Hallo, ich bin Schnorbert, Kritiker von Beruf
Seit November 2014 bin ich nun hier in Gugellandia und das ist ja schon eine Strafe. Ich bekleide das wichtige Amt des Kritikers. Keiner ist vor meinen Kommentaren sicher. Ich zerreisse alles und jeden in der Luft. Darum lieben mich wahrscheinlich alle.
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Kritiker: Februar 2018





 
 Here we go..........
Ich sage euch jetzt was, aber das habt ihr sicher alle schon längstens gewusst. Diese gugelländischen Pfötchendreher sind alles riesengrosse Schwindler. Sie geben erstens immer dem Wetter die Schuld, dann kommt Guido dran, na gut, dem gönne ich es ja, aber was der mit seinen Wörtern so zusammendreht ist ein Nichts gegen das, was hier wirklich abgeht. Also jeden Tag hüpfen mindestens dreihundert chinesische Plüschtiere an die Ostpforte, dann haben wir auf der Westflanke einen Abwehrdienst, der täglich fünfhundert amerikanische Mäuse abwimmelt. Im Norden ist es nicht besser, von dort kommen massenweise Elche, vor Eichhörnchen können wir uns auch nicht mehr retten, aber bitte schön, wir haben ja Platz, jetzt wird aber auch noch das ganze Fluggerät mitgebracht. Und den ganzen Schrott schieben wir dann Peso unter. Das Allerschönste ist ja jetzt, dass sie das oldenburgische Zärmchen für ihre fiesen Zwecke eingespannt haben. Der verteilt fröhlich Pilotenscheine, sogar an Laura!! Ich möchte ja lieber nicht wissen, was denn da in einer Woche so zwischen den Bergen für Unfälle passieren, phhh - ich habe nichts gemacht, das wäre ja noch schöner. Aber ich habe eine kleine Staffel Kontrolleure engagiert. Hi hi. Wir schnorberten einfach mal so durch das Gewölk. He he he. Bis dann.
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 Wischiwaschi
Ja, ja, die Namensgebung ist oft bestimmend für Erfolg oder Niederlage. Wenn man zum Beispiel Myriel heisst, kann man sich jeden blödsinnigen Unfug erlauben, alles ist immer süss und putzig. Eine Laura hingegen muss schon selber mit dem Pinsel ihr Maltalent präsentieren, um vom Fetten-Nilpferd-Image runter zu kommen. Aber was sie sich diesmal geleistet hat, ist wirklich wieder ein Komödiantenstadl. Pinselt stundenlang an ihren Schachteln die Bierreklame weg, und, als sie einen Namen für ihr Flugzeug sucht, denkt sie ARGUS wäre doch ein Supername für einen Flieger. Ho ho ho. Und mich schelten sie, weil ich Dick und Doof schaue. Pha. Und dann erst die Festa mit ihrem Schönheitsstudio! Die will ja auch nur Gugelpunkte verdienen. Sogar Ottilio wird beschissen mit ihrem "intensiven Fellpflegeprodukt." Man kehrt die Flasche einfach um, wenn ein Geflügelter kommt und schon ist es - phuh, zwar Federpflege intensiv, aber - pfui -  der gleiche Orangensaft wie vorher. Ja, ja, ich hatte auch kein Glück mit meinen Sabotagesponsorvorschlägen. Die Wuwatis wie auch Miezi und ihre Freundin haben abgelehnt. Da musste ich eben etwas Grips anwenden, um wenigstens diese drei frechen Buntmeisen vom Sinn meiner Aktion zu überzeugen. Die hätten auch gleich mitgemacht, wären dann nicht überraschend die ersten Flugzeuge für den Wettbewerb eingeflogen. Was? Flugwettbewerb?  Ich glaube ja schon nicht mehr daran. "Bald" ist bei denen wohl Weihnachten. Aber so ist das in Gugellandia, da heisst es stets Domani. Und das stimmt ja dann auch immer irgendwischiwaschi.
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 Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Wie tief wollen die eigentlich noch sinken? Fehlt nur noch, dass sie ihre Pyjama-Party Prunksitzung nennen. Die haben ja keine Ahnung von Karneval. Bis jetzt haben sie sich zur Faschingszeit immer gedrückt und lieber zu Halloween die Sau rausgelassen. Daran haben sie gut getan, denn es war heute eine Zumutung von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die Lori hat offenbar gemeint, sie ist wieder der Butler vom Silvester und muss ihre Schussligkeit beweisen. Sie hängt überall ihren Schwanz in die Teller und schüttet Chipps mit Vergissmeinnichttrank voll. Dann verdeckt sie stundenlang die Sicht auf die Bühne, so dass sich eine Kuh fast den Hals verrenkt. Grünling macht anstelle des üblichen Flurschadens, eine Karambolage mit dem Bühnenbild. Und das mit dem Fasten haben sie auch falsch verstanden, sonst hätten sie nicht den Koch zum Redner gemacht und trockenes Knabberfutter verspeist. Ein Horror war das, wegen der ganzen Schmatzerei hat man fast die Musik nicht mehr gehört. Sie sollten vielleicht lieber den Kram machen, von dem sie etwas verstehen wie Rotkäppchen und die sieben Zwerge. Ich habe natürlich geahnt, dass ich als Komiteemitglied nichts zu lachen habe und mir hinter dem Tresen einen Bildschirm einrichten lassen, dort konnte ich dann Dick und Doof schauen bis das ganze Palaver vorüber war. Eine Zumutung war das, eine Strafe! Ich verlange Gehaltserhöhung und eine Fastnachtsentschädigung.
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Schummelei! 
Diese grossinszenierte Flugveranstaltung scheint langsam aus dem Ruder zu laufen. Nicht nur, dass die dicke Laura wegen ihrem immensen Kartonverbrauch nun auch noch zur Schnappsdrossel wird und ihre Milliarden an Bierkartons einzeln umbenennen und von Wuwatis testen lässt. Nein, der Hammer ist der Grünling. Obwohl sein Flugmobil echt originell ist, geht er nun an fremden Fahrrädern die Pedalen abmontieren! Das geht doch eindeutig ins Kriminalfach. Unerhört ist das, wenn der das nächst Mal von seinen Bienchen und Blümchen erzählt, frage ich ihn dann auch, wo er die Informationen geklaut hat, so ein frecher Dicksack! Watschelt in gugelländischem Namen auf Diebespfoten, dieser scheinheilige Untugendbold. Und weil das mit dem Bauen nicht so recht voran geht, kommen sie auf die Idee, drei unsportliche Weibsbilder einen Steilhang hinunter zu schicken, um eine Wasserprobe aus dem Stausee zu holen. Die haben in ihrer Bösartigkeit wahrscheinlich gedacht, so sind sie die drei am Schnellsten los. Selber runterzuklettern war sich ja jeder zu schade. Und wenn das Wasser wirklich aus dem See stammt, fresse ich eine ganze Besenkammer. Dieses faule Pack wollte nur das Bauen schwänzen und lieber einen Ausflug in die Hügel machen. Die gugelländischen Dummdödel werden ja dann noch sehen, wer dieses Fliegerspiel gewinnen wird. Ich glaube, mich erinnern zu können, dass Flugzeuge, so lange sie noch am Boden sind, am besten bearbeitet werden können. He he he.
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