Garten- und Blumenkolumne, Pflanzenexperte und Ratgeber
präsentiert von Grünling, unserem Fachmann
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Gartenecke: Oktober 2021




 
 Papaya (Carica papaya)
27. Oktober 2021: Tiger aus Jesolo bracht mir nebst einem Ableger von seiner chinesischen Jujube eine selbst aus Kernen gesetzte Papaya. Sie ist mittlerweile halbjährig. Ganz stolz präsentierte er sein neu gewonnenes Juwel. Insgesamt wurden in Zusammenarbeit mit Mr. Pig, ebenfalls aus Jesolo, 3 Pflänzchen gesetzt. Jetzt gilt es, wer von uns Dreien dieses entzückende Pflänzchen heil über den Winter bekommt. 
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Papaya ist ein sehr schnell wachsendes Pflänzchen, das im Kübel gehalten bereits nach einem Jahr die ersten Blüten tragen könnte. Papaya (Carica papaya) gehört zur Familie der Melonenbaumgewächse, aus diesem Grunde wird es auch "Melonenbaum" genannt. Die Wildform ist vom südlichen Mexiko bis Costa Rica beheimatet. Diese schnellwüchsige, immergrüne Pflanze wird oft fälschlicherweise als Baum bezeichnet. Es handelt sich aber um eine unverzweigte aufrechte Pflanze, die im Aussehen an eine Palme erinnert. Die Papaya hat einen hohlen Stamm und  verholzt nicht. Aufgrund der fehlenden Verholzungkann die Papaya weder als Baum noch als Strauch oder Staude bezeichnet werden.
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Die Papaya wird 5 - 10 Meter hoch, ist aber eine relativ kurzlebige Pflanze, die nur 20 - 25 Jahre alt wird und einen Milchsaft führt. Die Laubblätter sind spiralig um den Stamm angeordnet und werden kontenuierlich im unteren Bereich gelb und schliesslich abgeworfen, so dass der Stamm unten kahl ist. Die langen immer wieder sich neu bildenten Blätterhaben ähnlich wie bei einer Fächerpalme einen bis zu 100 cm langen Stiel.
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Die fast unscheinbaren kleinen weissen bis gelblichen leicht duftenden Blüten sind fünfzählig und sind glockenförmig zusammenstehend. Die sich daraus bildenden Früchte sind glatte Beeren, eiförmig bis ellipsoid, auch birnenförmig oder länglich. Eine Frucht kann bis zu 10 kg auf die Waage bringen. Bei uns in Europa gelangen aber nur hawaianische oder brasilianische Papayas in den Handel, die lediglich 0,5 kg schwer sind. Die Früchte besitzen im Inneren etwa 700 schwärzliche rund 5 mm grosse Samen. Die Frucht selber ist gelblich grün, das Fruchtfleisch hell bis dunkelorange oder rosa.
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Schon zu Beginn des 16. Jhd. begannen die Spanier die Papaya auf den Antillen und Philippinen anzubauen. Heutzutage werden sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Sowohl  in Austalien, Indien, Mittel- und Südamerika, in Asien und sogar in Afrika, vorallem in Kenia und Südafrika. Die unreifen Früchte können wie Gemüse verwendet werden, in Asien werden die Blätter wie Spinat zubereitet, und die Samen, welche das wichtige Paperin enthalten, sind unentbehrlich für die Pflanze zur Abwehr von Schädlingen. Die Samen, meist getrocknet, oder in Pulverform verarbeitet werden in der Küche zum Zartmachen für Fleisch verwendet.Der scharfe Geschmack der Samen erinnert auch an Kapuzinerkresse oder sie werden auch als Pfefferersatz verwendet.
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In der Medizin sind die Samen wichtig für Wurmmittel sowie gegen Hautkrankheiten, in der Textilindustie sind sie ein Hilfsmittel für die Herstellung von Wolle und Seide zur Verhinderung der Verfilzung und des Schrumpfens. Bei den unserigen Breitengraden werden die Papaya in Kübeln gehalten. Bereits nach einem Jahr können sie zum ersten Mal die ersten Blüten zeigen. Die Samen, welche nicht lange keimfähig sind, werden in ein sandiges, lehmiges Erdgemisch nahe der Oberfläche bei einer Keimtemperatur von 25 - 30 Grad gesetzt. Nach 2- 4 Wochen zeigen sich die ersten Spitzen und nach einem halben Jahr sollten sie umgetopft werden. Hierbei ist es enorm wichtig, keine einzige Wurzel zu beschädigen. Bei einem Tongefäss ist dieses zu erschlagen, bei einem Plasitktopf ist dieser vorsichtig entlang zu schneiden, damit ja keine Wurzel beschädigt wird. Die Papaya reagiert bei Beschädigung sehr ungehalten. Die Wintermonate verbringt sie dann bei 15 - 18 Grad an einem sonnigen Ort beim Fenster, bis sie wieder in die Frühlingssonne darf. Im Sommer dann steht sie in der vollen Sonne und erfreut sich ihres Lebens. Und wenn es dann noch Früchte gibt, erfreut sich Euer Grünling.

