen, das ist anstrengend. Bis man wieder im kühlen Wald ankommt, laufen  auch ein paar Schweisstropfen, sogar bei Plüschtieren. Vor allem Gugel mit seiner Kaffeebüchse und Edi mit seinem Maiskolben wird es ganz schön heiss.
rauflaufen
schwer schleppen
Heimwärts
beschwerlich
Zur Ablenkung spiel Guido ein wenig Fremdenführer für die Ausserirdischen. Diese bestaunen erneut die Aussicht und die Besonderheiten auf diesem gugelländischen Planeten. „Das ist ein geologisch hochinteressantes Gebiet.“ plappert Guido. „Ja, fast wie bei uns zu Hause, Sandiges Gestein und Quarze..“ Stallax, Aane und Strip knabbern ein bisschen die Gegend an… und Frech und Festa schlagen vor, ein Gruppenfoto zur Erinnerung zu machen.
Guido zeigt
Begeisterung
Vergnügen
Frech und Festa
Alle sind fröhlich und grinsen in die Kamera. Sogar Schnorbert guckt heute freundlich. Was ist passiert? Eigentlich nichts, ausser dass sich alle gemeinsam aufgemacht haben, in die Welt hinauszugehen, und glücklich wieder heimgekehrt sind. Gugel mit seiner Kaffeebüchse, Edi mit seinem Maiskolben, und Zeig mit einem verwitterten Wegweiser, den er für Harry nach Hause schleppt. Alle anderen sind stolz, diese abenteuerliche Strecke gemeistert zu haben.
Zwischenrast
weiter gehts
gemeinsam
beschwärlicher Weg
Zu Hause wartet schon das Begrüssungskommite. Erwartungsvoll gucken die Daheimgebliebenen auf das, was die anderen heimgebracht haben. „Seit wann findet man im Wald volle Kaffebüchsen?“ staunt Laura. „Und die Pilze, wo sind die Pilze?“ will Grünling wissen. Peso fragt, was denn alles gekostet hat. Jetzt stehen die Heimkehrer etwas dumm da. Aber zum Glück haben sie ja Edi. Der fuchtelt mit seinem Maiskolben und jauchzt: „Hier, Leute, ich weiss, wo es noch mehr hat. Jetzt machen wir Popcorn!“
bald daheim
Begrüssung
Mais schälen
Fressorgie

Und so endet die zweite Pilzlektion in den gugelländischen Wäldern. Zusammengefasst kennen wir jetzt schon essbare Röhrlinge: Rotfussröhrling, (siehe letzte Woche) Maronenröhrling,

Lamellenpilze: Parasol

Und nicht essbare Röhrlinge: Satanspilz, Hexenröhrling, Schönfuss


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