Hallo, ich bin Schnorbert, Kritiker von Beruf
Seit November 2014 bin ich nun hier in Gugellandia und das ist ja schon eine Strafe. Ich bekleide das wichtige Amt des Kritikers. Keiner ist vor meinen Kommentaren sicher. Ich zerreisse alles und jeden in der Luft. Darum lieben mich wahrscheinlich alle.
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Kritiker: März 2018





 
 Kein Kommentar
Die wollten mir ja das Maul verbieten, diese gugelländischen Überflugflieger, die es innert eines ganzen Monats nicht schaffen, nur einen einzigen Tag für ihren Wettbewerb zu finden. Aber jetzt hat es ja geklappt, und meine Stimme wiegt nun doppelt, da mich irgend so ein gugelländischer Fänanhänger an die Spitze katapultiert hat. Aber das nützt nichts, ich bin nach wie vor die uneingeschränkte Miesmacherschnauze, und wenn mein Palaver nicht Fuss fasst, habe ich noch Pfoten und Zaubertränke, ha ha. Dass nun der Korbikopter in Mode kommen wird, glaube ich sofort, denn auch ich weiss, dass aus Neandertaler Menschen geworden sind. Aber, dass Laura nun mit ihrer Bierkartons und der ganzen Werbemasche durchkommt, das will ich nicht glauben. Da  muss man wohl erst noch als Hippopegasus geboren werden. Erst streicht sie ihre Bierkartons mit Farbe durch, dann findet sie "Argus" sei ein toller Name für ein Flugzeug, Und dann hockt sie auch noch als erste im Restaurant.... entschuldigung, aber ich muss heute brav sein, sie wollten meinen Beitrag schon streichen. Auf Wiedersehen nach Ostern.
schnorbert sagt heute nichts

 
 Ein Graus nach dem andern
Habt ihr das gesehen? Was dieser Grünling gemacht hat? Ich glaub es ja nicht! Dieser gräschenzupfende Intelligenzprotz hat sich wiedermal zünftig blamiert. Schon in seiner Kolumne weiss er nichts Gescheiteres mehr, als in der Küche mit Loredana über Kurkuma zu schäkern. Dieses Lobgedudel über die Pflanze und dann lässt er sich mit einer Ingwerwurzel ablichten und denkt, wir merken das vielleicht nicht, dieser Hallodri. Würde mich nicht wundern, wenn er nächste Woche über Sesam schreibt.  Aber dann, als er endlich mit Blumentöpfen, wenn auch leeren, glänzen könnte, rast er los und bringt 40 Stück für Ölfässer. Ja, haben denn bei dem die Ölfässer keinen Deckel? Ojojoi. Miezi musste ihn dann darauf hinweisen, dass 2 x 40 Achzig sind. Und in der Küche konnten sie grad nochmals neu anfangen, Blumentöpfe abzuwaschen. Die Miezi selber war sich dann zu vornehm, eine Sklavin zu spielen. Dafür haben dann die zwei keiffenden Rivalinen Beppa und Thymi dem Edi den Tag schwer gemacht. Der war überhaupt gar nicht seiner Rolle entsprechend bescheiden, sondern schleppte den halben Schatz aus der Höhle, so dass man seine bereits geklaute Pfanne wieder brauchte, damit die Edelsteingarage wenigstens ein bisschen glitzert. Aber nun zum eigentlichen Missetäter. Wie kann man nur, wegen einem Märchen, dem armen Tanzlehrer den Kopf abschlagen. Hefe, Hefe, das war aber sehr unmütterlich, der arme Ballo, immer muss er die Leiche spielen. Als dann die Blumentopfräuber endlich gemerkt haben, dass sie die Schurken sind, wollte natürlich jeder einen Schnauz und einen Säbel haben. Aus diesem Grund zog sich alles in die Länge, und man durfte wieder durch die Pfützen rennen.  Weil ihnen dann schlussendlich die echte Geschichte doch zu grauslig wurde, sind sie immer mehr vom Original abgedriftet, diese Schmierenkommödianten, sollen sie doch lieber endlich in die Luft gehen und möglichst leise über den Hügeln verschwinden.
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Jetzt hat man den Dreck.