 
 Tomaten (Solanum lycopersicum)
20. Oktober 2021: Was wäre ein Leben ohne Tomaten. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass diese "Beere" ihren Siegeszug bei uns einhielt. Die Tomate (Solanum lycopersicum) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, ist eng verwandt mit der Kartoffel, dem Paprika, der Aubergine, der giftigen Tollkirsche, der Engelstrompete und man höre und staune sogar mit dem Tabak. Trivialnamen sind Paradeiser, Liebesapfel oder Goldapfel. Zuerst aber etwas geschichtsträchtliches über diese Pflanze. Ursprünglich kommt sie aus Mittel-, und Südamerika, wobei die Wildform von Nordchile bis Venezuela beheimatet ist. Schon die Mayas kultivierten belegbar die Tomate bereits 200 vor Chr. 
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Die ersten Tomatenpflanzen wurden im 16. Jhd. vom Spanier Herman Contes nach der Eroberung Mexikos erstmals nach Spanien gebracht. Spanische Besitztümer wie Sardinien oder Neapel spielten eine wichtige Rolle für die Ausbreitung der Tomate im heutigen Italien. Im 16. und 17. Jhd. wurde diese "Rarität" von der Oberschicht als Zierpflanze gehalten, da man damals glaubte, dass die Frucht ungeniessbar und giftig sei. Erst danach begann man mit der Zucht und 1873 wurde die Tomate an der Wiener Weltaustellung präsentiert. Und 1900 gab es die ersten vereinzelt  am Wiener-Naschmarkt zu kaufen. In Österreich wurde erst in den 1950 Jahren die Tomate in grösserem Stil angebaut und erst nach dem Bau der ersten Supermärkte auch verkauft.
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Weltweit gibt es über 3'100 Sorten mit ebenfalls nochmal soviel verschiedenen Zuchtformen. Bei der Selektionierung neuer Sorten stehen folgende Zuchtziele im Vordergrund. Hohe Resistenz, Toleranz gegen Umwelteinflüsse, Krankheiten, Schädlingen und Viren, schnelle Fruchtentwicklung, bestimmte Grössen und Gewichte, Farben, guter Geschmack, gute Transportfähigkeit und lange Haltbarkeit. Nun aber zur Pflanze selber. Es ist dies eine krautige ein-, bis zweijährige Pflanze, die zuerst aufrecht, später niederliegend oder kriechend ist und deren Äste bis zu 4 Meter lang werden können. Die Blätter sind eiförmig oder elliptisch gefranst, die Ränder gezähnt oder gekerbt, sie können aber auch ganzrandig, gefurcht oder gelappt sein und die Blätter sind meist zugespitzt. Die Blüten selber sind leuchtend gelb mit einer fünfzähligen Krone, und werden fast ausschliessend von Hummeln besucht und bestäubt. Für die Tomaten, welche in Gewächshäusern gross gezogen werden, bringt man jeweils vollständige Hummelnester ein.
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Die verschiedenen Fruchtformen variieren von rund und glatt, flachbündig, herz-, oder pflaumenförmig, länglich, in der Grösse einer Johannisbeere bis zur Grösse eines Kürbis. Ebenso ist auch die Farbenvielfalt zu erwähnen. Weiss, gelb, orange, rot, rosa, violett, blau, grün, braun und schwarz. Die Frucht wird aus zwei Fruchtkörpern gebildet und weist in den zwei Kammern eine Vielzahl an Samenanlagen auf. Das Tomatenpflänzchen benötigt viel Licht, ausreichend Wärme, eine Bewurzelungstiefe von 50 cm und eine gleichmässige Bewässerung. Staunässe muss vermieden werden. Windgeschützt, ganztägig sonnig und mit leichtem Netz schattiert wächst sie am besten. Da diese Pflanze ein sogenannter Starkzehrer ist, entzieht sie dem Boden viele Nährstoffe. Um so wichtiger ist es, im Vorjahr den Boden gut mit Mulch und Kompost zu versorgen.
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Bei der Samengewinnung (30 -40 Stk. je Frucht) wird die Tomate aufgeschnitten und mit dem Löffel werden diese zusammengeschabt und mit dem Fruchtfleisch in ein Glas Wasser gelegt. Nach 2 - 4 Tagen fallen die Samen mit der gallertartigen Masse zu  Boden. Oben schwimmende sind nicht keimfähig und werden aussortiert. Die Samen werden in ein Sieb unter fliessendem Wasser von dem restlichen Fruchtfleisch befreit und danach ein bis zwei Wochen auf einem Küchentuch getrocknet. Die Samen selber sind im übrigen 5 Jahre lang keimfähig. Im Frühling dann, am besten ab März sind sie dann bei 20 Grad nach 8-10 Tagen bereit zum pikieren und nach den Eisheiligen ins Freie zu geben.
Und hier noch einige Tipps: Zeigen die Früchte dunkle oder glasige Stellen, handelt es sich um die "Blütenendfäule". Dabei handelt es sich nicht um einen Pilz oder einen Schädling, sondern um ein Versorgungsproblem wegen Kalzium-Mangels oder ungleichmässiger Bewässserung. Rechtzeitig die Tomatenblätter unterhalb der Fruchtansätze ausbrechen, so gelangt das nötige Kalzium nicht in die Blätter sondern in die reifenden Früchte.
Die Kraut- und Braunfäule wird durch Pilzsporen hervorgerufen. Beim Giessen oder aber auch durch Regen spritzt die Erde auf die unteren Blätter, und so gelangt der Pilz auf die Pflanze und infiziert sie. Die befallenen Blätter sind zu entfernen. Nicht in den Kompost werfen.
Grüne noch nicht reife Tomaten sind im Herbst in Zeitungspapier einzuwickeln, sie reifen ohne Licht bei 16 bis 20 Grad Zimmertemperatur nach und sind in wenigen Tagen rot.
Das Ausbrechen der Geiztiebe bewirkt einen höheren und gesunden Ertrag. Zudem kann man die Geiztriebe auch als Stecklinge verwenden.
Euer Grünling

 
 Herbst-Drehwurz (Spiranthes spiralis)
12. Oktober 2021: Wer mich kennt, weiss meine Liebe zu wildwachsenden Orichdeen. Klepf, Ecki und Mökmök riefen lauthals nach mir, als sie gerade auf unserer Strasse unterwegs waren. Sie hatten doch tatsächlich, und das im Oktober, winzig kleine sprialförmige Pflänzchen entdeckt. Eine Sensation. Dabei handelt es sich nämlich um die Herbst-Drehwurz (Spiranthes spiralis), einer mittlerweile sehr selten gewordenen Orchideenart. Im Volksmund auch Drehähre, Schraubenstendel oder Herbst-Wendlähre genannt.
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Wegen ihrer besonderen Ansprüche ist sie sehr selten geworden und steht unter strengem Naturschutz und ist auf der roten Liste. Ursprünglich kommt sie aus dem Mittelmeergebiet. Erst 7'000 bis 4'000 vor Chr., als der Mensch sesshaft wurde, und mit Ackerbau und Viehzucht begann, konnte sich diese Pflanze gegen Norden hin ausbreiten. Nun muss man aber wissen, dass diese Orchidee abhängig von der regelmässigen Beweidung von Schafen abhängig ist. Wird diese aufgegeben wird diese Orchidee schnell von anderen grünen Pflanzen überwuchert und bekommt zu wenig Licht für die Photosynthese. Verweilen die Schafe zur Blütezeit zu lange an dem Standort, werden sie entweder abgefressen oder niedergetrampelt. Ein rasches Durchziehen der Herde sorgt so für die Erhaltung der Art, damit sich die Samen ausbreiten können. In der heutigen Zeit ein schwieriges Unterfangen. Bei uns in Gugellandia übernimmt diese Arbeit im Frühling der Rasenmäher, damit sie nicht überwuchert werden.
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Um darauf hinzuweisen, dass diese vom Aussterben bedrohte Art geschützt werden muss, wurde diese Pflanze zur Orchidee des Jahres 2001 erklärt. Ebenso wurde die Sommer-Drehwurz (ähnlich im Aussehen, blühend im Juli und August, mit schmalen dreizähnigen glockigen bis röhrigen Blüten, aber eine echte Sumpfflanze mit ganzjährig feuchtem Boden) zur Orchidee des Jahres 2016 gewählt. Die Herbst-Drehwurz ist im Mittelmeerraum und in der Schweiz nur bis zu einer Höhenlage von 800 Metern Meereshöhe anzutreffen. In Deutschland bis 1'160 Metern, und in Österreich bis 1'640 Metern. Aber vielerorts ist sie leider ganz ausgestorben.