Im wahrsten Sinne des Wortes haben sie nun den Dreck, und darin liegt das halbe Gold von Frau Holle, weil sie mir damals im Schnee die Goldfetzen um die Ohren gestaubt haben. Jetzt ist der Schnee weg und sie können jedes Körnchen einzeln wieder zusammenklauben. Das geht aber schlecht, weil der Boden aufgeweicht ist, ho ho ho, eine Dreckspritz-Schlammschlacht vom Feinsten. Und die Frechheit von diesem Frauenverein an ihrem Kaffeeklatsch, die ganze Yeti-Torte allein zu fressen, ist auch nicht zu überbieten, diese Schlemmschwestern, diese gefrässigen, und dann noch Kaffee dazu trinken. Unerhört! Inzwischen rackert sich der arme, rekordsüchtige Edi mit seinen Kletten ab, und über alles ergiesst sich der Regen, den sie sich ja so lange gewünscht haben. Selber schuld, hoho. Den Vogel aber hat auch diese Woche wieder Guido abgeschossen. Nicht nur, dass die Samstagabendrätselrunde echt verärgert aufgeben musste, weil er so ein gugelländisches Unwort genommen hat, nein, jetzt mussten sich auch noch die NEWS nach diesem richten und die Damen im strömenden Regen durch die Pfützen hüpfen um Schneckenhäuser zu streuen. Ogottogott. Da haben sie sich sicher ihre peinlich manikürten Krallen abgebrochen und die Pfötchen im Schlamm gebadet. Aber mit dem Quantum Torte im Bauch konnte man es diesen Fressäcken schon zumuten. Vom Fliegen wollen wir schon gar nicht mehr reden, das ganze, gross aufgebauschte Vorhaben mutet langsam an wie der Berliner Flughafen. So, dann schreibe ich jetzt meinen Beschwerdebrief an den Yeti. Wenn schon Torte, dann für alle. Fauch und Knurr.
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 Auf den Hund gekommen
Diese Minimalisten haben sich wiedermal selbst übertroffen. Wir machen ein Schlittenhunderennen, hiess es am Anfang, weil sie ja immer und unbedingt irgendwelchen lapidaren Wettkämpfe durchführen müssen. Und jetzt war mal wirklich genügend Schnee da, aber leider keine Sonne. Und wer geht schon gerne im Nebel durch den Schnee spazieren? Also beschränken sie sich auf gerade zwei Kurven, knippsen ihr langweiliges Hüpfen-an-Ort-Rennen quasi vom Lehnstuhl aus und wollen uns weis machen, Frech sei von Schneemännern entführt worden. Diese drei fiesen Weissbrüder sind ja auch vor Schreck fast geschmolzen, als sie dem bösen Tiger gegenüber standen. Der hat mit ihnen natürlich einen Deal gemacht, Rehe gegen Goldsack. Nur, dass beide Parteien lügen würden, konnte ja niemand ahnen. Da sind doch Kai und Gonni die reinsten Chorknaben, denn bei diesem Scheisswetter war es sogar denen im Schnee zu ungemütlich. Aber das Maximum an Doofheit hat dieser kleine Osterhasenableger an den guglelländischen Tag gelegt. Schon letztes Jahr haben zu Ostern die Weihnachtshühner gegackert und diesmal kommt der Hase einen Monat zu früh die Eier im Schnee verstecken. Wir wollen mal hoffen, dass die bis Ostern den Schnee endlich weggeräumt haben, denn hierzulande sind sie ja alle zu faul, eine Schaufel in die Pfoten zu nehmen, wahrscheinlich klebt noch Gold dran. Über den Schmuwahä will ich mich gar nicht gross äussern. Wie schon der Name sagt, muss es sich um einen Gaunerfreund von Guido handeln, den dieser noch schnell erfunden hat, um es den Samstagabend-Rätslern möglichst unliebsam zu machen. Ich sag es ja immer, faules Pack, aber immer fleissig Unfug treiben.
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Kikerikie, wo ist das Federvieh? 
Ja, da haben wir es wiedermal schwarz auf weiss. Die gugelländischen Schlauköpfe sind sich für nichts zu schade. Anstatt den gross angekündigten Flugwettbewerb durchzuführen, lassen sie tonnenweise Schnee von oben kommen und geben dann der Frau Holle die Schuld. Na ja, die Miezi als Tugendprinzessin darzubieten, ist ja auch etwas gewagt. Die guckt ja immer so frech, dass sogar die Wuwatis vor ihr Angst haben, aber dass sich die Amanda  für die Rolle der Pechmarie prädestiniert, ist dann doch eher passend. Diese geldgierige Schnepfe hat wahrscheinlich wirklich gemeint, sie würde mit Gold überschüttet und ist in die Falle getappt, weil sie das Märchen nicht kennt. Aber die höchste aller Peinlichkeiten war ja das mit dem verkohlten Brötchen. Als ob wir uns nicht vorstellen könnten, wie eine schwarze Semmel aussieht. Unter stundenlangem Beratschlagen, wie man diesen Mehlklumpen nun am besten schwarz kriege, sind sie vor dem Ofen gehockt und haben auf ein Wunder gewartet. Und der Apfelbaumsuchbeauftragte hat es sich ja  auch leicht gemacht. Dass der Grünling diesem Rattenpack nicht verboten hat, auf seinem Elefantenbaum Äpfel aufzuhängen, naja, selber schuld, wenn man so nach Schauspielruhm lechzt wie dieser dicke Fettsack und sogar die Frau Holle spielt, nur weil man die gleichen Zähne hat. Ho ho. Da war ja die Besetzung des Hahns ein richtiger Glückstreffer. Ausgerechnet die gugelländische Quasselstrippe zum Kräher zu ernennen, zeugt von tiefster Missachtung gegenüber des Märchens selbst, wenn sie alles ins Lächerliche ziehen wollen, sollten sie doch Max und Moritz spielen. Gröhl.
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