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Der Blütenstand wird 5 - 30 cm hoch. Die Pflanze hat zwei "Rüben" (ähnlich eines Zwiebelgewächses), welche ohne weitere Wurzeln das Wasser aufnehmen. Diese Orchidee wächst auf kalkarmen trockenen Lehmboden und besiedelt Trockenrasen, sofern diese von Schafen beweidet werden. Beim Einziehen der Pflanze im Herbst werden zwei bis drei neue Rüben gebildet und die alten sterben langsam ab. Zwischen Juli und August beginnt der Blütenstängel zu wachsen. Während der Blütezeit bilden sich im unteren Teil zwei bis fünf kleine glänzende Laubblätter. Diese überdauern den Winter und aus der Mitte der im Frühling nicht mehr vorhandenen Blattrosetten bildet sich der neue Blütenstängel.
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Die Blütenstängel sind stark behaart und spiralförmig gedreht. Die Bestäubung wird wegen des Nektars von Hummeln, welche an den spiralartigen Blütenständen von unten nach oben krabbeln, vorgenommen. Die Blüten strömen einen vanilleartigen Duft aus. Ein sehr interessantes Pflänzchen, das zu dieser späten Jahreszeit blüht. Euer Grünling


 
 Philodendron (Philodendreae)
06. Oktober 2021: Alles erstes möchte ich Euch meine diesjährige Kürbisernte nicht vorenthalten. Heute dreht sich aber alles um den Philodendron (Philodendreae). Eine äusserst pflegeleichte Pflanze mit wenig Anspüchen und bestens geeignet als Zimmerpflanze.
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Der Philodendron wird auch Baumfreund oder Baumlieb genannt. In ihrer Heimat werden sie über 6 Meter lang und ranken sich mit ihren Luftwurzeln an den Baumstämmen hoch. Selbst als Zimmerpflanze wird der Philodendron weit über 10 Jahre alt und 3 Meter lang. Über 400 Verschiedene, manche Autoren reden sogar von  über mehr als 700 Arten, gibt es davon. Beheimatet sind sie in den Regenwäldern von Florida, Mexiko, Zentralamerika, auf den kanarischen Inseln bis hin zum tropischen Südamerika. Sie gehören zur Ordnung der Froschlöffelartigen innerhalb der Familie der Aronstabgewächse.
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Man unterscheidet zwischen aufrecht wachsenden und kletterartigen Arten. Die ledrig glänzenden Laubblätter weisen je nach Art die verschiedensten Formen auf. Da gibt es fiederartige, fiederspaltige, eiförmige, längliche, herz-, pfeil- und speerförmige, ganzrandig oder gesägte, auch mit Lörchern in den Blattmitten, saftig grüne, dunkelfarbige als auch rötliche Arten. Auch von den Blüten gibt es verschiedene Farbtöne, von weiss, ocker, hell-, bis zu dunkelrot.
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Interessant bei der Blüte ist auch, dass sie eine höhere Temperatur als die der Aussentemperatur erzeugen. Ein Beispiel liefert uns der Philodendron bipinnatifidum, der bei 4 Grad in der geschlossenen Blütenstaude 38 Grad aufweist.  Die Blüten selber riechen aasartig und locken Insekten zur Bestäubung an. Die Früchte sind grün und gurkenähnlich, und schmecken bananenartig. Bei Verzehr wird sich allerdings ein starkes Unwohlsein bemerkbar machen. Giftig ist die ganze Pflanze, Kontakt mit dem Milchsaft können Hautreizungen auftreten. Achtung: Katzen knabbern gerne an Blättern rum, auch ihnen wird schnell schlecht davon.
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Die Pflanzen bilden Luftwurzeln, die man aber nicht wegschneiden sollte, da sie wichtige Nährstoffe aus der Luft und Feuchtigkeit aufnehmen. Ein Kürzen der Luftwurzeln führt dazu, dass noch mehr davon gebildet werden. Die Pflanze will einen schattigen bis halbschattigen Standort, Sonne mag sie überhaupt nicht. Auch in einem dunklen Ecken, zum Beispiel im Badezimmer gedeiht sie prächtig. Ab und an sollte sie besprüht werden, und ein Finger-, Pfotendruck auf die Erde gibt Aufschluss, ob genügend Feuchtigkeit vorhanden ist, aber Staunässe verträgt sie nicht. Idealtemperatur ist zimmergerecht 18 bis 24 Grad. Die Vermehrung erfolgt im Frühjahr. Dazu wird eine Triebspitze abgeschnitten und in Anzuchterde mit Klarisichtfolie überdeckt gesteckt . Durch Samen ist es natürlich ebenfalls möglich. Übrigens ist der Philodendron, ähnlich wie die Efeutute, luftreinigend und nimmt Gift oder Schadstoffe auf. Eine aussergewöhlich robuste Pflanze. Euer Grünling


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